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	<title>Phil-Life.net &#187; foto</title>
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		<title>Internetdieb!!!</title>
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		<pubDate>Sat, 22 May 2010 09:39:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit groesstem Erstaunen musste ich heute feststellen, dass sich ein dreister Internetdieb mit mir befasst hat. Ich hatte ja 2008 im Rahmen meiner grossen Philippinenrundreise zwoelf Reiseberichte im Philippinenforum Deutschland eingestellt. Illustriert war der Bericht mit tausenden von Fotos. Nun habe ich alle diese Fotos auf dieser Webseite wieder gefunden. Er hatte sich im PFD [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit groesstem Erstaunen musste ich heute feststellen, dass sich ein dreister Internetdieb mit mir befasst hat. Ich hatte ja 2008 im Rahmen meiner grossen Philippinenrundreise zwoelf Reiseberichte im Philippinenforum Deutschland eingestellt. Illustriert war der Bericht mit tausenden von Fotos. Nun habe ich alle diese Fotos auf dieser <a href="http://www.philippinen-info.net/philippinen/startseite/" target="_blank">Webseite</a> wieder gefunden. Er hatte sich im PFD alle Bilder  kopiert und bei sich eingestellt. Doch der Gipfel der Dreistigkeit ist, dass er die Fotos mit seinem eigenen Copyright Hinweis versehen hat. Er weiss also sehr wohl, was Copyright bedeutet, aber es kuemmert ihn nur, wenn es um sein eigenes Material geht.</p>
<p>Aber das ist ja nicht alles. Er hat auch die ganzen Berichte meiner Rundreise kopiert und bei sich in der Rubrik Berichte &#8211; Reiseberichte eingestellt. Er hat natuerlich meine Kleinschreibung im Forum korrigiert &#8211; war sicher viel Arbeit- und dachte wohl, dass er sich damit das Recht erworben hatte, diese Reiseberichte als seine eigenen auszugeben. <span id="more-1858"></span>Zudem hat er auch meinen Reisebericht vom Sueden Palawans verwendet.</p>
<p>Beim Durchsehen der Fotos sah ich auch viele Fotos, die nicht von mir stammten, mir aber sehr bekannt vorkamen. Alle Eigentuemer von Webseiten sollten mal schauen, ob er sich nicht bei ihnen vielleicht auch bedient hat. Wer Reiseberichte in Foren schreibt, ist sicherlich auch gut beraten, die Fotos auszuchecken.</p>
<p>Er hat zudem sehr viele allgemeine Informationen ueber die Philippinen auf der Webseite stehen. Ich habe noch nicht alles gesehen, gehe aber davon aus, dass er sich die Infos aus dem Internet zusammen &#8220;geklaut&#8221; hat.</p>
<p>Und wer ist nun dieser dreiste &#8220;Internetdieb? Niemand anderes als der in allen Philippinenforen nur zu gut bekannte Ferrari. Er wurde ja immer sehr schnell aus den Foren entfernt, da er mit anderen Menschen nicht gut umgehen konnte. Wer ihn nicht kennt schaut mal auf seiner Webseite ganz schnell in die Rubriken &#8220;Ueber uns&#8221; und &#8220;Impressum&#8221; und kennt dann die Identitaet sofort. Denn aus der hatte er ja nie ein Geheimnis aus ihr gemacht.</p>
<p>Er hat sich einige Male auch ein zweites Mal als Mabuhay angemeldet, wurde aber meist entdeckt. Im PFD sollte er aber unter einem weiteren Namen noch gemeldet sein.Die Admins dort werden das sicher ueberpruefen.</p>
<p>Im Schweizer Forum hatte er sich vor einigen Tagen auch angemeldet und viele Artikel eingestellt, die er einfach so im Internet kopierte. natuerlich bekam er sofort eine Schreibsperre von den dortigen Admins.</p>
<p>Wir haben ihn aufgefordert alle Inhalte umgehend zu entfernen. Sollte er das nicht tun, werden wir rechtlich gegen ihn vorgehen.</p>

	Tags: <a href="http://www.phil-life.net/tag/diebstahl/" title="diebstahl" rel="tag">diebstahl</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/ferrari/" title="ferrari" rel="tag">ferrari</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/foto/" title="foto" rel="tag">foto</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/philippinen/" title="philippinen" rel="tag">philippinen</a><br />
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		<title>Eduardo Masferre &#8211; Der Vater philippinischer Photographie 1.Teil</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 07:22:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[1. Teil Kaum jemand kennt diesen Namen und die ihn kennen sind meist Insider wie ernsthafte Hobbyfotografen, Ethnologen oder Antropologen. Masferre ist massgeblich dafuer verantwortlich, dass uns viele Fotos der Igorots erhalten sind, die das Leben in den 30er bis 50er Jahren zeigen und eine fantastische Dokumentation dieser Staemme darstellen, die doch in vielem von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>1. Teil</strong></p>
<p>Kaum jemand kennt diesen Namen und die ihn kennen sind meist Insider wie ernsthafte Hobbyfotografen, Ethnologen oder Antropologen. Masferre ist massgeblich dafuer verantwortlich, dass uns viele Fotos der Igorots erhalten sind, die das Leben in den 30er bis 50er Jahren zeigen und eine fantastische Dokumentation dieser Staemme darstellen, die doch in vielem von den anderen Staemmen der Ebenen abweichen.</p>
<p>Eduardo Masferre wurde am 18. April 1909 in Sagada geboren. Sein Vater, Jaime Masferre war Spanier und seine Mutter, Mercedes Langkew eine Einheimische aus Sagada. Urspruenglich war Jaime ein spanischer Soldat, der zum Bauern wurde und insbesondere Zitrusfruechte und Kaffee anbaute. Noch vor Eduardos Geburt kamen episkopalische Missionare nach Sagada, die Jaime in seiner Residenz aufnahm und die das Wort Gottes unter den Einheimischen verbreiteten. <span id="more-1251"></span></p>
<p>1907 zog Jaime mit den Missionaren um und sie bauten an der Stelle der heutigen Pfarrkirche &#8220;St. Mary the Virgin&#8221; einen &#8220;Compound&#8221;, der die Kirche und allerlei Nebengebaeude einschloss. Eduardo verbrachte die ersten fuenf Jahre dort mitten unter den Landarbeitern und Bauarbeitern, die die Kirche erbauten. Die meisten der Familien auf dem Gelaende waren Ilocanos. Das Missionsgelaende war ein moderner Einschnitt in Sagada, denn ausserhalb sah man nur die typischen Haeuser der Igorots. Im Compund hingegen gab es neben der Kirche und der Schule auch verschiedenen Shops und Laeden einschliesslich eines kleinen Krankenhauses.</p>
<p>Eduardo lebte im Compund mit realtiv wenig Kontakt zu den einheimischen Animisten. 1915 im zarten Alter von sechs Jahren uebersiedelte Eduardo nach Spanien um dort die Grundschule zu besuchen. Er lebte im Haus einer Tante. 1922 kam Eduardo nach Sagada zurueck.</p>
<p>Den High School Abschluss in der Mountain Province High School in Baguio bestand er mit Bravour und in St. Marys School in Sagada wurde Eduardo zum Lehrer ausgebildet, wo er 1931 auch seine erste Arbeit als Englisch -und Geschichtslehrer begann. Waerend seiner Studienzeit hatte er erste Kontakte mit der Photographie, indem er einem ansaessigen Lehrer beim Entwickeln der Bilder half. In seiner freien Zeit wanderte er viel in der Umgebung von Sagada und lernte das Leben der Einheimischen besser kennen. Er wollte dieses Leben in Bildern festhalten und bestellte sich deshalb aus den USA eine billige Kodak Boxkamera um seine ersten Gehversuche in der Photographie zu machen. Da ihm niemand etwas ueber Photographie beibringen konnte dort oben in den Bergen, probierte er alles moegliche aus und entwickelte auch all seine Fotos selbst, bis er eben seinen unverkennbaren Stil gefunden hatte. 1935 starb seine Mutter und Eduardo gab das Unterrichten auf und kuemmerte sich statt dessen um die Geschaefte seiner Mutter, die erfolgreich mit allerlei Gebrauchsguetern gehandelt hatte. Dazu musste er nach Baguio ziehen, wo die Geschaefte der Mutter ihren Sitz hatten. Dort eroeffnete er auch ein Photostudio, das erste seiner Art in Baguio, und ergaenzte damit eine wichtige Dienstleistung in der Stadt. Aber immer wieder zog es ihn zurueck nach Sagada und er erwanderte in diesen Jahren viele Teile der Kordilleren um die Bergvoelker in ihrem Ursprung zu fotografieren. Masferre war ein Perfektionist und 95% seiner Bilder fielen diesem Anspruch  zum Opfer, da er alles gnadenlos vernichtete, was nicht seinen Qualitaetsanspruechen genuegte.</p>
<p>Waehrend des Krieges schloss sich Eduardo den Guerillas an und wurde Mitglied der 121. Infantrie Armee der USA. Waehrend dieser Zeit wurden seine Kamera und viele seiner Bilder gestolen, von denen nur wenige wieder gefunden wurden, so dass seine Fotoreportagen aus den 30er Jahren leider unvollstaendig sind. Sein Vater starb in einem Bombenangriff und sein Fotostudio in Bontoc wurde zerstoert. Das Studio in Baguio ueberlebte den Krieg.</p>
<p>Nach dem Krieg eroeffnete Eduardo ein neues Studio in Bontoc und setzte seine fotografischen Wanderungen fort. Die naechsten 10 Jahre waren wohl die wertvollsten seines Schaffens. 1951 machte er Nena Ogues, einer Kankana-ey aus Kapangan, einen Heiratsantrag und 1951 heirateten die beiden.</p>
<p>Fortsetzung folgt</p>

	Tags: <a href="http://www.phil-life.net/tag/berg/" title="berg" rel="tag">berg</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/foto/" title="foto" rel="tag">foto</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/kordillera/" title="kordillera" rel="tag">kordillera</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/masferre/" title="masferre" rel="tag">masferre</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/philippinen/" title="philippinen" rel="tag">philippinen</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/reise/" title="reise" rel="tag">reise</a><br />
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		<title>Eduardo Masferre – Der Vater philippinischer Photographie 2. Teil</title>
		<link>http://www.phil-life.net/2010/01/24/eduardo-masferre-%e2%80%93-der-vater-philippinischer-photographie/</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 10:52:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[2. Teil Nach der Hochzeit half Nena im Studio, insbesondere zeichnete sie etliche Fotos mit Farbe aus. (Hand Coloring) Eduardo begann die Farm seines Vater wieder zu bewirtschaften und pflanzte fast alles neu. Neben den Obstbaeumen zuechtete er Gefluegel und Kaninchen um seine wachsende Familie zu unterstuetzen. Die beiden hatten insgesamt sechs Kinder und anfaenglich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>2. Teil</strong></p>
<p>Nach der Hochzeit half Nena im Studio, insbesondere zeichnete sie etliche Fotos mit Farbe aus. (Hand Coloring) Eduardo begann die Farm seines Vater wieder zu bewirtschaften und pflanzte fast alles neu. Neben den Obstbaeumen zuechtete er Gefluegel und Kaninchen um seine wachsende Familie zu unterstuetzen. Die beiden hatten insgesamt sechs Kinder und anfaenglich kam das Fotografieren etwas zu kurz, aber bald nahm er seine Wanderungen zu den verschiedenen Staemmen in den Kordilleren wieder auf.</p>
<p>Seine Fotos blieben lange Zeit in den Philippinen ohne jede Anerkennung, aber im Ausland wurden einige Spezialisten auf seine Arbeiten aufmerksam. Hier im Land dauerte es bis in die spaeten 80er Jahre um das Talent Masferre als solches anzuerkennen.<span id="more-1267"></span></p>
<p>Es begann1982 mit einer Ausstellung in Baguio 1982, gefolgt von einer weiteren 1983 in Manila. Aber nur die Profis sahen die Kunst in seinen Bildern, in den Medien wurde er kaum oder nur kurz erwaehnt. Erst seine 3. Ausstellung in Manila 1988 brachte  ihm die Anerkennung, die seine Arbeiten verdienten. Diese Ausstellung wurde nach Manila auch in Cagayan de Oro, Cebu, Davao und Bacolod gezeigt. Finanziert wurde das ganze von Mobil Philippines.</p>
<p>Im Ausland hatte Masferre auch etliche Ausstellungen so unter anderem 1982 in Daenemark  und 1986 und 89 in Tokio. 1989 wurden Masferres Arbeiten auf der Ausstellung Les Recontres de la Photographie in Arles in Frankreich gezeigt und diese Ausstellung, auf der nur die Creme de la Creme zu sehen ist, brachte den grossen Durchbruch. Seine Arbeiten wurden gelobt, bewundert und anerkannt und gewannen etliche Preise. Masferre war bis heute der einzige philippinische Fotograf, der zu dieser Ausstellung eingeladen worden war.</p>
<p>1991 erwarb das Smithonian Institute mehr als 100 seiner Bilder und konservierte diese Bilder in den besten Labors. Die Fotos waren dort fuer sechs Monate ausgestellt und tourten anschliessend durch die USA von Kueste zu Kueste. Des weiteren wurde diese Ausstellung auch in England und ganz Europa gezeigt und zog  viele Menschen in ihren Bann.</p>
<p>1988 wurde auch ein grosser Bildband veroeffentlicht unter dem Titel: E. Masferre, People of the Philippine Cordillera: Photographs 1934 &#8211; 1956 Mobil Philippines finanzierte 1500 Bildbbaende, die kostenlos an Schulen, Museen und Buechereien weiter gegeben wurden.</p>
<p>Im Januar 1999 erheilt Masferre seine groesste Anerkennung: Er wurde zum nationalen Artisten erklaert, der einzige philippinsiche Fotograf dem diese Ehrung je zuteil wurde. Leider durfte er das nicht mehr erleben, da er im Juni 1995 verstorben war.</p>
<p>Zur Zeit seines Todes wurde seine Bilder gerade ueberall in den Vereinigten Staaten gezeigt.</p>
<p>Masferres Bilder sind zeitlose Aufzeichnungen einer laengst vergessenen Epoche in den Bergen von Nordluzon. Sie haben eine vergessene Kultur mit all ihren Sitten, Gebraeuchen und Traditionen am Leben erhalten. Seine Beerdigung in Sagada zog viele tausende von Menschen an, die dem Fotografen die letzte Ehre erwiesen.</p>
<p>Als wir 2006 in Sagada waren, besuchten wir auch die Galerie von Eduardo Masferre. Man kann im Peters und bei anderen nachlesen, dass es extrem schwierig ist in die Galerie eingelassen zu werden und wir gehoerten zu den Gluecklichen. Als wir vor verschlossenen Tueren dort standen, rief ich einige Male &#8220;Tao Po&#8221; und nach einigen Minuten kam eine alte Dame aus dem Garten zum Haus hoch. Es war Nena Masferre, die Frau des verstorbenen Fotografen. Einige Minuten spaeter liess sie uns in die Galerie. Und dort sahen wir die besten Arbeiten von Eduardo. Wir waren alle sehr beindruckt. Nach der Besichtigung der Galerie unterhielten wir uns ueber zwei  Stunden mit Nena, die uns viel aus dem gemeinsamen Leben mit ihrem Mann erzaehlte.</p>
<p>Sie erzaehlte auch viele Geschichten von den Igorots unter anderem auch von dem Kampf der Kalinga gegen den geplanten Stausee am Chico River. Und sie erzaehlte, dass die Kopfjagd noch lange nicht ausgestorben ist, sondern das Konflikte auch heute noch so geloest werden, aber eben heimlich, still und leise.</p>
<p>Dieser Tag wird fuer mich unvergessen bleiben.</p>
<p>Da ich aus Copyright Gruenden die Bilder hier nicht einstellen kann &#8211; ein Brief nach Sagada blieb leider unbeantwortet &#8211; werde ich hier Links einsetzen, die euch einiges an Fotos von Masferre zeigen.</p>
<p><a href="http://www.aenet.org/ifugao/masfere.htm" target="_self">http://www.aenet.org/ifugao/masfere.htm</a></p>
<p><a href="http://www.nga.gov.au/Native/index.cfm" target="_self">http://www.nga.gov.au/Native/index.cfm</a></p>
<p><a href="http://www.buzznet.com/www/search/photos/eduardo%20masferre/" target="_blank">http://www.buzznet.com/www/search/photos/eduardo%20masferre/</a></p>
<p><a href="http://www.abc-of-hiking.com/pictures/view-album.asp?album=55" target="_self">http://www.abc-of-hiking.com/pictures/view-album.asp?album=55</a></p>
<p><a href="http://chngyaohong.com/blog/documentary/eduardo-masferre/" target="_blank">http://chngyaohong.com/blog/documentary/eduardo-masferre/</a></p>
<p><a href="http://images.google.com/images?q=eduardo+masferre&amp;oe=utf-8&amp;rls=org.mozilla:de:official&amp;client=firefox-a&amp;um=1&amp;ie=UTF-8&amp;ei=gnZdS7unD8qOkQXis-SQAg&amp;sa=X&amp;oi=image_result_group&amp;ct=title&amp;resnum=5&amp;ved=0CC8QsAQwBA" target="_self">Google Bildersuche </a></p>

	Tags: <a href="http://www.phil-life.net/tag/berg/" title="berg" rel="tag">berg</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/foto/" title="foto" rel="tag">foto</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/kordillera/" title="kordillera" rel="tag">kordillera</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/masferre/" title="masferre" rel="tag">masferre</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/philippinen/" title="philippinen" rel="tag">philippinen</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/reise/" title="reise" rel="tag">reise</a><br />
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		<title>Bild der Woche</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 09:38:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein schoener bunter Kaefer in meinem Garten. Tags: foto, kaefer, philippinen, woche]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-570" title="Bunter-Kaefer" src="http://www.phil-life.net/wp-content/uploads/2009/11/garden-0291.jpg" alt="Bunter-Kaefer" width="538" height="407" /></p>
<p style="text-align: left;">Ein schoener bunter Kaefer in meinem Garten.</p>

	Tags: <a href="http://www.phil-life.net/tag/foto/" title="foto" rel="tag">foto</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/kaefer/" title="kaefer" rel="tag">kaefer</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/philippinen/" title="philippinen" rel="tag">philippinen</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/woche/" title="woche" rel="tag">woche</a><br />
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		<title>Bild der Woche</title>
		<link>http://www.phil-life.net/2009/11/01/bild-der-woche-4/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 05:11:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
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		<category><![CDATA[woche]]></category>

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		<description><![CDATA[Tags: foto, maedchen, philippinen, woche]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="sticky_post"><div id="attachment_515" class="wp-caption aligncenter" style="width: 548px"><img class="size-full wp-image-515" title="Drei Grazien" src="http://www.phil-life.net/wp-content/uploads/2009/11/protrait1.jpg" alt="Drei Grazien " width="538" height="418" /><p class="wp-caption-text">Drei Grazien </p></div>
</div>

	Tags: <a href="http://www.phil-life.net/tag/foto/" title="foto" rel="tag">foto</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/maedchen/" title="maedchen" rel="tag">maedchen</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/philippinen/" title="philippinen" rel="tag">philippinen</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/woche/" title="woche" rel="tag">woche</a><br />
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