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	<title>Phil-Life.net &#187; Visayas</title>
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		<title>Rundreise um Cebu herum….. 2. Teil</title>
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		<pubDate>Sun, 15 May 2011 06:31:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am naechsten Morgen machten wir uns auf die Socken weiter Richtung Sueden. Moalboal war unser Ziel und von dort stammte auch Dodongs Familie. Die Fahrt nach Moalboal fuehrte durch viele kleine Ortschaften und die Strasse war damals zum groessten Teil noch unbefestigt. In Moalboal angekommen checkte ich in Pacitas Nipa Huts ein, wo die Ciottages [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am naechsten Morgen machten wir uns auf die Socken weiter Richtung Sueden. Moalboal war unser Ziel und von dort stammte auch Dodongs Familie. Die Fahrt nach Moalboal fuehrte durch viele kleine Ortschaften und die  Strasse war damals zum groessten Teil noch unbefestigt. In Moalboal  angekommen checkte ich in Pacitas Nipa Huts ein, wo die Ciottages damals noch fuer den  Preis von 120 Pesos zu haben waren. Dodong verabschiedete sich fuer eine  Weile, da er seine Grossmutter besuchen wollte.Ich lief ein wenig in Panagsama herum &#8211; das ist der Touristenortsteil von Moalboal &#8211; und es gab jede Menge Restaurants und Pensionen. Von richtigen Hotels konnte man weniger sprechen. Es gab auch noch sehr viel Sand am Panagsama Beach, der spaeter vom Taifun Ruping 1990 ausgewaschen worden war. Abendessen gab es in einem der zahlreichen Restaurants am Strand. Da es nicht Saison war, war nicht viel los und ich war der einzige Gast in dem Seafoodrestaurant am Meer.<span id="more-2702"></span></p>
<p>Am naechsten Morgen kam Dodong recht frueh, da wir verschiedenes ansehen wollten. Zuerst fuhren wir Richtung White Beach, aber die Strasse ging noch nicht sehr weit und wir mussten ein ganzes Stueck laufen. Der White Beach war wunderschoen, aber noch total unerschlossen. Es gab keine Resorts; ja noch nicht mal die sonst so haeufigen Picknikhuetten, die man oft an schoenen Straenden findet. Mir war es klar, dass dieser Strand eines Tages  Resorts und Touristen beheimaten wuerde. Danach fuhren wir in den Ort und von dort aus ueber eine sehr schmale und ungeteerte Strasse in die Berge. Etwa 500 Meter vom Ort aus gesehen kam das letzte Haus. Es ging von dort aus bestimmt noch 10 Kilometer in die Berge von Cebu und wir bogen einige Male vom Hauptweg ab. Dann parkten wir den Jeep und liefen etwa 200 Meter am Fusse einer senkrechten Felswand entlang, die bestimmt etwa 50 Meter aufragte und zum Teil ueberhing. Es war typisches Karstgebiet. Spaeter hoerte die Felswand auf und vom Ende liefen wir etwa 100 Meter Richtung Osten und standen vor einer riesigen Doline, die etwa 30-40 Meter tief war und einen Durschmesser von mindestens 60 Meter aufwies. Unten am Grund waren viele runter gerollten Steinbloecke, aber die eine Seite war frei von Geroell und dort konnte man einen groesseren Hoehleneingang sehen. Die Doline war schon sehr beindruckend und ich als alter Spelunker waere am liebsten abgestiegen, aber ich hatte keinerlei Ausruestung dabei und ohne Seile ging da gar nichts. Alleine sowieso nicht. Ich fand das schon sehr bedauerlich.</p>
<p>Nach der Rueckfahrt zur Kueste ging es weiter zu den Kawasan Falls in Badian. Wir parkten das Auto bei der Kirche und liefen von dort Richtung Wasserfaelle. Weit und breit gab es keine Huette und keine Menschen. Als wir an den Faellen ankamen, badeten wir im kristallklaren Wasser. Hinter den Faellen gab es eine Hoehle und natuerlich schwammen wir hinein und setzten uns auf die Felsen hinter dem Wasserfall. Wir waren total alleine und es war wunderschoen. Anschliessend stiegen wir einen Pfad an der Seite des Wasserfalles nach oben. Dort gab es eine Art ausgewaschenen Kanal zwischen den einzelnen kleineren Faellen und wir rutschten den Kanal wie bei einer Art Wildwassersurfing herunter, immer darauf bedacht nicht zu nahe an den grossen unteren Fall zu kommen, denn sonst waeren wir hinab gerauscht. Das wollten wir nicht.</p>
<p>Auch auf dem Rueckweg begegnete uns kein Mensch. Die naechste Nacht verbrachten wir bei der Grossmutter in Alegria, bei der Dodong schon die vorige Nacht gewesen war. Die Grossmutter war ueberaus freundlich und bewirtete uns mit sehr gutem Seafood.</p>
<p>Am naechsten Morgen ging es weiter entlang der Ostkueste Richtung Sueden. Dieser Teil der Kueste ist wunderschoen und man hat eine tolle Aussicht nach Negros hinueber, das immer naeher zu kommen schien, je weiter wir nach Sueden fuhren. In Santander assen wir in einer kleinen Carenderia zu mittag und fuhren dann an der Westkueste wieder hoch nach Norden. Dieses Mal uebernachteten wir im Argao Beach Club, den es damals noch gab und der zu den Luxusresorts im Lande zaehlte. Dementsprechend teuer war er dann auch. Nach der Edsa Revolution war der Beach Club geschlossen worden. Als ich 2010 dort vorbei kam, wurde der Beach Club wieder her gerichtet.Das Essen dort war auf jeden fall ausgezeichnet und abends sassen wir an der Bar mit Blick auf das Meer.</p>
<p>Leider ging es am naechsten Tag dann zurueck nach Cebu und unsere Inselrundfahrt war viel zu schnell zu ende gegangen.</p>
<p>&nbsp;</p>

	Tags: <a href="http://www.phil-life.net/tag/cebu/" title="cebu" rel="tag">cebu</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/kirche/" title="kirche" rel="tag">kirche</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/philippinen/" title="philippinen" rel="tag">philippinen</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/reisebericht/" title="reisebericht" rel="tag">reisebericht</a><br />
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		<title>Rundreise um Cebu herum&#8230;.. 1. Teil</title>
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		<pubDate>Wed, 04 May 2011 02:27:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es war auf meiner ersten Philippinenreise gewesen, damals 1985, als Marcos noch Praesident war, es aber im &#8220;Untergrund&#8221; schon brodelte. Hier koennt ihr ueber die Reise nachlesen, aber die Rundreisedetails gibt es nur an dieser Stelle. Wie schon erzaehlt, hatte Dodong einen Owner Type Jeep und hatte mir ja angeboten, mit diesem Auto mich ueberall [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war auf meiner ersten Philippinenreise gewesen, damals 1985, als Marcos noch Praesident war, es aber im &#8220;Untergrund&#8221; schon brodelte. <a href="http://www.phil-life.net/2010/06/02/damals-meine-erste-philippinenreise/" target="_self">Hier </a>koennt ihr ueber die Reise nachlesen, aber die Rundreisedetails gibt es nur an dieser Stelle.</p>
<p>Wie schon erzaehlt, hatte Dodong einen Owner Type Jeep und hatte mir ja angeboten, mit diesem Auto mich ueberall hinzufahren auf Cebu. Wir hatten eine Rundreise ausgemacht und wenige Tage nach meiner Ankunft ging es los. Da es meine erste Reise auf die Philippinen war, war das alles absolutes Neuland fuer mich. Wir fuhren also los Richtung Norden und machten unseren ersten laengeren Stop in Danao. Natuerlich hatten wir vorher hie und da schon angehalten zum fotographieren, bedauerlicherweise gibt es keine Fotos mehr von dieser Reise. Waren alles Dias gewesen, und die hatten die Ameisenangriffe auf den Philippinen nicht ueberlebt. Etliche Tausende von Dias von meinen verschiedenen Reisen sind diesen &#8220;gefraessigen Biestern&#8221; zum Opfer gefallen.<span id="more-2697"></span></p>
<p>Danao ist die &#8220;Gun Hauptstadt&#8221; auf den Philippinen und viele Handfeuerwaffen bekannter Marken, werden hier nachgebaut und zu Spottpreisen &#8220;verhaemmert&#8221;. Dodong kannte dort einen Gun Smith und so bekam ich Gelegenheit den Leuten bei der Arbeit ein wenig zuzusehen. Fast alles wurde in Handarbeit gemacht, da wurde gefeilt und gesaegt, dass es eine wahre Freude war. Und die fertigen Waffen sahen zumindest neu den Orginalen verblueffend aehnlich und funktionierten tadellos. Das ganze wurde in etlichen Hinterhofwerkstaetten, die ueber die ganze Gemeinde verstreut waren, gemacht. Hier assen wir auch in einer Carenderia zu Mittag und ich ass zum erstenmal Sampaena und Guso. (Sampaena ist ein Gericht aus Schweineblut mit klein geschnittenen Innereien drin und Guso ist ein Salat aus &#8220;Sea Weeds&#8221;)</p>
<p>Es ging weiter Richtung Bogo und hinter Danao sah man auf der linken Seite sehr schoene Kalkfelsen. Nachdem wir Sogod passiert hatten, kamen wir in ebenes Land, auf dem damals sehr viel Zuckerrohr angebaut wurde. In einem Barangay kurz vor Bogo kamen wir in ein Dorf und Dodong steuerte das Haus vom Barangay Captain an. Der war nicht zu Hause sondern bei einem Hahnenkampf und so bekam ich Gelegenheit, so ein &#8220;blutiges Gemetzel&#8221; zu sehen. Ehrlich gesagt, das ganze war nicht mein Fall, aber es ist eben eine einheimische Tradition und als Besucher sollte man es schon einmal gesehen haben. Nicht nur der Kampf als solches ist interessant, sondern das ganze drum herum gibt noch viel mehr her. Faszinierend sind die &#8220;Wettannehmer&#8221;, die man Christos nennt, denn die machen alles aus dem Gedaechtnis. Wie die sich jede einzelne Wette und die dazu gehoerige Person merken koennen, ist schon erstaunlich.</p>
<p>Der Hahn vom Captain hatte seinen Kampf gewonnen und neben einem kleineren Geldbetrag, ging auch der Verlierer in seinen Besitz ueber. Allerdings nur einbeinig, denn das abgeschnittene Bein bekam der &#8220;Gaffer&#8221; (das ist der Mann, der fuer die Vorbereitung des Hahnes sorgt, die Messer anbindet und waehrend dem Kampf in der Arena ist.) Den Verlierer haben wir dann als Tinola Manok (Huehnersuppe mit Gemuese) zum Abendessen bekommen.Spaeter am Abend gab es Tuba, das ist ein Wein aus der Bluete der Koksonuss, und ehrlich gesagt, der war nicht so nach meinem Geschmack. Aber die anwesenden Pinoys haben kraeftig &#8220;gesoffen&#8221;. Uebernachtet haben wir beim Barangay Captain und ich hatte das Gefuehl, dass jemand anderes fuer mich sein Bett raeumen musste.</p>
<p>Am naechsten Morgen gab es ein typisch philippinisches Fruehstueck mit Reis, Spiegelei und Corned Beef und danach fuhren wir weiter nach San Remigio und von dort an der Ostkueste entlang Richtung Sueden. Ab Tuburan wurde es wieder bergig und in Balamban entschlossen wir uns zu uebernachten, da es dort eine Pension gab. Aber was fuer eine Pension. Das Badezimmer war auf dem Gang, die &#8220;Zimmer&#8221; waren Kaninchenstaelle, gerade gross genug fuer das Bett und es gab weder Matratze noch Bettzeug sondern nur die uebliche geflochtene Schlafmatte. Zudem warnte uns der Besitzer ueber starke NPA Taetigkeiten und wir moegen uns bitte nicht wundern, sollte es nachts mal krachen. (Es hatte nicht geknallt) Da es erst nachmittags war, liefen wir ein wenig im Ort herum und wurden von einem aelteren, katholischen Priester angesprichen, der uns auch zum Abendessen in sein Haus einlud.</p>
<p>Am Abend kam ein juengerer Priester um uns in der &#8220;Pension&#8221; abzuholen. Wir gingen zum Haus des Priesters, das nur ein wenig von der Kirche weg gelegen war und dort war schon alles vorbereitet mit gedecktem Tisch und sogar einer Flasche Wein. Das Essen war einfach, mit Fisch in verschiedenen Varianten, etwas Gemuese und natuerlich dem obligatorischen Reis. Nach dem Essen sprachen wir ueber alles moegliche unter anderem wurde unser &#8220;Glauben&#8221; ausgelotet und wir diskutierten im besonderen auch ueber die NPA. Dabei stellte sich heraus, dass beide Priester zumindest NPA Sympathisanten waren, wobei ich aber auf  Grund der Argumentation den Eindruck hatte, dass der junge Priester eher ein Mitglied war, da seine Ansichten schon sehr nach hartem Kommunismus klangen. Auch die Empfaengnisverhuetung war ein Thema, wobei es mich ueberraschte, dass beide dafuer waren, solange die verwendeten Mittel keine Abtreibung herbei fuehren wuerden. Das hatte mich dann doch ueberrascht, insbesondere wenn man an den Widerstand der Kirche in den heutigen Tagen denkt. Da bekommt man das Gefuehl, dass die Kirche scheinbar &#8220;rueckwaerts&#8221; marschiert. Aber die beiden begruendeten ihre Ablehnung der paepstlichen &#8220;Antiverhuetungsdoktrin&#8221; sehr logisch. Nach etlichen anderen interessanten Themen bedankten wir uns bei den beiden und gingen gegen elf Uhr.  Der junge Priester begleitete uns und brachte uns  in die Pension zurueck.</p>
<p>Am naechsten Morgen wurden wir vom Pensionsinhaber gefragt, wie es denn war? Er meinte, dass wir Glueck haetten noch zu leben, schliesslich seien die beiden NPA. Es war also allgemein bekannt, dass die beiden Priester die NPA unterstuetzten. Aber Dodong meinte, dass das alles nicht so schlimm sei mit der NPA. Dem wollte ich zwar nicht widersprechen, aber zu dieser Zeit war die NPA noch ziemlich agressiv und in etliche Massaker von Zivilisten verwickelt gewesen. Insoweit konnte ich die &#8220;himmlische Unterstuetzung&#8221; in Balamban nicht ganz nachvollziehen.</p>
<p>Fortsetzung folgt</p>

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		<title>Mambucal auf der Insel Negros</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Jul 2010 08:43:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als wir vor vier Jahren nach Mambucal wollten, standen wir am Eingang um zu hoeren, dass alles ausgebucht sei. Das fanden wir natuerlich sehr schade, aber wir sollten ja wieder kommen. Und dieses mal im Maerz 2008 war es soweit. Da wir eine Reservierung dank Klaus aus Bacolod hatten, mussten wir nicht unverrichteter Dinge wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als wir vor vier Jahren nach Mambucal wollten, standen wir am Eingang um zu hoeren, dass alles ausgebucht sei. Das fanden wir natuerlich  sehr schade, aber wir sollten ja wieder kommen. Und dieses mal im Maerz  2008 war es soweit. Da wir eine Reservierung dank Klaus aus Bacolod  hatten, mussten wir nicht unverrichteter Dinge wieder abfahren. Wir  waren von Kanlaon aus gekommen und fuhren ueber eine unbefestigte  Strasse sozusagen hinten herum nach Salvador Benedicto. Diese Strasse  kann ich jedem nur empfehlen, denn es gibt sehr viel zu sehen, wovon ich  aber ein andermal berichten werde.</p>
<p>Nachdem man in der Naehe von Salvador Benedicto auf den Highway  von San Carlos nach Bacolod stoesst, geht es weiter mit den schoenen Aussichten, denn auf der  rechten Seite ist ein tiefes Flusstal mit Reisterassen und  Wasserfaellen. Der Talos River ist wirklich sehenswert. Auf der anderen  Seite wird man vom Mount Kanlaon begleitet, der aber nur bei klarem  Wetter sichtbar ist.<span id="more-2114"></span> Oftmals haengen dichte Wolken um den Gipfel des hoechsten Berges  von Negros, der mit 2500 Metern sicherlich kein Zwerg ist und zu den  aktiven Vulkanen im Land gehoert. Wir hatten Glueck und konnten den Berg  den ganzen Tag sehen. Die Strasse ist sehr gut ausgebaut und zu  befahren.</p>
<p>Mambucal ist ein Mountainresort, der auf einem 25 Hektar grossen  Gelaende an der Westflanke des Kanlaon Vulkans angesiedelt ist. Auf   diesen 25 Hektaren fndet man alles moegliche zur Freizeitgestaltung. Zum  Beispiel einen Canopy Walk, Steilwand klettern, Schmetterlingsgarten,  Fledermaus und Flughund Observierung, zwei Swimming Pools, einen  Warmwasserpool, einige  heisse Schlamm Quellen, ein kleiner See und  vieles mehr. Wir haben uns heute nachmittag nur  einen kleinen Teil  angesehen und wir haben ja morgen und  uebermorgen genug Zeit und werden  auch dann viele Photos machen koennen.</p>
<p>Es gibt kein Restaurant in dem Sinne, sondern einen Food Court, wie  in einem Kaufhaus,  wo  verschiedene Eigentuemer hauptsaechlich  gegrillte Leckereien  anbieten. So hatten wir heute abend unter anderem  auch gegrillte Jakobsmuscheln, eine auf den Philippinen nicht allzu  haeufige Delikatesse. Die Preise fuer das Essen sind sehr moderat;  so  zahlten wir zu zweit  mit Bier,  Cola und Mangos als Dessert nur 200  Pesos.</p>
<p>Die Cottages im Resort sind gross und sauber mit Terasse und kosten  900 Pesos fuer das Doppelzimmer mit warmem Wasser und Klimaanlage. Der  Resort  gehoert dem Provincial Government von Negros Occidental und  scheint fuer  die Provinz sehr lohnend zu sein, denn neben den  ausgebuchten Cottages  waren hunderte von Menschen im Resort um zu  picknicken oder die Pools zu  benutzen. Zudem werden vom Resort aus noch etliche hundert Hektar verwaltet und alles steht unter strengstem Naturschutz. Dementsprechend findet man noch richtigen Regenwald mit riesigen alten Baeumen.</p>
<p>Und ueber allem haengt der Geruch von Schwefel und beweisst die starke vulkanische Aktivitaet der Gegend.</p>
<table style="height: 22px;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="4" width="17">
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td align="right"></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<div>
<p>Um 9.40 am naechsten Morgen kam Klaus aus Bacolod nach Mambucal und  wir machten dann  einen gemeinsamen Rundgang durch die Anlage. . Ein  Fluss teilt  das Gelaende in zwei Teile und der muendet in einen kleinen  See, auf dem  man auch Boot fahren kann. Es gibt zwei grosse Pools und  als Gast muss man keinen Eintritt fuer die Pools bezahlen. Dann gibt es  eine  heisse Quelle die ein Schwimmbecken fuellt und hier kostet es fuer  alle  50 Pesos Eintritt und  das Wasser im Pool ist wirklich heiss; wesentlich   waermer als Ardent Hot Springs auf Camiguin. Neben dem Warmbecken halten  sich  tausende von Flughunden auf. Die Flughunde gelten ja im  allgemeinen  als fast ausgestorben auf den Philippinen, so dass wir sehr  ueberrascht  waren, dort so viele vorzufinden. Sie haengen dicht  gedraengt wie Trauben in den Baeumen und am Spaetnachmittag ist der  Himmel dunkel wenn die alle  fliegen. Es gibt drei verschiedene Arten  von Flughunden in Mambucal, wobei die Groessten eine Fluegelspannweite  von etwa einem Meter  erreichen. Erwaehnen moechte ich noch, dass man ansonsten grosse Ansammlungen von Flughunden nur noch an zwei weiteren Orten findet: In Subic auf Luzon und bei Palompon auf Leyte.</p>
<p>Es gibt auch einige Blumenhaendler in Mambucal und deren Display ist   sehr schoen bunt; des weiteren gibt es einige Mudsprings wo man den  Schlamm kochen sieht und das spritzt, wenn die heissen Schlammblasen  platzen.</p>
<p>Wir hatten mit Klaus und seiner Familie einen sehr netten Tag und unterhielten uns ganz ausgezeichnet.</p>
</div>
<p>Am naechsten Morgen erkundigten wir uns nach den Wasserfaellen.  Die   werden wie in Lake Sebu Seven Falls genannt. Leider war die  Haengebruecke von einem Erdrutsch zerstoert worden und noch nicht   repariert, so dass man den Rundweg nicht machen konnte,  sondern nur von hinten ein Stueck hinein laufen und so Wasserfall sechs und sieben  erreichen kann,  wobei der sechste nicht mal das Fotographieren wert  war. Wir sind dann mit dem Auto auf zum Teil schlechter Strasse  (kopfgrosse Wackersteine, da faehrt sich selbst das schlechteste  Kopfsteinpflaster  wie eine Autobahn)  nach oben gefahren und liefen die  letzten zwei Kilometer zum 7. Fall. Der Wasserfall liegt sehr schoen in  einem kleinen Talkessel und faellt aus ca 20 Metern Hoehe ueber Gestein  und einem herunter geschwemmten Baum in einen kleinen Pool, in dem man  auch  schwimmen kann.</p>
<p>Nach dem Rueckmarsch erfrischten wir uns im Restaurant und machten  uns  dann daran Mambucal weiter zu erforschen. Es gibt noch einige  andere  kochende Schlammquellen und wir entdeckten auch eine gefasste  grosse Schwefelquelle, deren Wasser in einem unnatuerlichen blau   leuchtete. Interessanter war aber der Ablauf des in der Quelle   kochenden Wassers,  denn hier wuchsen im immer noch heissen Bach   unnatuerliche ausehende graugruene gefiederte &#8220;Wasserpflanzen&#8221;. Ob es  sich dabei um Algen handelte, konnten wir nicht heraus finden.</p>
<p>Zwischen Felsen entdeckten wir ein Loch aus dem stinkende  Schwefeldaempfe heraus kamen und unweit davon lief eine weissliche   silbergraeuliche Echse mit merkwuerdigen dornenartigen Fortsaetzen an  Kopf und Koerper blitzschnell den Baumstamm nach oben. Anschliessend   besichtigten wir den Schmetterlingsgarten, ein durch Netze   abgeschlossenes Areal, in dem sich hunderte von Schmetterlingen ueber  den  verschiedenen Pflanzen  tummelten. Leider waren nicht so viele  Arten drin wie sonst, da der Garten etliche natuerliche Feinde bei der  Renovierung rein liess und die hatten dort ziemlich aufgeraeumt , bis   sie alle erwischt worden waren.</p>
<p>Danach nahmen wir ein ausgiebiges Bad im warmen Pool, der direkt bei  der Ecke liegt, wo die Flughunde sind. Bei der Gelegenheit haben wir uns  diese nochmals  angesehen und waren ebenso fasziniert davon wie am  Vortag.</p>
<p>Am Abend hatten wir ein nettes Gespraech mit einer Gruppe von Deutschen, die am Vortag angekommen waren.</p>
<p>Leider mussten wir am naechsten Tag wieder abreisen, aber ich werde sicherlich eines Tages wieder nach Mambucal fahren.</p>
<p>Zu den Fotos: <a href="http://www.phil-life.net/galerie/?album=6&amp;gallery=48" target="_self">Hier klicken</a></p>

	Tags: <a href="http://www.phil-life.net/tag/berg/" title="berg" rel="tag">berg</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/negros/" title="negros" rel="tag">negros</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/philippinen/" title="philippinen" rel="tag">philippinen</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/resort/" title="resort" rel="tag">resort</a><br />
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		<title>Bacolod und Umgebung</title>
		<link>http://www.phil-life.net/2010/07/10/bacolod-und-umgebung/</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Jul 2010 08:27:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als wir Anfang April in Mambucal auf Negros gewesen sind, stand auch ein Ausflug nach Bacolod auf dem Programm. Klaus, der uns ja in Mambucal besuchte, wollte uns Bacolod und die naehere Umgebung zeigen. Ausserdem wollten wir von Bacolod aus weiter nach Panay reisen. Mambucal mit seinen Wasserfaellen, Schlamm- und Schwefelquellen, dem Schmetterlingspark, den Pools [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als wir Anfang April in Mambucal auf Negros gewesen sind, stand auch ein Ausflug nach Bacolod auf dem Programm. Klaus, der uns ja in Mambucal besuchte, wollte uns Bacolod und die naehere Umgebung zeigen. Ausserdem wollten wir von Bacolod aus weiter nach Panay reisen.</p>
<p>Mambucal mit seinen Wasserfaellen, Schlamm- und Schwefelquellen, dem Schmetterlingspark, den Pools und natuerlich den abertausenden von Flughunden hatte uns sehr gut gefallen und so gingen wir nicht sehr gerne, aber wir mussten ja weiter.</p>
<p>Nach dem Mittagessen verliessen wir Mambucal um nach Bacolod zu fahren. Dort wollten wir uns mit Klaus treffen, der auch schon ein Zimmer fuer uns reserviert hatte.<span id="more-2055"></span></p>
<p>Auf der Fahrt nach Bacolod begleitete uns der Mount Kanlaon auf der linken Seite und da das Wetter gut war, hatten wir eine ausgezeichnete Sicht. Klaus erwartete uns in Bacolod und brachte uns zur Bacolod Pension. Wir hatten ein Zimmer am Court Yard und die Zimmer sind geraeumig und sauber. Mit 480 Pesos fuer das Doppelzimmer mit AC und warmem Wasser im Bad waren sie auch sehr preiswert.</p>
<p>Wir ruhten uns erst ein wenig aus und trafen uns dann um fuenf Uhr mit Klaus und gingen zu Giorgos Restaurant, wo sich an jenem Abend der deutsche Stammtisch traf. Frauen waren damals am Stammtisch &#8220;off limits&#8221; und so gingen sie in die Mall zum Geld ausgeben.</p>
<p>Der Abend war sehr nett mit deutschem Essen, das ok war, aber sicher nicht das Gelbe vom Ei. Ich lernte einige nette Leute kennen und spaeter kamen dann auch die Frauen, aber sie setzten sich an einen anderen Tisch.</p>
<p>Gegen neun Uhr war das Treffen beendet und wir fuhren zurueck in die Pension, wo wir noch einen ruhigen Abend verbrachten.</p>
<p>Am naechsten Tag trafen wir uns mit Klaus und seiner Frau nach dem Mittagessen und die beiden zeigten uns einige Highlights von Bacolod.</p>
<p>Wir besuchten zuerst das Museum, aber im Vergleich zum Museum in der Siliman Universitaet in Dumaguete faellt es dann doch sehr ab. Wie ueblich war fotographieren nicht erlaubt. Was aber absolut sehenswert ist in diesem Museum ist die Sammlung von Spielzeugen aus aller Welt. Das ausgestellte Spielzeug ist zum Teil hunderte von Jahren alt und es war auch etliches aus Nuernberg vertreten.</p>
<p>Anschliessend besichtigten wir die Kirche mit dem dazugehoerigen Bischofshaus, wobei letzteres eher enttaeuschend ist. Die Kirche ist beeindruckend von aussen und innen und hat herrliche, bunte und bleiverglaste Fenster mit christlichen Motiven. Auch die Plaza vor der Kirche ist sehenswert.</p>
<p>Danach schauten wir im Department von Tourism vorbei und erkundigten uns nach dem Kaitulari Resort. Da es aber mit Mambucal nicht vergleichbar sein soll, verzichteten wir darauf, dort ein oder zwei Tage zu verbringen. Das Resort liegt noerdlich von Castellana, sollte jemand Interesse haben, dort hin zu fahren.</p>
<p>Das Nachtessen gab es in Giorgios diesesmal mit Frauen und ohne Stammtischbrueder.</p>
<p>Am naesten Tag besuchten wir Silay City. Silay ist sozusagen die alte &#8220;Zuckerhauptstadt&#8221; von Negros. Hier lebten frueher viele &#8220;Zuckerbarone&#8221; die mit Zuckerrohr reich geworden waren. Man kann daher auch einige schoene alte Haeuser aus der Zeit um die Jahrhundertwende dort sehen.</p>
<p>Silay liegt etwa 18 Kilometer noerdlich von Bacolod und dort findet man auch den neuen Flughafen. Ausserdem ueberlebten dort etwa 30 alte Haeuser aus der Bluetezeit von Silay.  Auch die Kirche ist sehenswert mit bleiverglasten Fenstern und einer schoenen Kuppel.</p>
<p>Was aber wirklich ein Muss in Silay ist, ist eine Besichtigung des &#8220;Balay Negrense&#8221;, ein Haus eines Zuckerbarons, bei dem alles noch so erhalten war, wie vor etwa 80-100 Jahren. Das Haus wurde fast vollstaendig renoviert und die Moebel stammen alle aus der Zeit um 1900. Auch die fuer die Renovierung verwendeten Baustoffe entsprachen denen der damaligen Zeit.</p>
<p>Das Haus wurde seit 1973 nicht mehr bewohnt und die Eigentuemer &#8211; die Familie Gaston &#8211; stellten das Haus Anfang der 90er Jahre fuer eine Renovierung zur Verfuegung,  um sicher zu stellen, dass auf lange Sicht wenigstens ein Haus dieser Art ueberleben wird. Das Haus war unterkellert, etwas das auf den Philippinen sehr ungewoehnlich ist. Allerdings darf man sich die Keller nicht so wie in Deutschland vorstellen; es sind eher alte Gewoelbe fuer zwergwuechsige Menschen.</p>
<p>Alle Fotos im Haus wurden ohne Blitzlicht gemacht, um die einmalige Stimmung zu erhalten und wiederzugeben. Denn das Haus wirkt im inneren eher duester mit scharfen Kontrasten in Fensternaehe, was das Fotographieren extrem erschwerte.</p>
<p>Anschliessend wollten wir einen Schmetterlingsgarten in der Naehe besuchen, aber der war mittlerweile geschlossen worden und sollte auch nicht wieder eroeffnet werden.</p>
<p>Auf dem Rueckweg fuhren  wir noch bei einer alten Dampflokomotive vorbei, die damals bis in die Moderne das Zuckerrohr zu den Muehlen transportierte. Diese Lok steht am Eingang einer Subdivision und sollte eigentlich renoviert werden, aber da kaum Bauplaetze dort verkauft wurden, vergammelt die Lok nun vor sich hin. Das ist sehr schade. Da die Bank alles uebernommen hat und nun stueckweise versteigert, wird es wohl auch in Zukunft niemanden geben, der sich um die alte Lok kuemmern wird.</p>
<p>Am Abend durfte ich dann noch einiges an Kartenmaterial bei Klaus einscannen und anschliessend verabschiedeten wir uns. Ich moechte ihm und seiner Frau auch noch einmal an dieser Stelle danken fuer die gewaehrte Gastfreundlichkeit und die kundige Fuehrung durch Bacolod.</p>
<p>Das letzte Abendessen gab es in Bobs Cafe mit einer grossen Auswahl an Kuchen und Mahlzeiten wie Pasta, Sandwiches und Wuerstel.</p>
<p>Am naechsten Morgen machten wir uns dann auf die Weiterfahrt nach Panay. Die Montenegro Lines bieten Faehrueberfahrten nach Panay an fuer damals 1275 Pesos fuer das Auto mit Fahrer alle Hafengebuehren inklusive.</p>
<p>Fuer die Fotos: <a href="http://www.phil-life.net/galerie/?album=6&amp;gallery=47" target="_self">Hier klicken</a></p>

	Tags: <a href="http://www.phil-life.net/tag/berg/" title="berg" rel="tag">berg</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/negros/" title="negros" rel="tag">negros</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/philippinen/" title="philippinen" rel="tag">philippinen</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/philippinen-visayas/" title="Visayas" rel="tag">Visayas</a><br />
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		<title>Auf Bohol mit Sven</title>
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		<pubDate>Sun, 09 May 2010 11:57:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
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		<category><![CDATA[bohol]]></category>
		<category><![CDATA[philippinen]]></category>
		<category><![CDATA[reisebericht]]></category>
		<category><![CDATA[wasserfall]]></category>

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		<description><![CDATA[Sven und ich hatten im Khan Iraq Hotel uebernachtet und wollten uns eigentlich sehr frueh auf die Reise nach Bohol machen, aber leider wie es oft so kommt&#8230;. Da ich mich in Cebu nicht mehr so recht auskannte &#8211; es war ja doch schon 23 Jahre her, dass wir dort ein halbes Jahr lebten &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sven und ich hatten im <a href="http://www.phil-life.net/2010/04/05/cebu-der-suedosten/" target="_self">Khan Iraq</a> Hotel uebernachtet und wollten uns eigentlich sehr frueh auf die Reise nach Bohol machen, aber leider wie es oft so kommt&#8230;.</p>
<p>Da ich mich in Cebu nicht mehr so recht auskannte &#8211; es war ja doch schon 23 Jahre her, dass wir dort ein halbes Jahr lebten &#8211; hielten wir ein Taxi an und erklaerten dem Fahrer, was wir wollten. Der fuhr dann auch brav vor uns her und brachte uns zum ersten Pier, wo die Faehre nach Tubigon abgehen sollte. Nun die Faehre hatte den Abflug ohne uns gemacht und die naechste sollte erst gegen Abend gehen. Der Taxifahrer wusste aber Rat und brachte uns an eine andere Stelle zum Pier und dort war ein <a href="http://www.phil-life.net/2009/10/13/begriffserklaerungen/" target="_self">LCT</a>, der nach Calapa fahren sollte, aber dort konnte man uns nicht versichern, dass wir drauf kaemen, da alles gegen Voranmeldung im Buero laeuft und das Boot waere voll. Allerdings koennten wir drauf, wenn einer der LKWs nicht kaeme.<span id="more-1775"></span> Der Taxifahrer machte eine Reservierung und meinte hinter dem Hilton gaebe es auch eine Faehre. Wir fuhren also dorthin und der Taxifahrer bretterte wie Schumi durch die Stadt mit uns hinten dran. Wieviele Verkehrsregeln wir dabei gebrochen haben &#8211; nun wer weiss &#8211; sicherlich einige. Beim Hilton angekommen mussten wir feststellen, dass die Faehre im Trockendock war und fuer einige Wochen nicht gehen wuerde. Wir fuhren wesentlich langsamer zurueck zum Pier und kamen gerade noch rechtzeitig an um gegen einen Obulus von 200 Pesos drauf gelassen zu werden. Ich bezahlte den Taxifahrer und wir mussten nur wenige Minuten warten bis die Faehre ablegte.</p>
<p>Gegen vier Uhr nachmittags kamen wir in Calape an. Rainer, ein Freund von mir &#8211; der auch als &#8220;Waserbueffel&#8221; bekannt ist &#8211; hatte uns eine Reservierung im <a href="http://www.phil-life.net/2010/05/05/anda-white-beach-resort-bohol/" target="_self">Anda White Beach Resort</a> gemacht. Wir fuhren also ueber Clarin und Carmen Richtung Anda. In Carmen fragten wir nach dem Weg und wurden prompt in die Wueste geschickt, obwohl wir unterwegs noch einmal nachhakten und die gleiche Auskunft bekamen. Als wir in Dagohoy ankamen, wusste ich, dass wir falsch geschickt worden waren, sollten wir doch bei <a href="http://www.phil-life.net/2009/10/07/alicia-bohol/" target="_self">Alicia</a> auf die Nord &#8211; Suedverbindung stossen. Ich schaute auf die Karte und sahe einen roten &#8220;Feldweg&#8221;, der nach Sueden fuehrte und uns auf die Strasse von Pilar nach Alicia bringen sollte. Wir fragten, bekamen diesesmal eine richtige Auskunft und fuhren dann auf einer philippinischen &#8220;Rumpelstrasse&#8221; in Richtung Sueden. Nach etwa einer halben Stunde kamen wir auf den begehrten Highway und bald darauf erreichten wir Alicia und bogen rechts ab in Richtung Guindulman. In Anda erwartete uns Rainer an der Strasse und brachte uns zum Resort.</p>
<p>Am naechsten Morgen schauten wir uns nach dem Fruehstueck den Resort genauer an und ich machte auch einige Fotos. Gegen elf  Uhr checkten wir aus und fuhren zum Rainer. Dort liessen wir unser Gepaeck zurueck und machten uns auf den Weg nach Jagna. Wir wollten naemlich heute die Strecke Jagna nach Sierra Bullones fahren, wo es sehr schoene Reisterassen in den Bergen gab.</p>
<p>Als wir der Strasse in die Berge folgten, sahen wir jede Menge Baustellen und zum Teil war die alte Piste schon betoniert worden. Es ist immer und ueberall auf den Philippien so, dass vor den Wahlen die Strassen repariert werden und die Wahlen waren ja nur knappe drei Monate entfernt. Wir hielten an den verschiedenen Reisterassen, machten Fotos und staunten. Die waren sehr schoen, aber im Vergleich mit Banaue natuerlich gar nichts. An einer Stelle hatte man ueber die Terassen hinweg eine Aussicht aufs Meer und konnte in der Ferne <a href="http://www.phil-life.net/2010/02/28/camiguin/" target="_self">Camiguin</a> sehen, das unser naechstes Ziel werden sollte. Nach der Durchquerung der Berge erreichten wir die zentrale Ebene von Bohol und hielten in Pilar am Stausee. Dieser See diente nicht der Stromerzeugung, sondern der Bewaesserung von vielen Reisfeldern. Ein grosser U-foermiger Ueberlauf bildete den &#8220;Damm&#8221;. Dort sahen wir auch eine Zipline im Bau, die mindestens 500 Meter quer ueber den See fuehrte.</p>
<p>Wir erfrischten uns mit Softdrinks und machten uns auf den Weg nach Anda zurueck. Diese und die naechste Nacht wuerden wir bei Rainer im Cottage schlafen, da es im Resort kein freies Zimmer mehr gab. Das Abendessen bei Rainer war gut und der Tanduay hinterher sogar noch besser.</p>
<p>Am naechsten Morgen stand eine weitere &#8220;Rundfahrt&#8221; an. Rainer wuerde uns spaeter folgen, da er geschaeftlich noch einiges zu erledigen hatte.</p>
<p>Wir fuhren los und unser erstes Ziel waren die Chocolate Hills bei Carmen. Es war wolkig geworden und ich liess die Kamera im Auto, da ich hier ja schoen oefter war. Wir stiegen zum Aussichtspunkt hoch und sahen uns alles an. Es waren wie so oft sehr viele Koreaner unterwegs, die trifft man mittlerweile in &#8220;Mengen&#8221; in den touristischen Zentren.</p>
<p>Zwischendurch meldete sich der &#8220;Waserbueffel&#8221; um uns mitzuteilen, dass er unterwegs sei. Wir trafen uns am naechsten Ziel, einer der beiden Schmetterlingsgaerten auf Bohol. Ich war etwas enttaeuscht, da hatte der Schmetterlingsgarten in Mambucal doch wesentlich mehr zu bieten, aber interessant war es allemal.</p>
<p>Unser naechstes Ziel war einer der wenigen ueberlebenden Regenwaelder auf Bohol. Wir fuhren durch eine tiefe Schlucht und kamen in einen kleinen Talkessel, der ganz von Felsen und Waeldern umgeben war. Dort koenne man nach Auskunft von Rainer sehr gut Affen beobachten und in der Tat, wir sahen recht viele, die sich am Waldrand tummelten. Danach entdeckte einer der anwesenden Einheimischen einen Fluglemur im Wald. Wir folgten ihm und sahen den Lemur auch in den Baeumen haengen. Es war sehr duester und  die Fotos sind deswegen etwas &#8220;verwackelt&#8221;.</p>
<p>Wir verliessen den Wald und fuhren weiter durch den &#8220;man made forest&#8221; ein vor vielen Jahren aufgeforsteter Mahagoniewald. Danach ging es an dem bekannten Resort Nuts Huts vorbei zur Tarsier Foundation. Carlito Pizarras hatte dort die Tarsier Foundation gegruendet um diesen kleinsten aller Primaten zu schuetzen. Interessant ist dabei, dass Carlito vom &#8220;Saulus zum Paulus&#8221; wurde, da er in jungen Jahren selbst ein Tarsierjaeger gewesen war. Auf einigen Hektar umzaeunten Land leben dort etwa 10 Tarsier und man kann auf Pfaden durch das Gehege laufen. Der &#8220;care taker&#8221; zeigte uns dann die schlafenden Tiere. Tarsier sind nachtaktiv.</p>
<p>Rainer trennte sich dann von uns um nach Panglao zu fahren, da er dort einige Handwerker auf seinem Grundstueck am arbeiten hatte. Wir fuhren weiter zu den Mag-aso Wasserfaellen, die auch fuer mich Neuland waren. Dort angekommen stiegen wir die Treppen hinunter und bestaunten die Wasserfaelle, die aber auf Grund der Trockenzeit nicht so viel Wasser fuehrten. Dabei koennen diese Faelle durch ploetzliche &#8220;flash floods&#8221; ganz schoen gefaehrlich sein. Im letzten Jahr sind dort zwei junge Maenner ertrunken.</p>
<p>Anschliessend fuhren wir nach Panglao um dort den Rainer zu treffen. Nach einer Besichtigung seines Grundstueckes assen wir dort auch zu abend und fuhren erst in der Nacht zurueck nach Anda.</p>
<p>Am naechsten Morgen verabschiedeten wir uns vom Rainer, denn nun sollte es nach Camiguin gehen.</p>
<p>Und hier sind die Fotos: <a href="http://www.phil-life.net/galerie/?album=6&amp;gallery=40" target="_self">klick</a></p>

	Tags: <a href="http://www.phil-life.net/tag/bohol/" title="bohol" rel="tag">bohol</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/philippinen/" title="philippinen" rel="tag">philippinen</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/reisebericht/" title="reisebericht" rel="tag">reisebericht</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/wasserfall/" title="wasserfall" rel="tag">wasserfall</a><br />
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		<title>Anda White Beach Resort &#8211; Bohol</title>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 08:54:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bereits zweimal bin ich nun im Anda White Beach Resort gewesen und ich kann mich immer wieder fuer diesen Resort begeistern. Er liegt zwar ein wenig abgelegen am Ende einer Privatstrasse, aber er ist entlang der Strasse in Anda gut ausgeschildert und laesst sich daher daher sehr leicht finden. Ausserdem kennen ihn die ganzen Tricycle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits zweimal bin ich nun im Anda White Beach Resort gewesen und ich kann mich immer wieder fuer diesen Resort begeistern. Er liegt zwar ein wenig abgelegen am Ende einer Privatstrasse, aber er ist entlang der Strasse in Anda gut ausgeschildert und laesst sich daher daher sehr leicht finden. Ausserdem kennen ihn die ganzen Tricycle Fahrer am Ort. Sollte man waehrend eines Aufenthaltes dort in den Ort wollen, ist das kein Problem, da die Eigentuemer fuer Transportation sorgen koennen.</p>
<p>Der Resort selbst ist nicht riesig und hat auch nicht sehr viele Zimmer, so dass man weder einen vollen Pool hat, noch ist der Strand ueberlaufen. Man bekommt auch immer einen Platz im Restaurant und dieses &#8220;nicht ueberfuellt sein&#8221; gefaellt mir persoenlich sehr gut. <span id="more-1742"></span>Ich bin auch nie von irgendwelchen klaeffenden Hunden oder kraehenden Haehnen am Morgen gestoert worden, was auf den Philippinen haeufig ein Problem ist.</p>
<p>Der Resort steht unter hollaendisch &#8211; philippinischer Leitung und der Eigentuemer spricht auch deutsch. Es gibt also keinerlei Verstaendigungsschwierigkeiten.</p>
<p>Die Zimmer im Resort sind sehr gross und komfortabel eingerichtet. Das Bett ist riesig, da kann man fast schon Fussball spielen. Heisses Wasser gehoert ebenso dazu wie ein Fernseher und eine Minibar im Zimmer. Vor jedem Zimmer ist eine Terasse auf der man gemuetlich sitzen kann und den Ausblick geniessen. Auch laesst die Sauberkeit und der Service keine Wuensche offen.</p>
<p>Das angeschlossene Restaurant bietet europaeische, internationale und philippinische Speissen in reicher Auswahl zu guenstigen Preisen und ist aeusserst schmackhaft zubereitet. Zudem gibt es eine sehr nette Bar und auch einen Billardtisch. Unterhaltungen mit den Eigentuemern gehoeren zu einem gemuetlichen Abend dort einfach dazu. Das Ganze ist sehr familiaer gefuehrt, was eben nur bei kleineren Resorts moeglich ist. Auch hier wuerde ich die Note eins verteilen.</p>
<p>Ein schoener Pool mit zwei Jacuzzis bietet sich fuer gemuetliches schwimmen und faulenzen an. Liegen mit Sonnenschirmen stehen selbstverstaendlich auch zur Verfuegung. Der Pool ist etwas besonderes, hat er doch eine Mauer zum Meer hin und man kann von dort aus dem Wasser direkt zum Strand hinunter schauen.Zudem liegt der Pool in einem sehr schoenen Garten. Auch unterhalb des Pools hat man die Felsen zum Strand sehr schoen bepflanzt.</p>
<p>Aber der Strand mit seinem schneeweissen Sand ist wirklich vom allerfeinsten. Die Kokosnusspalmen und das tuerkisfarbene Wasser geben einem die Vorstellung von Suedsee aus dem Bilderbuch. Liegen und Volleyball am Strand bieten fuer den Sportlichen und den &#8220;Faulenzer&#8221; gleichermassen etwas. Man kann vor dem Strand schnorcheln und auch Tauchasufluege koennen organisiert werden. In diesen Strand bin ich regelrecht verliebt.</p>
<p>Auf Wunsch organisieren die Eigentuemer Ausfluege zu den bekannten und auch weniger bekannten Sehenswuerdigkeiten auf Bohol. Die Chocolate Hills gehoeren dabei ebenso dazu wie die Tarsier, eine Bootsfahrt auf dem Loboc River oder die Mag-aso Faelle.</p>
<p>Mit etwa 75 Euro pro Nacht und Zimmer ist das Preis &#8211; Leistungsverhaeltnis ausgezeichnet. Aehnliches koennte man zum Beispiel auf Boracay unter dem doppelten Preis nicht bekommen.</p>
<p>Ich werde immer wieder zum Anda White Beach Resort zurueck kommen.</p>
<p>Aber Fotos sagen mehr als 1000 Worte. Bitte <a href="http://www.phil-life.net/galerie/?album=6&amp;gallery=39" target="_self">hier klicken</a></p>

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		<title>Cebu &#8211; Der Suedosten</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Apr 2010 10:02:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem Sven und ich ja urspruengllich planten ueber Dapitan und durch Mindanao nach General Santos zu fahren, aenderten wir unesere Meinung, da Sven sehr an Bohol interessiert war und fuhren ueber Cebu, Bohol und Camiguin zurueck nach Mindanao. Wir verliessen Dumaguete nach einem guten Fruehstueck im Why Not und fuhren nach Tampe. Auf dem Weg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem Sven und ich ja urspruengllich planten ueber Dapitan und durch Mindanao nach General Santos zu fahren, aenderten wir unesere Meinung, da Sven sehr an Bohol interessiert war und fuhren ueber Cebu, Bohol und Camiguin zurueck nach Mindanao. Wir verliessen Dumaguete nach einem guten Fruehstueck im Why Not und fuhren nach Tampe. Auf dem Weg nach Tampe hielten wir bei den Habal Habal Fahrern an der Abzweigung zu den Twin Lakes, da ich die noch auf eine Grundstuecksuche, die ich dort fuer einen Bekannten machte, anspitzen wollte. (Bis jetzt wurden mir per Text fuenf Grundstuecke in der Ecke angeboten, aber mit Preisvorstellungen jenseits von gut und boese.)</p>
<p>In Tampe waren wir schon etwas erstaunt, weil keiner da war um Tickets zu verkaufen. Aber die Faehren nach Bato gingen und so fuhren wir eine halbe Stunde nach unserer Ankunft auf die Faehre. Die See war glatt und so hatten wir eine ruhige Fahrt. <span id="more-1580"></span>Einige Tage vorher war ich ja schon auf Cebu gewesen und damals ging es wellenmaessig bei der Ueberfahrt ganz schoen ab, was bei den &#8220;Seelenverkaeufern&#8221; der Maayo Shipping Line keine grosse Freude macht. Gezahlt haben wir fuer die Ueberfahrt auf dem Boot. In Bato angekommen zahlte ich einmal mehr nicht beim &#8216;rausfahren aus dem Hafen. Die Gemeinde versucht nicht nur bei den abfahrenden Autos zu kassieren, sondern auch bei den ankommenden, was auf RORO Faehren nicht erlaubt ist. So bestimmt es jedenfalls der Gesetzgeber. Ich winkte dem Kassierer freundlich zu und er machte auch keinen weiteren Versuch zu kassieren, da wir ja schon bei meiner letzten Ueberfahrt eine laengere Diskussion hatten.</p>
<p>Ganz in der Naehe der Town befindet sich ein ganz verueckter Baum am Ufer des Meeres und wir hielten an um einige Fotos zu machen. Man kann wirklich hundert Fotos von diesem Baum machen, und keines wird wie das andere aussehen. Schon selten so ein Baum mit tausend Gesichtern.</p>
<p>In Samboan gibt es eine nette Kirche, die einen kurzen Stop wert ist. Gegen ein Uhr kamen wir dann auch beim Wolf in Alegria an und wurden freundlichst begruesst und kurz darauf auch sehr gastfreundlich mit Essen versorgt. Danach wollten wir noch zu den Kawasan Faellen fahren und der Wolf wollte noch nach Moalboal um sich dort ein Auto anzusehen. Er fuhr einige Minuten for uns los und wir folgten. Ein paar Kilometer weiter stand der Wolf am Strassenrand und hatte eine Panne. Nun wir entschlossen uns dann mit ihm nach Moalboal zu fahren und den Wasserfall auf dem Rueckweg anzuschauen. Allerdings dauerte die Autobesichtigung laenger als geplant und wir entschlossen uns auf dem Rueckweg die Wasserfaelle am naechsten Tag zu machen. Unterwegs trafen wir noch Wolfs Mechaniker, der ein begeisterter Radler ist und mit seinem Drahtesel auf dem Weg nach Alegria war. Der schaute sich dann Wolfs Multicab an, brachte es aber ohne entsprechendes Werkzeug auch nicht zum laufen. Das wollte er dann spaeter machen, aber zuerst musste er zurueck nach Moalboal, um sein Werkzeug zu holen.</p>
<p>Es war schon Abend und dunkel geworden, als der Mechaniker mit Wolfs Auto vor seinem Haus vorfuhr und sich zu uns gesellte. Bei sehr netten Unterhaltungen und Bier oder Tanduay verging der restliche Abend sehr schnell, bevor wir dann gegen Mitternacht in unseren Betten verschwanden.</p>
<p>Am naechsten Morgen liessen wir es ruhig angehen und nach dem Essen machten wir uns mit Wolf auf den Weg zu Kawasan Faellen. In Badian parkten wir vor der Kirche &#8211; ein gebuehrenpflichtiger Parkplatz &#8211; wo wir uns noch ein &#8220;Spaesschen&#8221; mit der Kassiererin auf dem Rueckweg machten. Aber dazu komm ich dann spaeter.</p>
<p>Wir wanderten den Weg zu den Wasserfaellen (etwa ein Kilometer) und dort angekommen setzten wir uns an einen der zahlreichen Tische und tranken etwas. Ich bestellte mir Fritten mit Spiegelei (furchtbar kann ich nur sagen) und danach machten wir noch viele Bilder, schoen mit Stativ und Langzeitbelichtung. Dann wollten wir bezahlen und ich erschrak. Die Benutzung des Tisches kostete 200 Pesos zusaetzlich zu dem was wir verzehrt hatten. Also bitte nicht hinsetzen wenn ihr eine Cola oder so trinken wollt. Das wird sonst &#8216;ne teure Cola!</p>
<p>Als wir zum Auto zurueckkamen bezahlte ich die Parkgebuehr von 50 Pesos und wollte eine Quittung haben. Da gab mir die Frau einen Zettel als Quittung bei der das Finanzamt Bauchschmerzen bekommen wuerde. Ich verlangte nach einer ordentlichen Quittung oder mein Geld zurueck. Nun die hatten sie nicht und so bekam ich ohne weiteres Murren meine Kohle wieder. Dafuer werde ich auch dem Finanzamt nix sagen. (Wo ist denn nun der zwinkernde Smilie? Daniiiii &#8211; hast du immer noch keine Smilies  eingebaut? *schimpf* Dani macht naemlich die Technik hier muesst ihr wissen.)</p>
<p>Nach unserer Rueckkehr machten wir uns wieder einen gemuetlichen Abend. Diesesmal kamen auch einige Pinoys zum Trinken vorbei, aber die versteckten sich auf der anderen Seite meines Autos, das vor dem Haus von Wolf parkte.Die waren wohl etwas &#8220;scheu&#8221;.</p>
<p>Am naechsten Tag fuhren wir dann weiter nach Cebu City. Wir verabschiedeten uns und waehlten die Fahrt ueber die Berge nach Alcoy auf der Westseite der Insel. Das Hochland hinter Alegria ist wunderschoen und es lohnt sich fuer jeden Besucher dort oben zu schauen, auch wenn man nicht weiter fahren will. Wir machten etliche Stops im Hochland und viele Fotos.</p>
<p>Von Alcoy aus fuhren wir Richtung Norden ueber Argao in die Stadt. Es war schon dunkel als wir ankamen und wir hatten uns auch prompt verfahren. Gegen sieben Uhr checkten wir dann ins Khan Iraq Hotel ein. Das Abendessen gab es im Vienna Kaffeehaus. Dort ist das Essen immer noch recht ordentlich.</p>
<p>Sven machte danach noch einige Bars unsicher und ich blieb im Zimmer mit dem Laptop und einem meiner Buecher.</p>
<p>Zu den Fotos: <a href="http://www.phil-life.net/galerie/?album=6&amp;gallery=36" target="_self">Hier klicken</a></p>

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		<title>Am Lake Balanan auf Negros</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 11:09:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Lake Balanan war fuer mich eigentlich nichts Neues, da ich ja 2008 schon einmal dort gewesen bin, wir uns aber auf Grund der merkwuerdigen Bestimmungen im Resort nicht zu einer Uebernachtung entschliessen konnten. Nun das hat sich auch nicht geaendert. Man verhaelt sich immer noch sehr bigottisch dort oben. Keine Spielen, kein Rauchen, nichts [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Lake Balanan war fuer mich eigentlich nichts Neues, da ich ja 2008 schon einmal dort gewesen bin, wir uns aber auf Grund der merkwuerdigen Bestimmungen im Resort nicht zu einer Uebernachtung entschliessen konnten. Nun das hat sich auch nicht geaendert. Man verhaelt sich immer noch sehr bigottisch dort oben. Keine Spielen, kein Rauchen, nichts alkoholisches trinken und wenn man uebernachten will, muss man verheiratet sein.Damals wurden wir nach einem Nachweis gefragt, ob das heute noch so ist kann ich nicht sagen.</p>
<p>Am Samstag morgen sind Sven und ich von Dumaguete los gefahren gegen Sueden und kamen an all den bekannten Resorts von Dauin und Zamboangita vorbei. Wir hielten uns dort aber nirgendwo auf, sondern machten unseren ersten Halt am Strand von Malatapay, wo man einen traumhaften Blick aufs Meer und die unter Tauchern sehr bekannte Insel Apo Island sehen kann. <span id="more-1463"></span>Der Strand ist wohl sehr schoen anzusehen, aber voller Boote und zum Schwimmen wohl nicht sehr gut geeignet. Am heutigen Tag war es sehr windig und die Wellen waren auch dementsprechend. Malatapay selbst ist bekannt durch seinen farbenpraechtigen Markt, der dort jeden Mittwoch abgehalten wird. Bei meinem letzten Besuch war Markttag, aber dieses Mal war dort alles ruhig. Waehrend des Marktes kommen die Bauern von den Bergen um ihre Produkte anzubieten und zahlreiche Haendler sind vor Ort um alles zu kaufen. Viele Haendler kommen auch von allen moeglichen Orten auf Negros um ihre Waren anzubieten und man kann dort alles zum Bedarf des taeglichen Lebens kaufen. Es gibt Reis ebenso wie Trockenfisch, Messer und Toepfe, Koerbe und Werkzeuge usw.</p>
<p>Im Anschluss daran fuhren wir weiter bis nach Siaton. Im Ort erkundigten wir uns nochmal nach dem See und fuhren dann durch den Ort durch. Nach der grossen Bruecke muss man dann rechts Richtung Berge abbiegen um zum See zu kommen. Von der Abzweigung am Highway sind es noch etwa 10 Kilometer zum Lake Balanan. Die Strasse ist zum Teil betoniert und zum Teil Schotter, aber sehr viel besser zu befahren als im Jahr 2008. Damals war der Zustand der Strasse doch recht schlecht. Am Eingang zum See und Resort wurde der Eintritt kassiert. Danach fuhren wir die Strasse zum See hoch, die immer noch ueber eine Art Spillway voller Wasser fuehrt, bevor man im Resort selbst ankommt. Das erste was uns auffiel und was uns auch beim Zahlen des Eintritts gesagt wurde, dass man am ganzen See nirgendwo mehr rauchen darf. Noch nicht einmal im Freien! Ich denke, man kann alles uebertreiben, auch ein Rauchverbot.</p>
<p>Unten am Seeufer stehen noch viele uralte riesige Urwaldbaeume und beschatten den Teil des Sees der am Resort liegt. Das Wechselspiel von Licht und Schatten macht das Fotografieren schon recht schwer, da der Dynamicumfang fuer digitale Fotos enorm hoch ist. Vom Resort weg fuehrt ein betonierter Weg am See entlang. Den gab es damals noch nicht. Wir liefen also da entlang und an einigen Stellen hatte man eine tolle Ausicht auf den See. Schliesslich kamen wir an eine Ecke, an der der Weg steil anstieg und vom See weg fuehrte. Ich machte eine Zigarettenpause &#8211; Verbot oder nicht interessierte mich dort im Wald recht wenig &#8211; und Sven &#8220;erforschte&#8221; den Weg nach oben. Etwa 20 Minuten spaeter kam er zurueck um zu erzaehlen, dass der Weg immer weiter anstieg. Zurueck zum See wuerde er innerhalb der gelaufenen Strecke nicht fuehren. Wir verzichteten darauf, den Weg weiter zu erforschen und gingen zum Resort zurueck und tranken etwas kaltes, da es trotz der Hoehenlage sehr warm war.</p>
<p>Anschliessend fuhren wir weiter, da wir noch zur Tambobo Bay wollten. Der Weg ab der Abzeigung war Schotter und zum Teil in sehr schlechtem Zustand. Die Landschaft erschien karg, trocken und gelbbraun gefaerbt. Hier hatte es wohl echt laenger nicht geregnet. Als wir an der Bay ankamen, stand die Sonne recht tief und die Landschaft erschien fast in einem etwas unwirklichem Licht. Es war extrem heiss in der Ecke und wir hielten uns nicht lange auf und fuhren weiter, da wir noch kurz beim Antulang Beach Resort rein schauen wollten. Wir fuhren die 5 Kilometer vom Highway zum Meer, aber als wir dort ankamen, wollten die 200 Pesos Eintritt auch fuer die paar Minuten, in denen wir uns das Resort anschauen wollten. Da verzichteten wir dankend auf das Resort und machten uns auf den Rueckweg nach Dumaguete wo wir mit Einbruch der Dunkelheit auch ankamen.</p>
<p>Das Why Not wartete wie immer auf uns mit einem sehr guten Abendessen.</p>
<p>Zu den Fotos: <a href="http://www.phil-life.net/galerie/?album=6&amp;gallery=34" target="_self">Hier klicken</a></p>

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		<title>Twin Lakes zum Zweiten&#8230;..</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 05:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>In Dumaguete hatten wir am Freitag Morgen Titoklaus aus dem Philippinenforum Deutschland (PFD) getroffen, der dort jahrelang schon moderiert und dessen Kollege ich fuer knappe zwei Jahre gewesen bin. Zum erstenmal hatten wir uns ja 2008 in Davao gesehen. Dieses Mal wollten wir einen Ausflug zu den Twin Lakes unternehmen. Ich selbst war ja schon zweimal dort gewesen, aber fuer Klaus mit Frau und Sven war es Neuland. Auch interessierte es mich, ob die Strasse wirklich so schlecht sei, wie jemand im Internet 2009 geschrieben hatte. (Mein letzter Besuch dort war 2008) Hier geht zu meinem <a href="http://www.phil-life.net/2009/10/24/twin-lakes-national-park-negros/" target="_self">ersten Beitrag</a> ueber die Twin Lakes. Wir gingen sehr fruehzeitig zum Mittagessen um so gegen 12 Uhr losfahren zu koennen. Dort trafen wir auch Lothar, ein anderes Mitglied diverser Philippinenforen und eingesessener Expat.</p>
<p>Gegen 12 Uhr fuhren wir los. Das Wetter war wie immer in den letzten Tagen recht gut, aber es gab auch einige Wolken. Wir fuhren also Richtung Dais City und kurz vor San Jose bogen wir links ab in die Berge.<span id="more-1437"></span> Die anfaenglich befestigte Strasse wurde nach einigen Kilometern zur Piste, war aber sehr gut instand gehalten und ohne Muehe zu fahren. Unterwegs hielten wir einige Male an um Fotos zu machen. Die Aussicht runter auf die Tanod  Strait und nach Cebu war wie immer berauschend.</p>
<p>Am Eingang der Twin Lakes angekommen, sahen wir einige Soldaten, die sich auf einen Uebungsmarsch vorbereiteten. Der kleine namenlose See beim Eingang schimmerte wie immer im tollsten Gruen. Gegenueber auf der anderen Seite scheint jemand versucht zu haben ein Resort zu bauen mit Cottages im lokalen Stil, aber irgendwie scheint das nicht gelaufen zu sein, da die Huetten bereits deutlichen Zerfall zeigten.</p>
<p>Nach Bezahlen des Eintritts fuhren wir los nach oben und parkten auf dem grossen Parkplatz. Dann liefen wir runter zum ersten See, Lake Balinsasayao. Es wurde gearbeitet und toruistische Infrastrukturen sollten erstellt werden, allerdings im Gegensatz zu vielen Ecken, in denen ich schon gewesen bin, wurde hier gerade mit Bambus und Nipa (eine Palmenart) gearbeitet.</p>
<p>Sven machte sich alleine auf den Weg zum Lake Danao einen knappen Kilometer entfernt. Wir sassen nur gemuetlich am Seeufer &#8216;rum und unterhielten uns. Trotz der Hoehenlage war es recht warm und keiner hatte Lust gehabt mitzugehen. Ich war ja schon dort gewesen. Aber 15 Minuten spaeter kam Sven schon zurueck und meinte, dass der Weg fast unbegehbar geworden sei.</p>
<p>Ich ging dann mit ihm mit um einige Bilder zu machen, da ich in Richtung Lake Danao viele umgestuerzte und abgestorbene Baeume gesehen hatte. In der Tat war der Weg zerstoert und man musste zumindest am Anfang ueber Stock und Stein klettern.  Mir waren die Gruende nicht klar, warum es hier im Naturschutzgebiet ein derartiges Baumsterben gegeben hatte.  Nach der Rueckkehr unterhielten wir uns mit den Leuten am See und sie erzehlten, dass im Februar 2009 wochenlang anhaltende Regenfaelle den Wasserspiegel um einige Meter angehoben hatten, und dass die Baeume fuer etwa zwei Monate im Wasser standen, was viele nicht ueberlebt hatten. Danach sorgte auch noch der Wind  dafuer einige der Baeume umzuwerfen und den Weg zum Teil zu zerstoeren. Es sollte aber alles in naechster Zeit wieder repariert werden.</p>
<p>Als wir dann zurueck kamen, sahen wir, dass die anderen weg waren und vermuteten, sie waren in dem neuen Restaurant oberhalb des Sees. Wir folgten ihnen und richtig, da waren sie alle. Kuehle Getraenke konnte jeder von uns brauchen, denn es war recht heiss und der Weg aufwaerts brachte uns alle ins Schwitzen.</p>
<p>Etwa eine halbe Stunde spaeter machten wir uns auf den Rueckweg nach Dumaguete.</p>
<p><a href="http://www.phil-life.net/galerie/?album=6&amp;gallery=17" target="_self">Zu den Fotos: </a></p>
<p>Die ersten 16 Fotos sind von meinem Besuch 2008, der Rest alle vom Februar diesen Jahres.</p>

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		<title>Biri &#8211; Samar</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Dec 2009 08:18:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf der Insel Biri im Norden von Samar &#8211; Ausgangspunkt fuer diesen Trip ist Lavezares &#8211; gibt es fantastische Felsformationen, die wir unbedingt sehen wollten. Allerdings sind diese Formationen fast nur vom Meer her erreichbar; es soll aber bei Ebbe moeglich sein auch von der Insel Biri aus zu Fuss hinzukommen. Wir mieteten ein Boot [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Insel Biri im Norden von Samar &#8211; Ausgangspunkt fuer diesen Trip ist Lavezares &#8211; gibt es fantastische Felsformationen, die wir unbedingt sehen wollten. Allerdings sind diese Formationen fast nur vom Meer her erreichbar; es soll aber bei Ebbe moeglich sein auch von der Insel Biri aus zu Fuss hinzukommen. Wir mieteten ein Boot in Lavezares nicht nur um nach Biri zu fahren, sondern eben die Formationen auch auf dem Seeweg anzugehen. Ausserdem hatten wir Flut und der Landweg von Biri aus waere nicht moeglich gewesen. Die Miete fuer das Boot hin und zurueck einschliesslich vier Stunden Aufenthalt betrug 1100 Pesos und hielt sich in Grenzen, wenn man in Betracht zieht, dass es eine fast zweistuendige Anfahrt ist.</p>
<p>An der Hafenausfahrt von Lavezares ueberrascht einen erst mal die &#8220;White Lady&#8221; oder war es der &#8220;White Gentleman&#8221;? So ganz schluessig bin ich mir da bis heute nicht. Auf jedenfall ist die Statue von Kopf bis Fuss weiss und reicht einem scheinbar Ertrinkendem die Hand. Aber wer wer ist? Gute Frage, vielleicht weiss ein Leser die Antwort.<span id="more-1030"></span></p>
<p>Das Boot tuckerte vor sich hin, es war nicht schnell aber relativ gross und geraeumig, so dass das Fotographieren nicht zum Balanzierakt zwischen Baenken und dem Wasser wurde. In der Naehe der vorgelagerten Inseln und damit auch Biri, war das Wasser zum Teil seicht genug um bis auf den Grund zu sehen. Dort gab es sehr schoene Korallenfelder und da wuerde sich wohl auch das Tauchen und Schnorcheln lohnen. Leider gibt es keine Tauchbasis.</p>
<p>Unweit von Biri liegt das Barangay Santo Nino, das durch einen Meeresarm in zwei Teile geteilt wird. Der &#8220;Verkehr&#8221; wird durch Barutos aufrecht erhalten zwischen den beiden Teilen des Dorfes. Es gibt dort auch einen Resort namens Blue Water, der vom Meer aus gesehen recht ordentlich aussah. Leider konnte unser Bootsmann auch nichts naeheres dazu sagen. In Santo Nino legten wir an um Benzin nachzukaufen. Warum der Bootsmann sich nicht in Lavezares zu billigeren Preisen eindeckte, war uns ein Raetsel. Denn hier kostete die Gallone immerhin 280 Pesos, also gute 70 Pesos der Liter. Wir fuhren weiter in den Norden der Insel und hier machte sich die Naehe der San Bernadino Strait deutlich bemerkbar. Es gab sehr starke Stroemungen und viele kleine Strudel sowie eine schoene Duenung.</p>
<p>Am Anfang sind die Felsgrruppen und Formationen nicht so begeisternd, aber je weiter man in Richtung der San Bernadino Strasse kommt, um so verrueckter und ausgefallener werden die Formationen. Gesteinschichtungen in allen Formen, Farben und Neigungen einschliesslich Wellen und Kreise praegen die Oberflaeche der Felsen. Aehnliches hatten wir zwar auch in Caramoan gesehen, aber bei weitem nicht so toll und ausgepraegt. Einige der Schichten drehten sich wie eine Spirale, andere formten flache Inseln, die wie Blauwale aussahen, wieder andere hatten eher die Form von Pottwalen. Einige waren mit Gestruepp bewachsen und gelegentlich auch mit der &#8220;beruehmten einzelnen Palme&#8221; aus den Witzzeichnungen von Schiffsbruechigen. Es war eine einzige verwirrende Welt von Felsen.</p>
<p>In den Klippen nisteten viele Moewen und andere Seevoegel und es war teilweise ein Riesengeschrei von all den Voegeln.</p>
<p>Nach einiger Zeit des &#8220;Erforschens&#8221; der Klippen und Inseln, mussten wir uns leider auf den Rueckweg machen, denn am Himmel tauchten drohende Wolken auf und wie ich ja noch vom Vortag wusste, kann es ganz schnell zu einem &#8220;<a href="http://www.phil-life.net/2009/10/13/begriffserklaerungen/" target="_self">Subasco</a>&#8221; kommen. Und es kam auch wie es kommen musste, der Gewittersturm erwischte uns auf halbem Weg zurueck. Gluecklicherweise waren wir bereits innerhalb der Inseln, sonst haetten wir wesentlich hoeher Wellen bekommen als die, die wir eh schon hatten. Die haben meiner Frau gereicht, fuer mich persoenlich war es aber noch okay.</p>
<p>Jeder der den Norden Samars besucht sollte auf keinen Fall die Felsen von Biri auslassen. Aber auch die Kuestenstrasse nach Catarman ist sehr schoen mit einer fantastischen Landschaft und vielen netten Straenden.</p>
<p>Zu den Fotos <a href="http://www.phil-life.net/galerie/?album=6&amp;gallery=27" target="_self">hier klicken</a></p>

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