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	<title>Phil-Life.net &#187; fluss</title>
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		<title>Bild der Woche</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 04:01:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Flussbett in Sarangani in der Naehe von Kiamba Tags: bild, fluss, Sarangani, woche]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="sticky_post"><p><img class="aligncenter size-full wp-image-2811" title="Sarangani" src="http://www.phil-life.net/wp-content/uploads/2011/12/Sarangani.jpg" alt="" width="538" height="362" /></p>
<p style="text-align: center;">
Flussbett in Sarangani in der Naehe von Kiamba</p>
</div>

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		<title>Bild der Woche</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Jan 2011 06:44:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf einem Wildwasserfluss in Sarangani bei Maitum Tags: bild, fluss, Mindanao, philippinen, woche]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="sticky_post"><p><a href="http://www.phil-life.net/wp-content/uploads/2011/01/wildwassersarangani.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2549" title="wildwassersarangani" src="http://www.phil-life.net/wp-content/uploads/2011/01/wildwassersarangani.jpg" alt="" width="538" height="403" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Auf einem Wildwasserfluss in Sarangani bei Maitum</p>
</div>

	Tags: <a href="http://www.phil-life.net/tag/bild/" title="bild" rel="tag">bild</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/fluss/" title="fluss" rel="tag">fluss</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/mindanao/" title="Mindanao" rel="tag">Mindanao</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/philippinen/" title="philippinen" rel="tag">philippinen</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/woche/" title="woche" rel="tag">woche</a><br />
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		<title>Bild der Woche</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 08:39:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In den Schluchten des Kalaja Karstes Tags: bild, fluss, Mindanao, woche]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="sticky_post"><p><a rel="attachment wp-att-1258" href="http://www.phil-life.net/2010/01/23/bild-der-woche-16/img_5367c/"><img class="aligncenter size-full wp-image-1258" title="IMG_5367c" src="http://www.phil-life.net/wp-content/uploads/2010/01/IMG_5367c.jpg" alt="IMG_5367c" width="538" height="405" /></a></p>
<p style="text-align: center;">In den Schluchten des Kalaja Karstes</p>
</div>

	Tags: <a href="http://www.phil-life.net/tag/bild/" title="bild" rel="tag">bild</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/fluss/" title="fluss" rel="tag">fluss</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/mindanao/" title="Mindanao" rel="tag">Mindanao</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/woche/" title="woche" rel="tag">woche</a><br />
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		<title>Bontoc &#8211; Mountainprovince</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Dec 2009 09:16:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als wir damals nach Bontoc fuhren, kamen wir von Sadaga. Die Strasse von Sagada zum Halsema Highway ist recht steil und fuehrt zum Teil an &#8220;netten&#8221; Abgruenden entlang und Leute die nicht schwindelfrei sind oder Hoehenangst haben machen besser die Augen zu. Es gibt einige Reisterassen entlang des Weges, aber nichts berauschendes. Troztdem lohnt sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als wir damals nach Bontoc fuhren, kamen wir von Sadaga. Die Strasse von Sagada zum Halsema Highway ist recht steil und fuehrt zum Teil an &#8220;netten&#8221; Abgruenden entlang und Leute die nicht schwindelfrei sind oder Hoehenangst haben machen besser die Augen zu. Es gibt einige Reisterassen entlang des Weges, aber nichts berauschendes. Troztdem lohnt sich das Fotographieren.</p>
<p>In Bontoc entschieden wir uns in Pine&#8217;s Kitchenette zu uebernachten, eine nette saubere Pension mit Restaurant und abendlicher Lifemusik von einheimischen Kuenstlern. Kann ich nur empfehlen und auch das Preis &#8211; Leistungsverhaeltnis passt. Es ist aber kein &#8220;Luxusschuppen&#8221;.</p>
<p>Nach dem &#8220;Check in&#8221; gingen wir auf dem Markt um zu Mittag zu essen. Es gibt dort viele Carenderias und kleinere Restaurant in denen man ordentlich und preiswert essen kann. <span id="more-1065"></span></p>
<p>Anschliessend besuchten wir das Museum in Bontoc und das ist schon ein &#8220;Muss&#8221;, wenn man sich dort aufhaelt. Viele Gebrauchsgegenstaende der Igorots &#8211; insbesondere der Kalinga und Kankana-ay &#8211; sind dort ausgestellt. Auch kann man viele Fotos von Eduardo Masferre sehen, der wohl der bekannteste und beruehmteste Fotograph ist, der je bei den Igorot Staemmen das Leben in den 30er und 40er Jahren eingefangen hat. Mit 50 Pesos Eintritt ist auch dieser Preis noch recht gemaessigt.</p>
<p>Nach dem Museum schauten wir uns die Town Hall an, wobei mich diese weniger begeisterte als der Platz vor dem Gebauede. Die Mischung aus Grass und Beton, sowie die Formen dieses Platzes duerfte insbesondere Hobbyfotographen ansprechen. <a href="http://www.phil-life.net/2009/10/13/begriffserklaerungen/" target="_self">Im Pasalubung</a> Center kauften wir einen Rucksack &#8220;made in Sagada&#8221;, da sie im Sagada Weaving Center ausverkauft gewesen waren.</p>
<p>Gegend acht Uhr assen wir zu abend und anschliessend genossen wir noch Life Musik in unserer Pension bis wir gegen 11 Uhr im Bett verschwanden.</p>
<p>Am naechsten Morgen war der Himmel grau und es regete. Nicht nur ein paar Tropfen sondern es goss regelrecht wie aus Kannen. Wir tranken erstmal gemuetlich Kaffee und ueberlegten uns was wir mit einem verregneten Tag anfangen sollten. Weiterfahren ist bei dem Wetter unmoeglich auf den Bergstrassen der Kordilleren. Gegen elf Uhr liess der Regen etwas nach, und wir zogen ein wenig durch Bontoc insbesondere um uns einige der Reisterassen in Stadtnaehe anzusehen. Unten am Chico River gab es einige nette Terassen und eine Haengebruecke ueber den Fluss. Ansonsten ist Bontoc als Stadt eher langweilig wie eben viele philipinischen Kleinstaedte.</p>
<p>Zwei Stunden spaeter kehrten wir ins Hotel zurueck, da der Regen viel zu stark geworden war. Ich nutzte dann den Rest des Tages um meinen Reisebericht &#8220;up to date&#8221; zu bringen. Am Abend hoerte der Regen auf und in der Nachbarschaft stritten sich einige Betrunkene lautstark. Spaeter  hoerte sich es an, als wenn die beiden sich und die Welt bemitleiden wuerden. Ansonsten schliefen wir frueh und standen am naechsten Morgen auch frueh auf.</p>
<p>Es regnete nicht und wir entschlossen uns weiter zu fahren, aber nicht ohne den Reisterassen von Maligcong einen Besuch abzustatten. Die Strasse hoch in die Berge ist schmal, steinig und sehr schlecht. Ohne Allrad kann man sich den Weg nach oben sparen, es sei denn man laeuft die vier Kilometer in die Berge hoch. Am Ende der Strasse parkten wir das Auto und liefen den Rest des Weges zu den Terassen. Die dortigen Terassen sind in erster Linie aus Stein gebaut und auf Tourismus ausgerichtet. So ist die Oberflaeche der Trennungswaelle der Terassen zumindest auf den Hauptwegen betoniert. Mich persoenlich begeistern die Reisterassen von Maligcong nicht so. Ich finde andere viel schoener, aber derm Jens Peters gefallen sie besser als Banaue.</p>
<p>Anschliessend machten wir uns auf den Weg nach Tinglayan, aber davon werde ich morgen erzaehlen.</p>
<p>Zu den Fotos <a href="http://www.phil-life.net/galerie/?album=5&amp;gallery=28" target="_self">hier klicken</a></p>

	Tags: <a href="http://www.phil-life.net/tag/berg/" title="berg" rel="tag">berg</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/fluss/" title="fluss" rel="tag">fluss</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/reise/" title="reise" rel="tag">reise</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/reisebericht/" title="reisebericht" rel="tag">reisebericht</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/reisterassen/" title="reisterassen" rel="tag">reisterassen</a><br />
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		<title>Maddela &#8211; Quirino</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 08:54:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gibt zwei Moeglichkeiten nach Maddela zu reisen; einmal von Echague ueber Jones und San Agustin und die andere Route fuehrt von Cordon ueber Aglipay nach Maddela. Wir hatten die erste Route gewaehlt. Die Strasse von Echague ist in sehr gutem Zustand und man ueberquert bei Jones eine neue Bruecke ueber den Cagayan River, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong>Es gibt zwei Moeglichkeiten nach Maddela zu reisen; einmal von Echague ueber Jones und San Agustin und die andere Route fuehrt von Cordon ueber Aglipay nach Maddela. Wir hatten die erste Route gewaehlt. Die Strasse von Echague ist in sehr gutem Zustand und man ueberquert bei Jones eine neue Bruecke ueber den Cagayan River,  der hier nicht wie im Norden schlammig braun aussah,  sondern schoen gruen war. In der Ferne konnten wir bereits die Berge  der Sierra Madre sehen. Hinter Jones wurde die Strasse zur Piste,war aber sehr gut instand gehalten, so dass man immer noch 50-60 kmh fahren konnte.</p>
<p>In San Agustin kam nun ein ernsthaftes Hindernis; die neue Bruecke war noch nicht fertig und die Umleitung, die nur eine kleine Bruecke hatte, war nicht fahrbar, da die kleine Bruecke am morgen zusammen gebrochen war. <span id="more-804"></span>Man hatte fuer die Tricycles einige Planken hingelegt, aber fuer uns war das nicht benutzbar. Es gab eine alte Rampe hinunter in das fast trockene Flussbett, aber die war sehr steil und stark beschaedigt und ausserdem an den Raendern schon stark abgebrochen und wohl kaum befahrbar. Wir versuchten es trotzdem und hingen in einem fast schon bedenklichen, extremen Winkel nach vorne. Einige Leute waren dabei die groessten Steine aus dem Weg zu raeumen und schliesslich standen wir im alten Flussbett. Das mit Sand gemischte grobe Geroell gab unter den Raedern nach und das vorwaerts Kommen war sehr schwierig. Die Auffahrtsrampe auf der anderen Seite war abgebrochen, aber hier legte einer nun zwei Planken hin und mit Schwung fuhren wir die Planken hoch und waren drueben. Allerdings hatte die Unterseite meines Overrider/Bumpers doch zwei Kratzer abbekommen.</p>
<p>Von hier bis nach Maddela, das bereits in Quirino liegt, gab es dann keine weiteren Zwischenfaelle mehr.</p>
<p>In Maddela gibt es zwei Unterkuenfte – Villa Caridad ein sehr schoenes Resort Hotel mit verschiedenen Zimmern ab 1000 Pesos mit Aircon. Das andere &#8220;Resort&#8221; sind zwei Cottages bei den Maddela Wasserfaellen, die fuer 200 Pesos zu haben sind. Allerdings wird man die in der Nacht kaum finden koennen und es war ja schon bei Anbruch der Dunkelheit gewesen als wir in Maddela angekommen waren.</p>
<p>Abendessen gab es im Sizzling Restaurant unweit vom Caridad Resort.  Dort gab es sehr gute und sehr preiswerte sizzling Platters. Die Wildente ist ganz besonders empfehlenswert.</p>
<p>Am naechsten Morgen gingen wir erst einmal in die Town Hall um naeheres ueber die touristischen Sehenswuerdigkeiten zu erfragen und uns ueber die Strassen zu erkundigen. Nachdem in Maddela Fiesta anstand wurden wir erstmal um eine Spende in Form einer Anzeige fuer deren Fiesta Magazin gebeten. (fast schon genoetigt) Naja wir zahlten dann eine Anzeige und dafuer bekamen wir einen Guide umsonst. (offizielle Guides gibt es eh keine, es waren zwei Angestellte der Town)</p>
<p>Zuerst fuhren wir zu den Governors Rapids. (Die liegen etwa 5 Kilometer in Richtung San Agustin und dann muss man in einem Sitio in einer Linkskurve rechts abbiegen, den Rest muss man laufen; es sind aber nur 20 Minuten. Am besten fragt man,  da die Abzweigung sehr leicht uebersehen werden kann) Die Governers Rapids sind eine Engstelle des Cagayan River, durch die der sehr breite Fluss durch fliessen muss, was  schoene Stromschnellen entstehen laesst. Leider hatte der Fluss wegen  der Trockenzeit an der Ostkueste Niedrigwasser und die Schnellen waren bei weitem nicht so beeindruckend wie von Oktober bis Februar, der dortigen Regenzeit. Trotzdem ist die ganze Ecke dort sehr schoen, auch weil  sich der Fluss sehr verbreitert nach den Stromschnellen und fast wie ein ruhiger gruener See wirkt. An einer Felswand entlang fliesst er dann normal aus den Engstellen wieder &#8216;raus.</p>
<p>Von dort fuhren wir dann zum Maddela Wasserfall. An der Strasse nach Abbag/Nagtipunan muss man nach etwa einem Kilometer rechts abbiegen (ist gut ausgeschildert) und einfach den Schildern folgen. Man kommt dann an eine Ansammlung von Huetten und dort beginnt der Fussweg zum Wasserfall. Dort kann man auch uebernachten, aber es gibt kein Restaurant. (nur einen Sari Sari Store) In etwa 15 Minuten ist man bei den Wasserfaellen und &#8211; naja – sie sind eigentlich nichts besonderes. Ganz nett zu sehen, aber die Umgebung oberhalb des Falles und der Weg hin durch den Urwald sind wegen  der z.t. seltenen oder zumindest mir unbekannten Pflanzen sehr viel interessanter. So haben wir eine Pflanze gesehen, (kommt nur in einer Ecke am Anfang des Weges mehrfach vor) die keiner kannte und auch unser Guide konnte nichts darueber sagen, da er sie auch zum erstenmal sah.  Wir sahen auch  bluehenden Jade Wein, der nun auch nicht gerade haeufig ist. Schmetterlinge gab es in allen Farben und Groessen.</p>
<p>Auf dem Weg zurueck in die Town erzaehlte uns einer der Angestellten der Town, dass man auch auf einer “neuen Strasse” (oh was fuer eine Uebertreibung) nach Casiguran fahren kann und somit die Sierra Madre durchqueren. Aber die Strasse sei nur bis zum Fluss &#8220;neu&#8221;, nach der Durchquerung des Cagayan Rivers sei es nur eine alte Holzfaellerstrasse, die eigentlich so gut wie nie befahren wird. Fuer uns war das interessant und wir beschlossen, diese Strasse zu fahren. Darueber werde ich demnaechst in einem anderen Artikel berichten.</p>
<p><a href="http://www.phil-life.net/galerie/?album=5&amp;gallery=24" target="_self">Zu den Fotos: </a></p>
<p><a rel="attachment wp-att-812" href="http://www.phil-life.net/2009/11/26/maddela-quirino/28je2kj/"><img class="alignleft size-full wp-image-812" title="28je2kj" src="http://www.phil-life.net/wp-content/uploads/2009/11/28je2kj.jpg" alt="28je2kj" width="485" height="343" /></a></p>

	Tags: <a href="http://www.phil-life.net/tag/fluss/" title="fluss" rel="tag">fluss</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/luzon/" title="Luzon" rel="tag">Luzon</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/reise/" title="reise" rel="tag">reise</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/reisebericht/" title="reisebericht" rel="tag">reisebericht</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/wasserfall/" title="wasserfall" rel="tag">wasserfall</a><br />
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		<title>Alicia &#8211; Bohol</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 06:47:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Osten von Bohol findet man eine kleine Town namens Alicia in einer wunderschoenen Landschaft gelegen. Einmal mehr taucht dieses Staedtchen in keinem Reisefuehrer auf.  Entweder ist der Ort zu abgelegen oder hat einfach zu wenig Interessantes fuer den Tourismus.  Oder dieses schoene Plaetzchen ist einfach noch nicht &#8220;entdeckt&#8221;. Dabei hat dieser kleine Ort eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Osten von Bohol findet man eine kleine Town namens Alicia in einer wunderschoenen Landschaft gelegen. Einmal mehr taucht dieses Staedtchen in keinem Reisefuehrer auf.  Entweder ist der Ort zu abgelegen oder hat einfach zu wenig Interessantes fuer den Tourismus.  Oder dieses schoene Plaetzchen ist einfach noch nicht &#8220;entdeckt&#8221;. Dabei hat dieser kleine Ort eine Geschichte, die ihresgleichen sucht auf den Philippinen.  Zudem ist die Umgebung aeusserst reizvoll und viele Sehenswuerdigkeiten sind von Alicia aus in kurzer Zeit erreichbar.<span id="more-134"></span>Mit 21500 Einwohner ist Alicia ein verschlafenes grosses &#8220;Dorf&#8217;, das zudem zu den armen Municipalities zu zaehlen ist. Ueber 1000 Kinder werden vom DSWD (philippinisches Sozialamt) als unterernaehrt bezeichent. Das Einkommen der Bevoelkerung kommt ueberwiegend aus der Landwirtschaft.  Aber Alicia hat auch schon Einzug in die moderne Zeit gehalten und darf fuer seine solar gespeisten Strassenlampen durchaus als oekologisches Beispiel gelten.</p>
<p>Aber wie am Anfang erwaehnt hat Alicia eine turbuente und sehr interessante Geschichte, die den meisten Filipinos unbekannt ist. Der bekannte Rebell Francisco Dagohoy fuehrte die laengste Rebellion gegen die Spanier von 1744 &#8211; 1829 auf Bohol an und ist fuer die Boholanos natuerlich ein Nationalheld. 1829 gaben die Anhaenger von Dagohoy auf und sie wurden an einen Ort im Osten Bohols gebracht und dort wurde die Town Batuanan gegruendet, die fortan die Heimat der ehemaligen Dagohoy Rebellen sein sollte. Der Name des neuen Ortes wurde vom gleichnamigen Baum entliehen.  1981 ehemalige Rebellen liessen sich gemaess eines Reports vom 31. August 1829 anfaenglich in dem neuen Ort nieder.  Allerdings wurde nie eine Parish Kirche in Batuanan etabliert, da die katholische Kirche glaubte, dass Rebellen sowieso gottlos seien. Ende 1829 war die Anzahl der Bewohner auf 6266 Personen angestiegen. Batuanan war am Ufer des Napa Flusses gelegen und Malaria infizierte Muecken reduzierten die Bevoelkerung im Lauf der Jahre.  Da das Land auch nicht fruchtbar war, wollte sich auch nach Jahren kein Priester dort ansiedeln. Ohne die Unterstuetzung der Kirche, wurden Schulen vernachlaessigt und die Einwohner wurden zu Analphabeten.  Zudem griff mehr und mehr Gesetzlosigkeit um sich.  1856 zerstoerte ein Taifun die Gemeindehalle und andere oeffentliche Gebauede, die danach auch nicht mehr aufgebaut wurden.  Seit 1879 konnte Batuanan keine Steuern mehr bezahlen. Zudem wurde die Gegend beruechtigt fuer Viehdiebstahl und Boholanos vermieden dort durchzureisen.  Am 9. September 1879 wurde das Staedtchen &#8211; nach einem Beschluss des Gouverneurs von Bohol &#8211; offiziell aufgegeben und war nun nur noch ein Barangay von Candijay.  Da Batuanan aber doch relativ weit von Candijay entfernt war, aenderte sich im Prinzip nichts.  Die alten Town Officials hatten dort nach wie vor das  Sagen.  Fuer lange Zeit existierte Batuanan als Town in einer Town und das aenderte sich auch nicht gleich nach der amerikanischen Machtuebernahme.   1903 aenderte sich der Status wieder einmal und diesesmal wurde Batuanan ein Barrio der Gemeinde Mabini.  Schulen wurden etabliert und das Leben ging aufwaerts in dem Ort, der heute als Alicia bekannt ist. Am 16. September 1949 unterzeichnete Praesident Quirino Executive Order 265 und etablierte die Municipality of Alicia, Bohol.  Die Einwohner Alicias sind zumeist direkte Nachkommen von Rebellen unter Francisco Dagohoy und sie sind stolz darauf.</p>
<p>Heute hat sich nicht allzuviel geaendert in Alicia. Die Menschen sind meist arm, der Tourismus wird die Town trotz aller Naturschoenheiten wohl auch nicht in naechster Zeit entdecken und eine Aenderung ist nicht absehbar.  Ein Besuch von Alicia und Umgebung lohnt sich alleine wegen der schoenen Landschaft und des fast unveraenderten Lebens dort in der Gegend.</p>
<p>Zu den Fotos <a href="http://www.phil-life.net/galerie/?album=6&amp;gallery=13">hier klicken</a></p>
<p>Karte vom oestlichen Bohol</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-161" title="bohol1" src="http://www.phil-life.net/wp-content/uploads/2009/10/bohol1.jpg" alt="bohol1" width="537" height="450" /></p>

	Tags: <a href="http://www.phil-life.net/tag/alicia/" title="alicia" rel="tag">alicia</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/bohol/" title="bohol" rel="tag">bohol</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/erzaehlung/" title="erzaehlung" rel="tag">erzaehlung</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/fluss/" title="fluss" rel="tag">fluss</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/geschichte/" title="geschichte" rel="tag">geschichte</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/philippinen/" title="philippinen" rel="tag">philippinen</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/reise/" title="reise" rel="tag">reise</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/reisebericht/" title="reisebericht" rel="tag">reisebericht</a><br />
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		<title>Igbaras &#8211; Panay</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 05:02:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Igbaras ist eine kleines verschlafenes Staedtchen im Sueden von Panay zirka 12 Kilometer von der Kueste entfernt. Mit 30000 Einwohnern ist es sicherlich zu den kleineren Municipalities zu rechnen. Allerdings soll es noch NPA (New Peoples Army) in den Bergen von Igbaras geben.  Kein Reisefuehrer kennt es und auslaendische Besucher  sind dort sehr sehr selten, schliesslich gibt es weder einen Strand noch andere touristische Highlights. Aber halt &#8211; es gibt doch etwas &#8211; aber nur fuer diejenigen, die sich nicht scheuen ein wenig zu wandern. <span id="more-110"></span></p>
<p>Und so verlief unser Tagesausflug nach Igbaras:</p>
<p>Gegen 9 Uhr brachen wir auf und fuhren los nach Igbaras. Gehoert hatten wir von diesem Staedtchen vom Koch in einem deutschen Restaurant in Ilo-ilo City. Die Abzweigung, die zu dieser kleinen Town fuehrte,  war nur etwa zwei Kilometer vom Resort entfernt und die Strasse nach Igbaras ist recht ordentlich, was man nicht unbedingt erwarten konnte.</p>
<p>Die Fahrt nach Igbaras fuehrt durch typisches philippisches Tiefland, vorbei an Kokusnuss Plantagen und vielen Reisfeldern. In Igbaras angekommen, fragten wir zwei junge Damen nach dem Tourismus Office und wurden prompt von den beiden ins Municipal Building gebracht und dort den zustaendigen Leuten vorgestellt.  Man ueberschlug sich foermlich vor Freundlichkeit. Der Angestellte sagte dann auch, dass er fuer einen Fuehrer sorgen wuerde mit dem wir dann ausmachen sollten wo genau wir hin wollten.</p>
<p>Wir mussten dann 1 1/2 Stunden warten bis der Angestellte mit einem anderen Mitarbeiter  zurueckkam, der uns zum Guide bringen wuerde, Auch dieser war sehr freundlich. Die Gebuehren?  Einfach nur laecherlich &#8211; 150 Pesos fuer den halben Tag und 250 fuer den ganzen Tag.</p>
<p>Wir fuhren dann ueber eine &#8220;rough road&#8221; ca. 5 Kilometer zum Haus des Guides und fragten nach den Nadsadjan Faellen sowie den Quellsee dieses Flusses.</p>
<p>Dabei stellte sich heraus, dass fuer einen Trip zu den Hoehlen, aus denen der Fluss kommt zwei Tage benoetigt werden.  Der Fluss &#8220;entspringt&#8221; in einem See in dieser Hoehle. Nun darauf waren wir nicht vorbereitet und beschlossen es bei den Faellen zu belassen.  Die Strasse wurde nun deutlich schlechter und sehr bald mussten wir den Allrad zuschalten. Die letzten 500 Meter kletterten wir dann im Gelaendegang bis zur Abzweigung des Fussweges zu den Wasserfaellen.  Von dort aus sind es noch etwa zwei Kilometer zu laufen.  Ohne Allradantrieb oder Motorrad sind es allerdings sechs Kilometer zu laufen.  Der Weg war zuerst sehr einfach, allerdings mit einigen sehr steilen und etwas rutschigen stellen.  Nach einiger Zeit kamen wir dann in die Schlucht in der der Fluss verlaeuft und kletterten ueber Stock und Stein flussaufwaerts.  Dabei ueberquerten wir den Fluss einige male.</p>
<p>Noch bevor man zu den Faellen kommt,  sieht man eine tolle &#8220;Wasserrutsche&#8221; und die Landschaft ist grossartig.  Einige Kurven spaeter hatten wir dann einen ersten Blick auf den Wasserfall &#8211; ein sehr schoener Fall, der  ca. 25 meter hoch ist.  Etwa hundert Meter vor dem Fall ist ein riesengrosser Balete baum und wir ruhten uns in dessem Schatten etwas aus, schliesslich waren wir durch die Kletterei ganz schoen ins Schwitzen gekommen.  Danach kletterten wir weiter bis zum kleinen Pool am Fuss der Faelle.  Dann sieht man auch erst richtig, dass das Wasser hier nicht frei faellt,  sondern eine glatt geschliffene Felswand hinunter rauscht die etwa 80 grad Neigungswinkel hat.  Nur die letzten fuenf Meter sind freier Fall.  Die Wasserfaelle sind etwas anderes als das, was wir bisher gesehen hatten, aber sehr schoen und beindruckend auch durch die herrliche Landschaft in der Schlucht.  Wir kletterten ueberall herum und schwammen im kristalklaren Wasser des Pools. Allerdings muss man beim Einstieg in den Pool schon aufpassen, da es rutschig ist auf den nassen Felsen.</p>
<p>Nach etwa 1 1/2 Stunden Aufenthalt wanderten wir wieder zurueck zum Auto und lieferten unseren Guide in seinem Haus ab.</p>
<p>Um wartezeiten auf den Guide zu vermeiden, empfiehlt es sich sich einen Tag vorher anzumelden.  Hier mal die Nummern der Municipality:     033 3156002 und 033 5184020 local 104</p>
<p>Dann ist man mit dem Tourist office verbunden und kann Bescheid sagen.</p>
<p>Auf der Webseite <a href="http://www.igbaras.gov.ph/" target="_blank">www.igbaras.gov.ph</a> findet man weitere Infos.  Auf der Webseite werden auch einige andere touristischen Ziele beschrieben.  Igbaras hat also noch einiges mehr zu bieten.  Es gibt auch ein kleines Hotel in Igbaras, falls man dort uebernachten will.</p>
<p>Wenn man auf Panay Urlaub macht, dann lohnt sich ein Ausflug nach Igbaras allemal. Wir werden uns beim naechsten mal sicherlich die Zeit nehmen und auch den Quellsee des Flusses erwandern.  Nach den Beschreibungen unseres Guides soll es dort wunderschoen sein und die Hoehle fantastisch. Der Quellsee ist kristallklar und man kann mit einem kleinen Auslegerboot darauf herum paddeln. Ich vermute, dass es sich bei der Hoehle um die Lapusan Cave handelt.</p>
<p>Aber bedauerlicherweise plant eine chinesische Firma zwei Wasserkraftwerke zu bauen und man kann nur hoffen, dass die natuerliche Schoenheit der Umgebung von Igbaras nicht zerstoert wird.</p>
<p><a href="http://www.igbaras.com/">http://www.igbaras.com/</a></p>
<p>Zu den Fotos <a href="http://www.phil-life.net/galerie/?album=6&amp;gallery=12">hier klicken</a></p>
<p>Kartenausschnitt von Panay</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-163" title="map panay3" src="http://www.phil-life.net/wp-content/uploads/2009/10/map-panay3.jpg" alt="map panay3" width="538" height="300" /></p>

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		<title>Impressum</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 14:41:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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