14.Dezember.2011

Behoerdenaerger zum zweiten…..


von Kai | Kategorie Erlebnisse

Nun geht die Delica Geschichte also weiter.

Patrick von Palawan versuchte taeglich mit der LTO in Puerto Princesa zu reden, aber Erfolg hatte er keinen. Die LTO in Gensan informierte das Headoffice in Manila, hatte aber bis heute auch keinen Erfolg vorzuweisen. Rueckfragen bei der LTO Palawan endeten mit der gleichen Antwort: “Ich muesse mit dem Delica vorbei kommen.” Es wurde vorgeschlagen, dass die LTO in Davao den Check uebernimmt und die Ergebnisse nach Palawan weiterleitet, aber Palawan stellte sich stur.

Wochenlang hingen wir im Limbo. Danny versuchte auch immer wieder etwas zu erreichen und endich Anfang Dezember stimmte der Chef zu uns eine provisorische Zulassung zu geben, wobei es das offiziell ueberhaupt nicht gibt. (weiterlesen…)

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03.November.2011

Behoerdenaerger


von Kai | Kategorie Erlebnisse

Tja, mir ist heute wieder mal der Kragen geplatzt. Nein nein, ich habe nicht ‘rum geschrien,  ich habe auch nicht HB maennchen gespielt, aber ich habe innerlich gekocht!

Mein Delica war ja als Mietauto auf Palawan genutzt und die letzte Zulassung war auch dort kurz vor der Ueberfuehrung gemacht worden. Voellig problemlos uebrigens. Aber nun ist das Auto in General Santos und die Zulassung muss erneuert werden. Also gingen wir letzte Woche schoen zur LTO nachdem wir aber zuerst den Abgastest genacht hatten, der voellig in Ordnung war. Auf der LTO kam dann auch der “komische” Inspektor, der mit seinem Bleistift und Tesafilm die Motorennummer und die Chassisnummer abnahm. Danach ging es also an den Schalter und dort wurde folgendes fest gestellt: Gemaess Computer hatte ich fuer 2010/11 noch keinen Sticker erhalten, auch wenn die Zulassung ansonsten in Ordnung war. (weiterlesen…)

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01.Oktober.2011

Eine Autofahrt ist lustig, eine Autofahrt ist schoen……


von Kai | Kategorie Erlebnisse

Es war letzten Montag, dass ich einmal mehr nach Panabo gefahren bin und einmal mehr war es eine “spassige” Sache. Ich fuhr kurz nach acht Uhr am morgen ab, tankte und macht mich auf den Weg. Der erste Stop war Malalag um Jungfische abzuholen. Bis dahin war alles relativ normal verlaufen, aber was man hier verkehrsmaessig als normal bezeichnet, kann sicherlich nicht fuer Deutschland gelten.

In Malalag wurden die Fische in Styroporboxen verpackt und gegen elf Uhr hatte ich 14 Boxen in meinem Delica geladen. Zurueck auf dem Highway begannen dann auch gleich die Baustellen. Davon haben wir auf den 25 Kilometern bis Digos im Moment etwa 20 Kilometer davon, und es ist eine langsame und staubige Angelegenheit. Teilweise ging es nur im besseren Schrittempo vorwaerts. Auf der Umgehungsstrasse bei Digos hatte ich den ersten “Idioten” vor mir. Die Strasse ist vierspurig und jedesmal wenn ich ueberholen wollte, fuhr der Typ auf beiden Spuren Slalom. (weiterlesen…)

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07.April.2011

Der Tod von Claus 4. Teil


von Kai | Kategorie Erlebnisse

Am naechsten Tag bekam ich einen Anruf vom Beerdigungsunternehmer, der wohl entweder mit der Ex oder mit dem Sohn gesprochen hatte, und der teilte mir mit, dass wir in Zukunft “in charge” waeren. Ich habe damals natuerlich nicht ausgeschlossen, dass die Bezahlung dabei eine grosse Rolle spielte.

Meist kamen die Leute der Ex erst am Abend und auch die “Tochter samt Mutter” tauchte erst spaetnachmittags oder Abends auf. Zumindesr gab es an diesem Abend keinen Streit. Selbst als ich bemaengelte, dass ich Saufen und Karten spielen nicht dulden werde, wurde das stillschweigend befolgt.

Zwei Tage spaeter stand die Ankunft des Sohnes auf dem Programm und ich machte mit ihm aus, dass wir ihn vom Flughafen abholen wuerden. Anhand der Passkopie, die er in Zusammenhang mit der Power of Attorney gefaxt hatte, wusste ich ja wie er aussah. (weiterlesen…)

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05.April.2011

Der Tod von Claus 3. Teil


von Kai | Kategorie Erlebnisse

Es war Montag geworden und nachdem Claus zu Mittag gegessen hatte, kamen am Nachmittag auch Marion und meine Frau ins Krankenhaus. Claus war sehr lebhaft und beim Reden bewegte er seine Arme im altgewohnten “Windmuehlenstil”. Claus hatte immer eine sehr ausgepraegte Art mit den Haenden zu reden. Es ging ihm schon recht gut und nach dem Essen hatte die Aerztin gesagt, dass er morgen in ein normales Zimmer kommen sollte. Wir waren alle recht froh, dass die Krise vorbei war und Claus sich auf dem Weg der Besserung befand.

Meine Frau hatte eine sehr angeregte Unterhaltung mit Claus und Marion “filmte” das ganze, da sie ja ihr neues Handy bekommen hatte. Es war zum ersten mal, dass sie eine Videofunktion im Handy hatte. Den Film haben wir uns noch Jahre danach immer wieder mal angesehen.

Gegen vier Uhr nachmittags wurde Claus unruhig. Er wollte unbedingt nach Hause, was natuerlich nicht moeglich war. Die Aerztin kam und Claus musste ein Beruhigungsmittel nehmen, da er einfach zu aufgedreht war. (weiterlesen…)

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19.Februar.2011

Unterwegs


von Kai | Kategorie Allgemein

Seit 8. Februar bin ich unterwegs und komme nicht zum Schreiben. Dafuer werde ich nach meiner Rueckkehr Anfang Maerz umso fleissiger sein, wobei aber im Maerz noch ein weiterer Trip ansteht, der aber nur einige Tage dauern sollte.

Bis bald!

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13.Februar.2011

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von admin | Kategorie

thaimassage frankfurt

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05.Januar.2011

Bild der Woche


von Kai | Kategorie Bild der Woche

Verkehrsbehinderung auf “philippinisch”

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19.Dezember.2010

Filipinos und Strassenverkehr


von Kai | Kategorie Allgemein

Heute hab ich es mal wieder so dick erlebt, dass ich einfach mal ueber dieses Thema “Dampf” ablassen muss. Dass Filipinos Auto fahren koennen, will keiner bestreiten. Sie wissen, wie man lenkt, auch Kupplung und Bremse sind keine Fremdwoerter fuer sie, aber damit duerften sich die Kenntnisse der Pinoys beim fahren auch schon erschoepfen.

Wozu Spiegel dienen scheint ihnen nicht klar zu sein, denn Spuren werden gewechselt nach Gutduenken,wobei natuerlich nicht gecheckt wird, ob sich jemand neben ihnen auf der anderen Spur befindet. Und auf die Idee zu blinken kommen sie beim Spurwechsel auch nur selten, wobei es scheint, dass der Blinker automatisch die Erlaubnis zum Wechseln darstellt und wer sich nun auf der anderen Spur befindet, hat gefaelligst zu bremsen. Selbst bei vorsichtiger Fahrweise wird man wohl oefters taeglich deswegen bremsen muessen. (weiterlesen…)

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26.November.2010

Unser Stock Yard in Wilson und Ben 5. Teil


von Kai | Kategorie Erlebnisse

Und dann kamen sie! Und alle wollten Geld! Zuerst kam der Buergermeister von Dona Helene wieder angetanzt, dem wir die gleichen Argumente an den Kopf warfen wie beim erstenmal. Aber dieses Mal hatte er drei Polizisten dabei, die sollten den LCT bewachen und verhindern, dass er abfuhr. Eine richterliche Anordnung hatte er nicht. Danach kam der Barangay Captain von San Jose und der brachte gleich acht Polizisten mit, die bis auf die Zaehne bewaffnet waren. Die sollten uns wohl einschuechtern. Die Argumente waren die gleichen, aber dieses Mal wollte er gleich zwei Anteile haben. Einen fuer sich selbst und einen fuer die Gemeinde. Wir waren nicht gewillt zu zahlen und daher blockierten “seine Polizisten” unsere Ladeaktion. Tio war in heftige Diskussionen verstrickt mit den verschiedenen Leuten, aber ohne jedes greifbare Resultat, denn man gab sich stur.

Die Buergermeister verzogen sich wieder, aber ihre Polizisten blieben da. (weiterlesen…)

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