Tag Archives: General Santos

Scam und wie man nicht herein faellt…. oder doch?

So ziemlich die meisten haben ja von dem Aman Betrug gehoert oder gelesen und wissen, dass hier Milliardenbetraege den „Besitzer“ gewechselt haben. Als ein Schneeballsystem aufgebaut, haben viele Menschen auf Mindanao und den suedlichen Visayas dort investiert.  Wie immer bei solchen Pyramidensystemen wurde anfaenglich Paul „beraubt“ um Peter auszuzahlen. Am Anfang funktioniert das sehr gut und da die erfolgreichen Investoren zum einen weiter investieren und zum anderen den Mitmenschen erzaehlen wie gut es laeuft, wurde die Blase immer groesser bis sie platzte und das System zusammen gebrochen war. So geschah es auch auf Mindanao. Hunderttausende hatten ihr gesamtes Hab und Gut verloren, es gab Selbstmorde aus Verzweiflung ueber die Verluste und wuetende „Investoren“ wollten die Geschaeftsbetreiber umbringen.  Aber da jeder aufgeklaerte Mensch eigentlich wissen sollte, dass man bei solchen Riesengewinnen auf lange Sicht nur verlieren kann, sind die Betrogenen hier meiner Meinung nach auch selbst schuld. Wer in einem „Gier frisst Hirn“ Schema investiert, sollte ueber die Verluste nicht ueberrascht sein.

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Angebote

Eigentlich sollte man davon ausgehen, dass jede Firma Geld verdienen will, aber auf den Philippinen herrschen scheinbar andere Gesetze.

In 25 Jahren sammelt sich viel an und wir ueberlegten uns, wie und was wir nach Deutschland mitnehmen wollen.  Stueckgut stand dabei ebenso zur Debatte wie ein Container. Ich checkte erst einmal in den Foren. Da gab es dann doch etliche Namen und Telefonnummern von Leuten die Umzuege gemacht hatten, aber bis auf einen waren die Umzuege von Deutschland auf die Philippinen. Es gab aber einige Nummern von Firmen, die auf den Philippinen Niederlassungen hatten und ich begann anzurufen. Ich schilderte was wir wollten und erbat Angebote je fuer einen 20 Fuss Container und 10 Kubikmeter Stueckgut.

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A1 Sprachkurs und ein geplagter Ehemann

Wie ihr ja wisst geht es zurueck nach Deutschland. Das ist mit viel Papierkram und jeder Menge Vorbereitungen verbunden. Bin also „sozusagen“ im Stress mit all dem buerokratischen Schmarrn. Aber leider fuehrt entweder kein Weg vorbei, oder das Vorbefuehren koennte eklatante Nachteile bei der Visumserteilung haben. Also machen wir jetzt erst mal alles so, wie die Behoerden das gerne haetten, aber laden „nichtsdestotrotz“ schon mal die Kanonen fuer die spaeteren Beschwerden und den nachfolgenden „Krieg“. Und es stehen jetzt schon einige unangenehme Themen zur Debatte.

Heute geht es um den bei allen Visumsapplikanten so beliebten A1 Sprachkurs. Bedauerlicherweise muss er gemacht werden und auch die Auslaenderbehoerde des Zuzugsortes ist dieser Ansicht. Dabei gibt es doch den schoenen Paragraphen, dass zurueckkehrende Deutsche, die viele Jahre im Ausland gelebt haben, und einen auslaendischem Ehepartner haben, per se wie Investoren oder Hochqualifizierte zu behandeln sind und damit die A1 Pruefung nicht benoetigen, vorausgesetzt der Ehegatte spricht Deutsch auf dem C1 Level.

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Zurueck nach Deutschland

Es wird viele ueberraschen, aber bedauerlicherweise geht es fuer mich wieder nach Deutschland. Lust habe ich echt keine dazu, aber leider keine andere Wahl. Urspruenglich war nur ein temporaerer Aufenthalt vorgesehen, da ich mich einer Rueckenoperation unterziehen muss, und ich nicht gerne philippinische Aerzte an mir „rumschnippeln“ lasse. Zu einem Leben im Rollstuhl eigne ich mich nicht. Aber ich habe auch eine Erkrankung des rechten Auges. Es nennt sich „trockene Degeneration der Makula“ und fuehrt im Laufe der Jahre zu einer fast voelligenen Erblindung. Am Ende bleiben Schatten, Konturen und Schemen alles was man sieht. Auf den Philippinen wuerde diese Erkrankung sehr viel schneller ablaufen als in Deutschland, da die UV Strahlung der Sonne ungefaehr das 1000 fache der Strahlung in mittleren Breiten betraegt.Ich werde aber auch in Deutschland immer Sonnenbrille tragen muessen. 

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Der raetselhafte Goldschwund

Ich bin ja nun seit ueber 25 Jahren verheiratet und wir hatten keine Eheringe, da ich das nicht wollte. Der Grund dafuer war einfach; meine erste Ehe ging trotz Ringe in die „Hosen“, also wollte ich keine Ringe. Meine Frau wollte Ringe hat es aber akzeptiert und es wurde nach unsere Eheschliessung nie ueber die Ringe gesprochen. Als die Silberhochzeit nahte wollte ich eigentlich eine kirchliche Hochzeit mit Ringen und allem Pipapo nachholen, aber leider klappte nicht alles so wie ich es wollte, da es Probleme innerhalb ihrer Familie gab, so dass sie nicht alle Familienteile haette einladen koennen, da die miteinander zerstritten waren. (Der Streitgrund war sehr schwerwiegend) Also entschied sie sich – nicht wissend, was ich genau plante – unsere „Silberhochzeitsparty“ abzusagen. Ich fand das sehr schade, denn nun gab es nur eine Party im engeren Familienkreis und die krichlichen Heiratsplaene waren „gestorben“. Die Ringe wurden aber trotzdem getauscht und passten natuerlich nicht ohne vorherige Anprobe. Nun hatte leider mein Stammjuwelier seinen Laden schon laenger dicht gemacht und wir fanden keinen anderen.

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