<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Phil-Life.net &#187; biliran</title>
	<atom:link href="http://www.phil-life.net/tag/biliran/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.phil-life.net</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Tue, 17 Jan 2012 09:44:23 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
		<item>
		<title>Biliran 1. Teil</title>
		<link>http://www.phil-life.net/2009/12/11/biliran-1-teil/</link>
		<comments>http://www.phil-life.net/2009/12/11/biliran-1-teil/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 08:32:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Visayas]]></category>
		<category><![CDATA[biliran]]></category>
		<category><![CDATA[leyte]]></category>
		<category><![CDATA[philippinen]]></category>
		<category><![CDATA[reise]]></category>
		<category><![CDATA[reisebericht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.phil-life.net/?p=921</guid>
		<description><![CDATA[Wir sind nach Biliran von Tacloban aus angereist. Die Landschaft ist bis Carigara eher ein bisserl langweilig, brettleben und viele Palmen. Hinter Carigara machten wir halt um etwas im &#8220;Bambus Cafe&#8221; an der Strasse zu trinken. Dort trafen wir einen jungen Mestizo &#8211; der Vater war Amerikaner gewesen &#8211; und der 14  Jaehrige arbeitete nun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir sind nach Biliran von Tacloban aus angereist. Die Landschaft ist bis Carigara eher ein bisserl langweilig, brettleben und viele Palmen. Hinter Carigara machten wir halt um etwas im &#8220;Bambus Cafe&#8221; an der Strasse zu trinken. Dort trafen wir einen jungen Mestizo &#8211; der Vater war Amerikaner gewesen &#8211; und der 14  Jaehrige arbeitete nun in diesem Cafe, das &#8211; wie so oft &#8211; auch als Videoke in der Nacht dient. Meine Frau unterhielt sich laenger mit ihm und es stellte sich heraus, dass sein Vater seine Mutter verliess, nachdem sie schwanger geworden war und sich nie um ihn gekuemmert hatte. Nun hatte er nicht mal die High School fertig gemacht und muss arbeiten um zu ueberleben.Es war schon ein trauriges Schicksal, das der junge Mann hatte.</p>
<p>Spaeter wird es aber landschaftlich sehr viel interessanter mit den Bergen vom noerdlichen Leyte und hin und wieder erhaschten wir auch einen ersten Blick von Biliran mit seinen doch recht hohen Bergen. Nachdem wir etliche Kilometer auf einer sehr kurvenreichen Strecke gefahren waren, erreichten wir eine Bruecke und diese fuehrte rueber nach Biliran. <span id="more-921"></span>Leider war das Fotographieren erschwert wegen der sehr dicken Telefon -und Stromleitungen, die wie immer auf der Seite mit dem schoenen Ausblick verlegt waren. So war ein bisserl klettern angesagt um einige brauchbare Bilder zu bekommen.</p>
<p>Von der Gemeinde Biliran fuhren wir dann weiter nach Naval, wo wir in der TJ Lodge eincheckten. Dort gab es sehr schoene grosse Zimmer mit TV und Klimaanlage  fuer nur 450 Pesos.</p>
<p>Zum Abendessen fuhren wir dann zu Marvins Beach House, das ein wenig ausserhalb von Naval liegt. Das Angebot auf der Speisekarte war reichlich und das Essen recht ordentlich. Auch die Preise fuer Zimmer sind ok und morgen werden wir wohl umziehen, da es uns dort am Meer doch besser gefiel. Wir hatten im Garten gerade zu essen begonnen  als urploetzlich ein Gewitter zuschlug. Unsere Tischdecke flog und mit ihr unser Essen, das nun  im Dreck lag. Wir rannten ins Hotel und wurden pitschnass auf den paar Metern. Der Wind zerstoerte auch den Windschutz im Garten. Es war wie ein &#8220;Mini Taifun&#8221;. Nach 30 Minuten war der Zauber vorbei.</p>
<p>Wir bestellten neu und konnten diesesmal im Restaurant drinnen zu Ende essen. Nach dem Essen bezahlten wir und mussten leider auch das &#8220;fort geblasene Essen&#8221; bezahlen.</p>
<p>Anschliessend fuhren wir zurueck zu unserer Pension, wo ich dann noch ein wenig an meinen Reiseberichten schrieb.</p>
<p>Am Morgen fuhren wir zu allererst zum Capitol um uns zu informieren was so alles geboten wird auf Biliran. Das Tourismus Buero findet man im 2. Stock eines Nebengebaeudes. Leider war kein Angestellter  da und so bekamen wir nur zwei Karten und ein paar Broschueren in die Hand gedrueckt. Auf unsere Fragen kamen dann auch teilweise falsche Auskuenfte insbesondere bezueglich Fahrzeiten und Strassenzustand. Guides findet man fuer 300 Pesos pro Tag in der Touristenabteilung von NIT &#8211; eine Schule &#8211; in der eben auch touristische Berufe gelehrt wurden.</p>
<p>Wir fuhren also los auf der zentralen Strasse, die die Insel in zwei Haelften teilt,  in die Berge hinein zur Ostkueste nach Caibiran. Das erste was uns auffiel waren die zahlreichen Reisterassen. Sicherlich sind das  die schoensten Reisterassen der Philippinen nach denen in den Kordilleren. Die Strasse war auf den ersten 10 Kilometern noch betoniert und wurde dann zur Piste,  die zum Teil in sehr schlechtem Zustand war. Viele Schlagloecher und tiefe Rinnen machten das Fahren schwierig und die grossen Steine ruettelten uns ordentlich durch.</p>
<p>Unser erster Stop war dann bei den Tinago Falls (die in Iligan sind schoener) und wir waren schon etwas geschockt, als wir sahen wie die Faelle &#8220;ueberentwickelt&#8221; worden waren. Betonierte Treppen in Ueberbreite, Guardhouse und Sesssion Hall, betonierte Tribuenen neben dem Fluss; wofuer das alles? Keine Ahnung wofuer, es gab sogar einen betonierten Watch Tower zum ansehen des Wasserfalles. Es war gar grauslich was mit der Natur hier gemacht worden war. Im Tourismus Office sprach man von einem Eco-park, aber von Eco keine Spur. Die Natur wurde regelrecht &#8220;vergewaltigt&#8221; hier. Der ca 20 Meter hohe Wasserfall ist aber sehr schoen und im Pool unter dem Fall kann man klasse schwimmen. Die Wasserqualitaet ist auch sehr gut.</p>
<p>Danach ging es weiter zu den Mainit Hot Springs, die vor etlichen Jahren auch mal entwickelt worden waren. Allerdings hat man wohl aus mangelndem Zuspruch die Maintainance eingestellt und so sieht das alles ein wenig vergammelt  aus. Der Schwefelgeruch in der Luft gehoert dazu, aber es bildete sich auch ueberall brauner Schaum unterhalb der heissen Quellen. Wir waren die einzigen Besucher was auch verstaendlich war, da die Quellen letztendlich doch nichts Besonderes waren.</p>
<p>In Caibiran versuchten wir zu essen, aber die beiden existierenden Carenderias in der Naehe vom Terminal hatten nichts mehr. (Man sollte vor 12 Uhr da sein, sonst faehrt man &#8220;hungrig&#8221; weiter.)</p>
<p>Fortsetzung folgt</p>
<p>Zu den Fotos bitte <a href="http://www.phil-life.net/galerie/?album=6&amp;gallery=26" target="_self">hier klicken</a></p>

	Tags: <a href="http://www.phil-life.net/tag/biliran/" title="biliran" rel="tag">biliran</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/leyte/" title="leyte" rel="tag">leyte</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/philippinen/" title="philippinen" rel="tag">philippinen</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/reise/" title="reise" rel="tag">reise</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/reisebericht/" title="reisebericht" rel="tag">reisebericht</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/philippinen-visayas/" title="Visayas" rel="tag">Visayas</a><br />
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.phil-life.net/2009/12/11/biliran-1-teil/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Biliran 2. Teil</title>
		<link>http://www.phil-life.net/2009/12/10/biliran-2-teil/</link>
		<comments>http://www.phil-life.net/2009/12/10/biliran-2-teil/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 10:32:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Visayas]]></category>
		<category><![CDATA[biliran]]></category>
		<category><![CDATA[leyte]]></category>
		<category><![CDATA[philippinen]]></category>
		<category><![CDATA[reise]]></category>
		<category><![CDATA[reisebericht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.phil-life.net/?p=932</guid>
		<description><![CDATA[Von Caibiran ging es weiter nach Looc und dort fanden wir dann einen Mangroven Trail zum anschauen und &#8220;erwandern&#8221;. Der Trail duerfte so einen guten halben Kilometer lang sein und fuehrt durch die Mangroven ins Meer und dann wieder hinein in den &#8220;waessrigen Wald&#8221;. Dazwischen gibt es genug Moeglichkeiten sich hinzusetzen in einem waiting shed [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Caibiran ging es weiter nach Looc und dort fanden wir dann einen Mangroven Trail zum anschauen und &#8220;erwandern&#8221;. Der Trail duerfte so einen guten halben Kilometer lang sein und fuehrt durch die Mangroven ins Meer und dann wieder hinein in den &#8220;waessrigen Wald&#8221;. Dazwischen gibt es genug Moeglichkeiten sich hinzusetzen in einem waiting shed um die Ruhe zu geniessen, die nur vom gelegentlichen Geschrei eines Tokee unterbrochen wurde. Allerdings fiel mir auf, dass es fast keine Voegel gab.  (Ueberall in Biliran war der Mangel an Voegel gegenwaertig, es gab schon einige, aber nicht viele)</p>
<p>Dort lernten wir dann auch nach der Rueckkehr vom &#8220;walk&#8221; einen Deutschen kennen, der seit 2006 mit einer Pinay aus der Gegend verheiratet war und dort gerade Urlaub machte. Wir unterhielten uns fuer eine geraume Zeit und trennten uns dann wieder mit dem Versprechen Kontakt zu halten.<span id="more-932"></span></p>
<p>Unser naechster Stop waren dann die Kasabangan Falls und auch dort gab es jede Menge Beton, allerdings nicht auf der Zufahrtstrasse, die man nur mit Allrad befahren konnte. Hier hatte man zwei Tribuenen errichtet, der Fluss fliesst dazwischen durch.</p>
<p>Bei den Kasabangan Falls handelt es sich um einen vielleicht 8 Meter hohen Hauptfall und darunter einigen kleineren Faellen und Stromschnellen, auch sehr nett anzusehen, waere nicht wieder die Vergewaltigung der Natur gewesen.</p>
<p>Mittlerweile war es nach vier Uhr nachmittags geworden und ausser in den verhangenen Bergen hatten wir keine Regen gehabt. Wir sind dann wieder ueber Biliran nach Naval zurueck gefahren und hatten damit die Suedhaelfte der Insel umrundet. In naval gab es dann endlich ein verspaetetes Mittagessen oder ein etwas vorgezogenes Abendessen. Und Stromausfall hatten wir auch.</p>
<p>Im uebrigen findet das Leben zu 95% an der Kueste statt. Das Innere Bilirans ist unberuehrt, wenn man von der Strasse zwischen Naval und Caibiran absieht. Berge, Waelder, Fluesse und &#8211; man glaubt es kaum &#8211; elf Wasserfaelle. Fuer Naturliebhaber also allererste Sahne, wenn man zu den unerschlossenen Naturschoenheiten wandern moechte.</p>
<p>Am naechsten Tag  fuhren wir zuerst  zu den Iyusan Reisterassen hoch. Bei einer Kirche der Filipinistas musste man von Naval kommend nach etwa acht Kilometern rechts abbiegen und es geht dann fuer etwa sieben Kilometer den Berg hoch, bevor man an einem &#8220;waiting shed&#8221; links abbiegt und dann schon die ersten Reisterassen sieht. Aber lange bevor man Iyusan selbst erreicht sieht man dann schon viele schoene Terassen, die sich entlang der Huegel hinziehen. Diese Terassen haben alle Erdwaelle und der Erhaltungszustand war gemischt. Manche Terassen war sehr gepflegt, andere am Rande des Zerfalls. Man sah alle &#8220;Stadien&#8221;,  von neu gepflanzt bis voll im Wuchs und schon wieder geerntet. Es ist also nicht so wie in den Kordilleren, dass die Terassen alle zu einer bestimmten Jahreszeit gruen sind.</p>
<p>Danach fuhren wir zurueck zum &#8220;waiting shed&#8221; um dann weiter den Berg hoch zu fahren, denn dort oben findet man noch die Kinaraha Wasserfaelle. (aufpassen es kommt eine Weggabelung hier die linke Strasse nehmen)</p>
<p>Im Dorf Sampao muss man dann sein Auto parken (die meisten werden wohl mit einem Habal Habal hier hoch kommen) und dann zu den Faellen hinlaufen. Der Abstieg ist truegerisch und wenn es geregnet hat, dann wird es eine &#8220;Non Stop Rutschpartie&#8221; bis zum Fluss hinunter. Auf dieser Art von lehmiger Erde kommt man schneller ins Rutschen, als man sich vorstellen kann.</p>
<p>Anschliessend fuhren wir zurueck zum Highway um in einem der beiden Resort bei Almeria zu mittag zu essen. Dabei stellte sich heraus, das das Talahid Resort ueberhaupt kein Restaurant hat und das Agta Resort keines mehr.(im Jens Peters steht noch drin mit Restaurant)</p>
<p>Auf der Runterfahrt von Sampao hat man einen fantastischen Blick ueber verschiedene Reisterassen bis hinunter zum Meer.</p>
<p>Daher fuhren wir gezwungener massen nach Naval zurueck, da es in ganz Almeria auch sonst nichts gab, noch nicht mal eine Carenderia.</p>
<p>Nach dem essen im Marvin&#8217;s fuhren wir dann nach Almeria zurueck, da wir mit dem Boot nach Higatangan Island wollten.</p>
<p>Wir verhandelten mit den Bootseigentuemern und die wollten 3000 Pesos fuer den 45 Minuten Trip haben. Das fanden wir nun  nun total ueberteuert, insbesonders da der Spritverbrauch hin und zurueck keine zwei Gallonen erreichte und damit so knappe 2500 Pesos Entlohnung fuer Boot und Operator uebrig geblieben waeren und wir fuer laengere Fahrten in Samar noch nicht mal die Haelfte gezahlt haben. Die Bootseigentuemer bestanden aber auf dem Preis und so wurde nichts daraus. Eine Frau am Pier sagte uns auch, dass deswegen die Haelfte aller Urlauber, die hier fragen keine Boote mieten, weil die so teuer seien. Nun wer nichts verdienen will der hat wohl schon genug.</p>
<p>Wir fuhren dann noch die paar Kilometer nach Kawayan hoch, aber da gibt es nichts besonderes zu sehen. Von Kawayan aus kann man dann auch Marapipi sehen.</p>
<p>Am spaeten Nachmittag waren wir dann wieder in Naval.</p>
<p>Zu den Fotos <a href="http://www.phil-life.net/galerie/?album=6&amp;gallery=26" target="_self">hier klicken</a></p>

	Tags: <a href="http://www.phil-life.net/tag/biliran/" title="biliran" rel="tag">biliran</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/leyte/" title="leyte" rel="tag">leyte</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/philippinen/" title="philippinen" rel="tag">philippinen</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/reise/" title="reise" rel="tag">reise</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/reisebericht/" title="reisebericht" rel="tag">reisebericht</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/philippinen-visayas/" title="Visayas" rel="tag">Visayas</a><br />
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.phil-life.net/2009/12/10/biliran-2-teil/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

