Es geht nun langsam weiter!

Bedauerlicherweise hatten wir schon vor längerer Zeit einen totalen Crash des Servers, von dem auch die Hard Disks betroffen waren. Mein Freund, der hier die technischen Angelegenheiten macht und auf dessen Server der Blog gespeichert ist, konnte leider erst jetzt die restaurierten Disk durchforsten und hat den Blog wieder online gestellt.

Leider ging einiges verloren, Zuordnungen der Beiträge passen noch nicht, Schlagwörter müssen noch erstellt werden, die Fotos neu eingespielt und geordnet werden, so dass sehr viel Arbeit verbleibt, die wohl etliche Wochen dauern dürfte. Trotzdem wird weiter geschrieben und wir werden sehen, wie lange es dauert, bis unser Blog wieder bei 100% steht.

Ich hoffe, dass ich viele von euch hier wiedersehen werde.

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Scam und wie man nicht herein faellt…. oder doch?

So ziemlich die meisten haben ja von dem Aman Betrug gehoert oder gelesen und wissen, dass hier Milliardenbetraege den „Besitzer“ gewechselt haben. Als ein Schneeballsystem aufgebaut, haben viele Menschen auf Mindanao und den suedlichen Visayas dort investiert.  Wie immer bei solchen Pyramidensystemen wurde anfaenglich Paul „beraubt“ um Peter auszuzahlen. Am Anfang funktioniert das sehr gut und da die erfolgreichen Investoren zum einen weiter investieren und zum anderen den Mitmenschen erzaehlen wie gut es laeuft, wurde die Blase immer groesser bis sie platzte und das System zusammen gebrochen war. So geschah es auch auf Mindanao. Hunderttausende hatten ihr gesamtes Hab und Gut verloren, es gab Selbstmorde aus Verzweiflung ueber die Verluste und wuetende „Investoren“ wollten die Geschaeftsbetreiber umbringen.  Aber da jeder aufgeklaerte Mensch eigentlich wissen sollte, dass man bei solchen Riesengewinnen auf lange Sicht nur verlieren kann, sind die Betrogenen hier meiner Meinung nach auch selbst schuld. Wer in einem „Gier frisst Hirn“ Schema investiert, sollte ueber die Verluste nicht ueberrascht sein.

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Angebote

Eigentlich sollte man davon ausgehen, dass jede Firma Geld verdienen will, aber auf den Philippinen herrschen scheinbar andere Gesetze.

In 25 Jahren sammelt sich viel an und wir ueberlegten uns, wie und was wir nach Deutschland mitnehmen wollen.  Stueckgut stand dabei ebenso zur Debatte wie ein Container. Ich checkte erst einmal in den Foren. Da gab es dann doch etliche Namen und Telefonnummern von Leuten die Umzuege gemacht hatten, aber bis auf einen waren die Umzuege von Deutschland auf die Philippinen. Es gab aber einige Nummern von Firmen, die auf den Philippinen Niederlassungen hatten und ich begann anzurufen. Ich schilderte was wir wollten und erbat Angebote je fuer einen 20 Fuss Container und 10 Kubikmeter Stueckgut.

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A1 Sprachkurs und ein geplagter Ehemann

Wie ihr ja wisst geht es zurueck nach Deutschland. Das ist mit viel Papierkram und jeder Menge Vorbereitungen verbunden. Bin also „sozusagen“ im Stress mit all dem buerokratischen Schmarrn. Aber leider fuehrt entweder kein Weg vorbei, oder das Vorbefuehren koennte eklatante Nachteile bei der Visumserteilung haben. Also machen wir jetzt erst mal alles so, wie die Behoerden das gerne haetten, aber laden „nichtsdestotrotz“ schon mal die Kanonen fuer die spaeteren Beschwerden und den nachfolgenden „Krieg“. Und es stehen jetzt schon einige unangenehme Themen zur Debatte.

Heute geht es um den bei allen Visumsapplikanten so beliebten A1 Sprachkurs. Bedauerlicherweise muss er gemacht werden und auch die Auslaenderbehoerde des Zuzugsortes ist dieser Ansicht. Dabei gibt es doch den schoenen Paragraphen, dass zurueckkehrende Deutsche, die viele Jahre im Ausland gelebt haben, und einen auslaendischem Ehepartner haben, per se wie Investoren oder Hochqualifizierte zu behandeln sind und damit die A1 Pruefung nicht benoetigen, vorausgesetzt der Ehegatte spricht Deutsch auf dem C1 Level.

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Kreisverkehr

In einem philippinischen Forum wurde ueber philippinische Mentalitaet diskutiert und das kam dann in einem mir unerklaerlichen Zusammenhang mit Kreisverkehr. Ich habe mir Gedanken gemacht und folgendes dazu niedergeschrieben:

Philippinische Mentalitaet und Kreisverkehr schliessen einen schwer durchschaubaren Zusammenhang ein, der einer genaueren Untersuchung bedarf.

Aus philippinischer Sicht ist sicherlich der Aspekt Kirche aeusserst bedeutend. Gerade beim Verkehr moechte die katholische Kirche ein wichtiges Wort mitreden, und ich kann mir nicht vorstellen, dass das beim Kreisverkehr anders sein sollte.
Wie sieht so ein „vollstaendiger Kreisverkehr“ eigentlich aus? Zuerst stellen wir fest, das Frauen hier ganz enorm benachteiligt sind, da sie an einem geschlossenen Kreisverkehr nur sehr limitiert teilnehemen koennen.

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