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		<title>Was die &#8220;Kinder&#8221; so machen&#8230;..</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 09:40:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine Tochter wurde sozusagen vor etwa 5 Monaten &#8220;entdeckt&#8221; und seitdem modelliert sie auf lokalen Fashionshows und wird seitdem auch oefter von professionellen Fotographen zu &#8220;Foto Shoots&#8221; eingeladen. Nun ja, reich wird man da auf lokaler Ebene nicht, aber es ist doch ein nettes Zubrot. Fuer zwei Stunden Fashionshow gibt es zwischen 1500 und 4000 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Tochter wurde sozusagen vor etwa 5 Monaten &#8220;entdeckt&#8221; und seitdem modelliert sie auf lokalen Fashionshows und wird seitdem auch oefter von professionellen Fotographen zu &#8220;Foto Shoots&#8221; eingeladen. Nun ja, reich wird man da auf lokaler Ebene nicht, aber es ist doch ein nettes Zubrot. Fuer zwei Stunden Fashionshow gibt es zwischen 1500 und 4000 Pesos, fuer Fotoshoots sind es dann immerhin schon 3000 bis 5000 Pesos.</p>
<p>Dreimal war sie immerhin auch schon in Manila und da gibt es doch eine Ecke mehr. Bis zu 10k werden da fuer 2-3 Stunden bezahlt. Und natuerlich Flug und alles sind frei!</p>
<p>So hofft sie nun ueber die lokale Ebene hinaus entdeckt zu werden.</p>
<p>Wer weiss, vielleicht klappt es auch schon naechste Woche, denn da ist wieder ein Fotoshoot in Manila angesagt.</p>
<p>Und hier sind einige der Ergebnisse zu bewundern: <a title="Marion" href="http://www.phil-life.net/galerie/?album=9&amp;gallery=53">bitte hier klicken</a></p>
Keine Tags zu diesem Beitrag.]]></content:encoded>
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		<title>Bild der Woche</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 04:01:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bild der Woche]]></category>
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		<category><![CDATA[Sarangani]]></category>
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		<description><![CDATA[Flussbett in Sarangani in der Naehe von Kiamba Tags: bild, fluss, Sarangani, woche]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="sticky_post"><p><img class="aligncenter size-full wp-image-2811" title="Sarangani" src="http://www.phil-life.net/wp-content/uploads/2011/12/Sarangani.jpg" alt="" width="538" height="362" /></p>
<p style="text-align: center;">
Flussbett in Sarangani in der Naehe von Kiamba</p>
</div>

	Tags: <a href="http://www.phil-life.net/tag/bild/" title="bild" rel="tag">bild</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/fluss/" title="fluss" rel="tag">fluss</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/sarangani/" title="Sarangani" rel="tag">Sarangani</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/woche/" title="woche" rel="tag">woche</a><br />
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		<title>Behoerdenaerger zum zweiten&#8230;..</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 03:43:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erlebnisse]]></category>
		<category><![CDATA[auto]]></category>
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		<description><![CDATA[Nun geht die Delica Geschichte also weiter. Patrick von Palawan versuchte taeglich mit der LTO in Puerto Princesa zu reden, aber Erfolg hatte er keinen. Die LTO in Gensan informierte das Headoffice in Manila, hatte aber bis heute auch keinen Erfolg vorzuweisen. Rueckfragen bei der LTO Palawan endeten mit der gleichen Antwort: &#8220;Ich muesse mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun geht die Delica Geschichte also weiter.</p>
<p>Patrick von Palawan versuchte taeglich mit der LTO in Puerto Princesa zu reden, aber Erfolg hatte er keinen. Die LTO in Gensan informierte das Headoffice in Manila, hatte aber bis heute auch keinen Erfolg vorzuweisen. Rueckfragen bei der LTO Palawan endeten mit der gleichen Antwort: &#8220;Ich muesse mit dem Delica vorbei kommen.&#8221; Es wurde vorgeschlagen, dass die LTO in Davao den Check uebernimmt und die Ergebnisse nach Palawan weiterleitet, aber Palawan stellte sich stur.</p>
<p>Wochenlang hingen wir im Limbo. Danny versuchte auch immer wieder etwas zu erreichen und endich Anfang Dezember stimmte der Chef zu uns eine provisorische Zulassung zu geben, wobei es das offiziell ueberhaupt nicht gibt. <span id="more-2806"></span>Wir konnten bezahlen, wir bekamen eine Quittung und wir bekamen die Sticker. Aber das Ganze war eben nicht im Computer. Sollten wir woanders z.B. einen Unfall haben, dann wuerde das natuerlich einer Ueberpruefung nicht standhalten. Deswegen wurde uns auch gesagt, dass wir nur im Raum Gensan &#8211; Davao fahren sollen, dann koennte er es im Falle eines Problemes jederzeit loesen, da er dort eben auch die Chefs sehr gut kannte.</p>
<p>Die endgueltige Zulassung schwebt immer noch. Unser Anwalt hat mittlerweile durch einen Kollegen in Puerto eine Klage auf ein &#8220;Mandamus&#8221; eingereicht. Wenn dieser Klage statt gegeben wird, befiehlt der Richter der Behoerde taetig zu werden und diesen Computereintrag zu entfernen. Vor Ende Januar duerften wir hier aber nix erwarten.</p>
<p>Aber wenigstens koennen wir das Auto nun in der Gegend benutzen.</p>

	Tags: <a href="http://www.phil-life.net/tag/auto/" title="auto" rel="tag">auto</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/palawan/" title="palawan" rel="tag">palawan</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/philippinen/" title="philippinen" rel="tag">philippinen</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/zulassung/" title="zulassung" rel="tag">zulassung</a><br />
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		<title>Behoerdenaerger</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 11:43:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Tja, mir ist heute wieder mal der Kragen geplatzt. Nein nein, ich habe nicht &#8216;rum geschrien,  ich habe auch nicht HB maennchen gespielt, aber ich habe innerlich gekocht! Mein Delica war ja als Mietauto auf Palawan genutzt und die letzte Zulassung war auch dort kurz vor der Ueberfuehrung gemacht worden. Voellig problemlos uebrigens. Aber nun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tja, mir ist heute wieder mal der Kragen geplatzt. Nein nein, ich habe nicht &#8216;rum geschrien,  ich habe auch nicht HB maennchen gespielt, aber ich habe innerlich gekocht!</p>
<p>Mein Delica war ja als Mietauto auf Palawan genutzt und die letzte Zulassung war auch dort kurz vor der Ueberfuehrung gemacht worden. Voellig problemlos uebrigens. Aber nun ist das Auto in General Santos und die Zulassung muss erneuert werden. Also gingen wir letzte Woche schoen zur LTO nachdem wir aber zuerst den Abgastest genacht hatten, der voellig in Ordnung war. Auf der LTO kam dann auch der &#8220;komische&#8221; Inspektor, der mit seinem Bleistift und Tesafilm die Motorennummer und die Chassisnummer abnahm. Danach ging es also an den Schalter und dort wurde folgendes fest gestellt: Gemaess Computer hatte ich fuer 2010/11 noch keinen Sticker erhalten, auch wenn die Zulassung ansonsten in Ordnung war. <span id="more-2793"></span>Patrick, der meine letzte Zulassung auf Palawan gemacht hatte, hatte mir die Sticker etwa drei Wochen  nach der Zulassung geschickt, da die LTO keine Sticker vorraetig hatten, was sie auch brav auf die offizielle Quittung gestempelt haben. Das Problem war hier, dass das System meine Neuregistrierung nicht annahm, da Palawan es bei der Ausgabe versaeumt hatte, die &#8220;nicht ausgebenen Sticker&#8221; zu entfernen, nachdem Patrick sie abgeholt hatte.</p>
<p>Also setzte sich der gute Mann mit Palawan in Verbindung &#8211; man verwendet dafuer heute einen Chat &#8211; und Palawan antwortete nicht. Der Mann schickte uns also erst mal heim und meinte, er wuerde am Ball bleiben. Das war letzten Mittwoch. Auch am Donnerstag schwieg die LTO in Palawan und am Freitag kam die lapidare Nachricht, dass wir uns am Mittwoch melden sollten, es sei schliesslich Wochenende und Allerheiligen und die meisten Mitarbeiter haben den Freitag auch frei genommen. Wir zogen also unverrichteter Dinge unter Absingen haesslicher Lieder (nur in Gedanken natuerlich) wieder ab.</p>
<p>Auch am Mittwoch schwieg die LTO sich mehr oder weniger aus, der Sachbearbeiter sei noch nicht von Kalag-kalag zurueck und morgen waere er da.</p>
<p>Nun sind wir heute also wieder bei der LTO angetanzt und siehe da, es gab eine Antwort. Nachdem der Angestellte das mit dem Boss besprochen hatte &#8211; er kann das ohne Zustimmung von &#8220;oben&#8221; nicht heraus nehmen &#8211; schrieb er zurueck, dass sie die Angaben der Sticker nicht &#8216;raus nehmen koennen. Es habe da wohl in Vergangenheit einmal Probleme gegeben, als Palawan die Hilfe der LTO in Gensan benoetigte, sie aber nicht bekam. Und nun sollte es wohl absoluter &#8220;Dienst nach Vorschrift&#8221; werden, und die Vorschrift wuerde besagen, dass ich mit meinem Delica nach Puerta Princesa kommen muesse und nach Inspektion koenne man dann darueber reden, ob man die Informationen am Computer anpassen koenne.</p>
<p>Die haben echt einen Knall, dachte ich mir und rief Danny, meinen Freund, an, der den neuen Boss sehr gut kannte. Der alte Chef, mit dem ich ein recht gutes Verhaeltnis hatte, war leider nicht mehr da. Also sprachen wir mit dem Boss und der waere ja willig gewesen zu helfen, da er verstand, dass wir keinerlei Schuld daran haben, aber es gibt keinen &#8220;Override&#8221; im System. Noch nicht mal der &#8220;Verkehrsminister&#8221; koennte das raus nehmen, nur Palawan kann es. Ein Override war vom Programmierer einfach nicht vorgesehen, wurde uns erklaert. Ausserdem gaebe es keine Vorschrift, dass ich dann mit dem Auto dort hin fahren muesse, das sei wohl Schikane.</p>
<p>Was nun? Der Boss sah trotz  nicht existierender Vorschrift keinen anderen Weg als nach Palawan zu fahren, was mich mal so auf die Schnelle hin und zurueck 100k kosten wuerde und natuerlich waere ich etliche Tage unterwegs. Alles andere wuerde wesentlich laenger dauern. Da kommt Freude auf.</p>
<p>Nun war ich anschliessend bei meinem Anwalt und der meinte, er koennte ein &#8220;Mandamus&#8221; vor Gericht beantragen, aber das dauert ein paar Monate, wobei er aber sehr zuversichtlich war, dass dem stattgegeben wuerde. Eine Beschwerde bei Mar Roxas koennte fruchten, meinte er noch, aber ich entschloss mich dann erstmal zu versuchen mit Patrick Kontakt aufzunehmen. Der laesst seit vielen Jahren Autos dort bei der LTO zu und koennte vielleicht etwas erreichen. Ueber einen Forumskollegen bekam ich dann auch die Nummer von Patrick und der versprach sich der Sache znzunehmen, konnte aber nicht versprechen, ob es klappen wuerde, schliesslich ist da wohl der Aerger von der LTO Palawan auf unsere im Weg. Ich sagte ihm noch, dass unsere LTO einen neuen Boss habe und vielleicht wuerde das &#8220;seinen&#8221; Boss versoehnlicher stimmen.</p>
<p>Mal sehen was passiert, ich halte euch hier auf dem laufenden.</p>

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		<title>Bild der Woche</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Oct 2011 02:58:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aliwagwagfaelle in Davao Oriental Tags: bild, davao, wasserfall, woche]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="sticky_post"><p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-2786" title="Aliwagwagfall1" src="http://www.phil-life.net/wp-content/uploads/2011/10/Aliwagwagfall1.jpg" alt="" width="398" height="592" /></p>
<p style="text-align: center;">Aliwagwagfaelle in Davao Oriental</p>
</div>

	Tags: <a href="http://www.phil-life.net/tag/bild/" title="bild" rel="tag">bild</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/davao/" title="davao" rel="tag">davao</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/wasserfall/" title="wasserfall" rel="tag">wasserfall</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/woche/" title="woche" rel="tag">woche</a><br />
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		<title>Juergen 2. Teil</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Oct 2011 02:41:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erlebnisse]]></category>
		<category><![CDATA[Mindanao]]></category>
		<category><![CDATA[otto]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach meinem Abgang von Juergens Haus brachte der naechste Tag eine dramatische Entwicklung. Juergen tauchte naemlich hinten an meinem Haus auf  (Die Haeuser standen ja &#8220;Ruecken an Ruecken&#8221;) und begann zu schreien, wobei er  uebelste Schimpfwoerter aller Art benutzte. Auf seine Kenntnisse von Schimpfwoertern koennte sogar ein Bierkutscher neidisch werden. Ich war stinksauer und als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach meinem Abgang von Juergens Haus brachte der naechste Tag eine dramatische Entwicklung. Juergen tauchte naemlich hinten an meinem Haus auf  (Die Haeuser standen ja &#8220;Ruecken an Ruecken&#8221;) und begann zu schreien, wobei er  uebelste Schimpfwoerter aller Art benutzte. Auf seine Kenntnisse von Schimpfwoertern koennte sogar ein Bierkutscher neidisch werden. Ich war stinksauer und als er bruellte, dass er mich &#8220;hie&#8221; macht, riss bei mir der Faden und ich rannte los zu seinem Haus um ihm den &#8220;Garaus&#8221; zu machen. Meine Frau und zwei Freunde, die auf Besuch da waren, hielten mich mit Gewalt zurueck. Ich war dermassen veraergert, dass ich ihn verpruegelt haette, wenn ich nicht zurueck gehalten worden waere. Spaeter sagte ich mir, was solls, der alte Saeufer hat eh kein Hirn mehr.<span id="more-2782"></span></p>
<p>Apropos Saufen, Juergen wurde direkt von der Barauerei angefahren und bekam jeden Monat 40 Kisten Bier, die bei Neulieferung immer zu 90% verbraucht waren. Da kann man sich gut vorstellen, was da so alles die Gurgel &#8216;runter lief.</p>
<p>Dann aber tauchte wie erwaehnt ein alter Bekannter auf. Unser aller &#8220;Freund&#8221; Otto fand seinen Weg zu Juergen und es dauerte nur wenige Tage, da waren ueber mich die uebelsten Geruechte im Umlauf. Otto erzaehlte dem Juergen die &#8220;tollsten Stories&#8221; und dessen Freundin, eine ausgemachte alte Ratschn, verbreitete alles in Windeseile. Meine Frau hatte ganz schoen was zu tun unseren Ruf in der Nachbarschaft wieder herzustellen. Natuerlich hoerte die Geruechtemacherei trotz einige Mahnungen muendlich und schriftlich nicht auf, so dass wir uns am Ende an den Barangay Captain wandten, der Juergen vorlud. Dort behauptete er natuerlich: &#8220;Was, ich?&#8221; und machte die unschuldigste Miene dazu. Aber es gab zu viele Zeugen und so versprach er schriftlich, dass er sich nie mehr ueber mich und uns aessern wuerde, denn natuerlich hatte er auch die tollsten Geschichten ueber meine Frau und Kinder verbreitet. Angeblich habe ihm alles der Otto erzaehlt.</p>
<p>So wie er aufgetaucht war verschwand der Otto auch wieder. Nachdem er bei einem Nachbarn ein Zimmer gemietet hatte fuer etwa drei Monate und nachdem er sich ohne zu zahlen empfohlen hatte, war der Nachbar ueber die Sauerei, die Otto hinterlassen hatte, so empoert, dass er mich holen liess um mir alles zu zeigen. Junge Junge, sah das vielleicht aus!</p>
<p>Juergen war auch ein Religionshasser und da er ziemlich kraenklich war, war er oefter im Krankenhaus, wo er dann immer das dort obligatorische Kreuz im Zimmer entfernen liess. Als die Verwaltung sich einmal weigerte das Kreuz zu entfernen, liess er es von seiner Freundin zu kleben.</p>
<p>Etwa vier Monate spaeter zog Juergen weg und wir waren zumindest von seiner Anwesenheit erloest.</p>
<p>Spaeter hoerte ich dann, dass er nach Malaybalay gezogen war und dort in der Naehe des Friedhofes lebte. Auch unser &#8220;Freund&#8221; Otto lebte in Malaybalay und so konnten die beiden dort einen auf &#8220;Freundschaft&#8221; machen. Otto war ja ein alter Schnorrer und Juergen versorgte ihn recht gut. Aber auch das sollte sich aendern, denn eines Tages bekam ich einen Anruf von Juergen der mit einer Entschuldigung an mich begann und mit Schimpftiraden gegen Otto endete. Anscheinend hatte Otto bei einer Meinungsverschiedenheit der beiden gegen Juergen Gewalt angewandt und ihn mit der Kruecke &#8216;vermoebelt&#8221;. Juergen war drei Tage im Krankenhaus und danach weinte er sich bei mir am Telefon aus.</p>
<p>Dem Ausweinen folgte eine Einladung, die ich aber nie wahr nahm. Juergen meldet sich manchmal &#8211; so etwa alle zwei Jahre &#8211; aber ich halte mich geflissentlich zurueck und habe kein Interesse mit dem alten Knaben zusammen zu treffen, zumal ein Teil seiner &#8220;Ansprache&#8221; eh nur Hasstiraden gegen Otto sind.</p>
<p>&nbsp;</p>

	Tags: <a href="http://www.phil-life.net/tag/mindanao/" title="Mindanao" rel="tag">Mindanao</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/otto/" title="otto" rel="tag">otto</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/philippinen/" title="philippinen" rel="tag">philippinen</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/trinken/" title="trinken" rel="tag">trinken</a><br />
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		<title>Juergen 1. Teil</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Oct 2011 01:59:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Irgendwann so um 1992 herum traf ich Juergen im Shakeys in Ororama in Cagayan de Oro. Die Begegnung war nichts besonderes &#8211; wir unterhielten uns ein wenig &#8211; und so entfiel sie mir recht schnell. Aber Juergen gehoert zu den Expats, die in dein Leben &#8220;kriechen&#8221; ob man will oder nicht. Nach einigen Wochen bestellte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendwann so um 1992 herum traf ich Juergen im Shakeys in Ororama in Cagayan de Oro. Die Begegnung war nichts besonderes &#8211; wir unterhielten uns ein wenig &#8211; und so entfiel sie mir recht schnell. Aber Juergen gehoert zu den Expats, die in dein Leben &#8220;kriechen&#8221; ob man will oder nicht.</p>
<p>Nach einigen Wochen bestellte mir Macrena, die Einkaeuferin und Leiterin vom Wet Market in Ororama schoene Gruesse und Juergen sei besonders gluecklich, da wir ja nun auch frischen Spinat liefern wuerden. Fuer die, die es nicht wissen, wir hatten damals eine Gemuesefarm in Bukidnon. Ich registrierte die Gruesse, aber dachte nicht weiter drueber nach.</p>
<p>Ein paar Wochen spaeter sah ich ihn wieder im Shakeys. Wir unterhielten uns nur kurz, da ich wenig Zeit hatte. Solche gelegentlichen Begegnungen im Shakeys waren fast unvermeidbar, da ich dort immer wartete, bis um zwei Uhr das Buero oeffnete, wo ich meine Lieferungen kassierte. Juergen erzaehlte mir, dass er in Damilag in Bukidnon ein Haus hatte und sich dort mit einem Nachbarn herumaergerte, <span id="more-2777"></span>den er immer &#8220;Schweinekarl&#8221; nannte, weil der angeblich mal Sex mit einem Schwein gehabt haben soll. (Sagt zumindest der Juerge) Dieser Karl terrorisierte nicht nur die Nachbarschaft, sondern scheinbar das ganze Dorf und Juergen hatte echt Angst vor ihm. Auch die benachbarten Pinoys hatten die Hosen voll und so konnte der Kerl dort oben fleissig &#8220;mithelfen&#8221; uns Deutschen einen schlechten Ruf zu verpassen. Juergen als Alkoholiker half fleissig mit diesen Ruf zu laedieren.</p>
<p>Ausser einigen zufaelligen Begegnungen trafen wir uns nie geziehlt. Das aenderte sich, als meine Frau mal im Shakeys dabei war und meinte sie muesse ihn auf unsere Fiesta in Maagnao einladen.</p>
<p>Im November 1993 kam er also am nachmittag bei uns in Maagnao an und bis zum Abendessen hatte er 12 Biere getrunken, die natuerlich nur zusaetzliche Nahrung zu den Bieren unterwegs gewesen sind. Hier stellte sich auch heraus, dass Juergen ein Nazi war, und ich machte ihm unmissverstaendlich klar, dass er bei mir diesbezueglich nichts zu reden hatte, da ich eher leicht links eingestellt war. Juergen hielt sich daran und so verlief der restliche Abend friedlich.</p>
<p>Am naechsten Morgen bot ich ihm Fruehstueck mit Kaffee an, aber er wollte nur Bier. Bier um sieben am Morgen! Tagsueber besuchten wir ein paar Leute und Juergen benahm sich trotz Sauferei recht ordentlich. Bis zum Abend waren es dann 19 Biere ud bis zum ins Bett gehen 27 Flaschen.</p>
<p>Am naechsten Tag fuhr er mit seiner damaligen Freundin wieder nach Damilag zurueck.</p>
<p>Es vergingen ein paar Jahre und wie gehabt traf man sich nur per zufall im Shakeys oder in der Stadt.</p>
<p>Im Jahr 1997 eskalierte sein Streit mit Karl dermassen, dass er aus Angst Damilag verliess und nach Carmen in Cagayan zog. Sein Haus verkaufte er weit unter Preis und lebte von da an nur noch in Miete. Juergen war seit seinem 42. Lebensjahr Fruehrentner und bekam von der Post eine recht ordentliche Pension, die ihm ein gutes Leben ermoeglichte.</p>
<p>Im Juli 2000 zogen wir nach Bulua in eine Subdivision namens Villa Candida  (Diese Zweitwohnung hatten wir wegen der Kinder gemietet, da die in Cagayan zur Schule gingen und unsere vorige Zweitwohnung einfach zu klein geworden war.)  Wir waren gerade mal einen Monat dort, als in der Parallelstrasse Juergen einzog und unsere Haueser standen sozusagen Ruecken an Ruecken. Er besuchte uns natuerlich oefter und erwartete auch unseren Besuch und so wurde die Bekanntschaft etwas intensiver, wobei ich nicht gerne hinging aber meine Frau aus Gruenden der &#8220;Nachbarschaftspflege&#8221; darauf bestand. Bei einer Einladung lernte ich dann Albert kennen, einen Nuernberger, der auch seit 15 Jahren im Land lebte, und fuenf Kinder mit seiner Frau Joy hatte, die sehr religoes war und auf Verhuetung verzichtete. Von einem Deutschen haette ich aber erwartet, dass er seine Kinder mit ein wenig mehr Disziplin aufzieht, als er es getan hat. Seine Kinder waren echte Rabauken und wurden zum Schrecken der Strasse, wenn sie Juergen besuchten.</p>
<p>Ich erinnere mich, dass die beiden Groessten &#8211; auch immerhin schon 12 und 14 Jahre alt &#8211; auf die Motorhaube eines geparkten Toyotas &#8220;schoene Zeichnungen&#8221; eingravierten. Den Besitzer des Wagen freute das nicht und er kam ins Haus um sich zu beschweren. Albert stimmte zu den Schaden zu bezahlen und in der Folgewoche brachte der Besitzer einen Kostenvoranschlag ueber 4000 Pesos. Albert versprach in der naechsten Woche zu bezahlen, aber kaum war der Typ aus dem Haus lachte er sich einen und meinte, dass der spinnen muesste, wenn er glaube, er wuerde bezahlen. Soll er halt seine Karre woanders parken und nicht da wo seine Kinder spielen. Das regte mich zwar auf aber ich sagte nichts weiter, weil es mich ja eigentlich nichts anging. Als dann Juergen entgegen unserer Abmachung wieder von Hitler anfing zu reden und mich dabei als Judenfreund und Helfer titulierte, ging ich und machte ihm klar, dass ich ihn weder besuchen werde noch sei sein Besuch bei mir erwuenscht.</p>
<p>Die Nachwirkungen sollten einem Erdbeben gleich noch einige Jahre Folgen haben, insbesondere weil in den naechsten Wochen ein alter bekannter auftauchte, der fleissig Oel ins Feuer goss.</p>
<p>Fortsetzung folgt</p>

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		<title>Bild der Woche</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Oct 2011 06:06:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wildbach im Wald von Surigao del Sur Tags: bild, philippines, woche]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="sticky_post"><p><img class="aligncenter size-full wp-image-2773" title="Sursur2" src="http://www.phil-life.net/wp-content/uploads/2011/10/Sursur2.jpg" alt="" width="538" height="367" /></p>
<p style="text-align: center;">Wildbach im Wald von Surigao del Sur</p>
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		<title>Eine Autofahrt ist lustig, eine Autofahrt ist schoen&#8230;&#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Oct 2011 04:01:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erlebnisse]]></category>
		<category><![CDATA[auto]]></category>
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		<description><![CDATA[Es war letzten Montag, dass ich einmal mehr nach Panabo gefahren bin und einmal mehr war es eine &#8220;spassige&#8221; Sache. Ich fuhr kurz nach acht Uhr am morgen ab, tankte und macht mich auf den Weg. Der erste Stop war Malalag um Jungfische abzuholen. Bis dahin war alles relativ normal verlaufen, aber was man hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war letzten Montag, dass ich einmal mehr nach Panabo gefahren bin und einmal mehr war es eine &#8220;spassige&#8221; Sache. Ich fuhr kurz nach acht Uhr am morgen ab, tankte und macht mich auf den Weg. Der erste Stop war Malalag um Jungfische abzuholen. Bis dahin war alles relativ normal verlaufen, aber was man hier verkehrsmaessig als normal bezeichnet, kann sicherlich nicht fuer Deutschland gelten.</p>
<p>In Malalag wurden die Fische in Styroporboxen verpackt und gegen elf Uhr hatte ich 14 Boxen in meinem Delica geladen. Zurueck auf dem Highway begannen dann auch gleich die Baustellen. Davon haben wir auf den 25 Kilometern bis Digos im Moment etwa 20 Kilometer davon, und es ist eine langsame und staubige Angelegenheit. Teilweise ging es nur im besseren Schrittempo vorwaerts. Auf der Umgehungsstrasse bei Digos hatte ich den ersten &#8220;Idioten&#8221; vor mir. Die Strasse ist vierspurig und jedesmal wenn ich ueberholen wollte, fuhr der Typ auf beiden Spuren Slalom. <span id="more-2766"></span>Als die Gegenfahrbahn frei war, versuchte ich es dort, aber der Fahrer erweiterte seinen Slalom auch auf diese Spur. Als er dann selbst ein anderes Fahrzeug rechts ueberholte, ging ich auf die linke Spur, gab Vollgas und war vor ihm an dem Wagen vorbei. Er hupte mir &#8220;freundlich&#8221; hinterher, wenn man ein Hupkonzert als &#8220;freundlich&#8221; bezeichnen will.</p>
<p>Als ich den Highway Cotabato City &#8211; Davao erreichte nahm der Verkehr zu und auch hier gibt es anfaenglich noch einige Baustellen. Einige Kilometer vor Santa Cruz passierte es dann. In einer Linkskurve kam mir ein ueberholender Bus entgegen. Die Kurve war so eng, dass ich weniger als 50 Meter zum reagieren hatte. Instinktiv riss ich das Steuer nach rechts um auf die Schulter der Strasse zu kommen und mit etwa 90 km/h raste der Buss unter Aufbruellen seiner Hupe an mir vorbei. Da fehlten nur Zentimeter! Durch das ploetzliche Herumreissen des Steuers und dem Kies auf der &#8220;Standspur&#8221; kam der Delica schwer ins Schlingern und Schleudern und ich dachte schon das war es gewesen. Mit Muehe fing ich den Wagen ab und parkte erstmal fuer fuenf Minuten um mich von dem Schrecken zu erholen. Danach ging es weiter und kurz nachdem ich die Kontrollstelle der Task Force Davao passiert hatte, ging es im Schneckentempo weiter. Trycicles ueber Trycicles mit jeder Menge LKWs dazwischen machten das Fahren extrem langsam. Erst als ich das Pepsi Plant in Davao erreichte und die Strasse wieder vierspurig wurde, konnte ich normal weiter fahren. Auf der Umgehungsstrasse von Davao war der Verkehr normal und auch nach Panabo gab es keine weiteren nennenswerten Probleme ausser eben dem ueblichen, alltaeglichen und zum Grossteil regelwidrig fahrenden Verkehr.</p>
<p>In Panabo wurden die Fische ausgeladen und ich fuhr anschliessend ins Distriktkankenhaus nach Carmen, da dort einer meiner Mitarbeiter eingeliefert worden war. Der brauchte Geld fuer Medikamente und ich wollte mit dem Arzt sprechen. Als ich dann zurueck nach Panabo wollte, begann der grose Platzregen in dem Moment in dem ich am Eingang ankam. Es kuebelte! Nachdem ich 20 Minuten gewartet hatte lief ich dann durch den heftigen Regen zum Auto und war natuerlich tropfnass. In Panabo angekommen checkte ich ins Hotel und trocknete mich erstmal ab.</p>
<p>Am naechsten Morgen traf ich mich mit meinem Partner und unseren Mitarbeitern, es wurde noch einiges besprochen und gegen 11 Uhr machte ich mich auf die Rueckfahrt nach Gensan. Aber kurz nachdem ich in Toril durch den Ort gefahren war, traf ich auf stehenden Verkehr. Auch auf der Gegenfahrbahn kamen keinerlei Fahrzeuge und nachdem kurz nacheinander drei Polizeiautos mit laufender Sirene vorbei gerast waren, dachte ich an einen Unfall, der die Strasse blockierte. Ungeduldige Autofahrer draengelten sich nun auf der &#8220;Standspur&#8221; und sogar auf der Gegenfahrbahn einschliesslich linker &#8220;Standspur&#8221;  nach vorne, bis die Strasse ueber vier Spuren (einschliesslich zweier unbefestigten Standspuren) vollkommen blockiert war. Und so stand ich da und wartete. Und wartete. Wartete immer noch. Nichts ging mehr! Nach etwa zwei Stunden kam Bewgung in die Fahrzeug Kolonnen auf den beiden linken Spuren und als die alle weg waren begann auch wieder der Gegenverkehr. Dann kam auch die rechte Standspur in Bewegung und nur wir standen immer noch. Alle die gedraengelt hatten waren eher aus dem Stau heraus, als die, die sich an die Regeln gehalten hatten. Um 3.30 begann so langsam auch unsere Spur zu rollen und 15 Minuten spaeter passierten wir die Kontrollstelle der Task Force Davao. Aber stadtauswaerts wird ja nicht kontrolliert. Innerhalb von einer halben Minute war der Stau aufgeloest und es ging normal weiter. Aber selbst aufmerksamstes Schauen erschloss mir den Grund fuer den Stau nicht. Es gab weder einen Unfall noch lagen Leichen von einer Schiesserei herum. Es war auch keine Bombe explodiert und Schaulustige standen auch nicht herum. Auch keinerlei Baumaschinen waren zu sehen gewesen. Bis heute weiss ich nicht warum ich da ueber 3 Stunden im Stau hing.</p>
<p>Die restliche Fahrt verlief ergebnislos und kurz vor sechs kam ich zu Hause an.</p>

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		<title>Leider komme ich nicht dazu</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Jul 2011 22:43:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hallo Freunde der neue Geschaeftsaufbau haelt mich ganz schoen in Trab. Bin also selten zu Hause in Gensan. Aber ab Mitte September wird sich das aendern. Dann habe ich zumindest alle zwei Wochen Zeit etwas zu schreiben. Hoffentlich bis bald&#8230;.. Kai Tags: Mindanao, philippinen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Freunde</p>
<p>der neue Geschaeftsaufbau haelt mich ganz schoen in Trab. Bin also selten zu Hause in Gensan. Aber ab Mitte September wird sich das aendern. Dann habe ich zumindest alle zwei Wochen Zeit etwas zu schreiben.</p>
<p>Hoffentlich bis bald&#8230;..</p>
<p>Kai</p>

	Tags: <a href="http://www.phil-life.net/tag/mindanao/" title="Mindanao" rel="tag">Mindanao</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/philippinen/" title="philippinen" rel="tag">philippinen</a><br />
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