Neues von der Entfuehrung von Charlie Rieth

Die Entfuehrer von Charlie Rieth haben sich gemeldet und verlangen 20 Millionen Pesos Loesegeld fuer seine Freilassung. Rieth war am 4. April von der Abu Sayaff entfuehrt worden und man hatte fuer laengere Zeit nichts von ihm gehoert, so dass einige der Medien schon spekulierten, dass er tot sein koennte.

Die Entfuehrer gaben der Familie zwei Wochen Zeit das Geld aufzutreiben und zu liefern, da sie ansonsten erst mal anfangen wuerden Herrn Rieth die Finger abzuschneiden. Die Forderungen der Entfuehrer wurden per Video an die Familie geschickt. In dem Video ist Herr Rieth zu sehen und er sagt, dass er in den Haenden seiner Entfuehrer sei, die 20 Millionen Pesos als Loesegeld wollten. Er bat seine Familie im Video doch etwas zu tun, da er sehr wegen seiner Krankheit sehr leide. Man konnte auch deutlich sehen, dass Charlie Rieth abgenommen hatte.

Die Forderungen sind seit dem 17. Mai in den Haenden der philippinischen Behoerden, wurden aber erst jetzt bekannt.

Buergermeister Lobregat von Zamboange City meinte, dass Riets Familie nicht in der Lage sei, das Loesegeld aufzubringen.

Es kamen waehrend der Pressekonferenz aber Zweifel an der Echtheit des Videos auf. Angeblich soll das Video am 21. April aufgenommen worden sein, wurde aber erst am 13. Mai verschickt und am 17. May kam es bei den Behoerden an. Die Zweifel an der Echtheit entstanden auf Grund der langen Zeitspanne zwischen Aufnahme aund Anlieferung.

Die Ermittlungen laufen weiter. Ergebnisse seien in den naechsten Tagen aber noch nicht zu erwarten.

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