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	<title>Phil-Life.net &#187; schule</title>
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		<title>Ottos Sohn</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 10:19:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als Elda von Otto zurueck kam, war sie ja schwanger und sie hatte einige Monate spaeter einen blonden Jungen geboren, den sie Tom nannte. Es dauerte hoechstens einen Monat und er hatte seinen Spitznamen weg, denn ohne geht es so gut wie nicht auf den Philippinen. Bei meiner eigenen Tochter Marion konnte ich einen Spitznamen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Elda von Otto zurueck kam, war sie ja schwanger und sie hatte einige Monate spaeter einen blonden Jungen geboren, den sie Tom nannte. Es dauerte hoechstens einen Monat und er hatte seinen Spitznamen weg, denn ohne geht es so gut wie nicht auf den Philippinen. Bei meiner eigenen Tochter Marion konnte ich einen Spitznamen verhindern, bei meinem Sohn Manuel leider nicht und so wurde halt der Manny aus ihm.</p>
<p>Aber zurueck zu Ottos Sohn. Der Vater war weder bei der Entbindung zugegen noch im ersten Lebensjahr von Tom. Er kam zwischendurch, blieb eine Weile und ging dann wieder, bevor Elda sich endgueltig von ihm loeste, wobei ich nie verstanden habe, wie man als Frau die von ihr erzaehlte Vergewaltigung verzeihen koenne.</p>
<p>Ottos gelegentliche Besuche sollen hier nicht zum Thema werden, sondern es geht um Tom. Bereits im Kindergartenalter &#8211; hier auf den Philippinen gibt es in jedem Dorf ein sogenanntes Day Care Center &#8211; fiel er als echter Wildfang auf. <span id="more-2014"></span>Er war frech, hatte keinerlei Erziehung und er war wild. Seine Mutter musste arbeiten um zu essen zu haben, und so war er meist schon im fruehen Alter auf sich gestellt. Die Vorschullehrerin hatte groesste Muehe ihn zu baendigen. Kein Baum war ihm zu hoch und kein Felsen zu steil, dass er nicht daran hoch klettern wuerde. Im Alter von fuenf Jahren stieg er die Kokosnusspalmen hinauf und hackte mit der Machete die Nuesse ab, so dass sie zu Boden fielen.  Aber er half auch seiner Mutter, hackte Feuerholz und kuemmerte sich um seine kleine  Schwester, die bei einem spaeteren  &#8220;Besuch&#8221; von Otto gezeugt worden war. Mit sechs Jahren kochte er die taeglichen Mahlzeiten im Haus, da die Mutter ja auf verschiedenen Farmen arbeitete, um Geld ins Haus zu bringen. Von Otto kam naemlich keine Centavo.</p>
<p>Klar war dabei, dass natuerlich die Schule darunter litt und seine unregelmaessigen Besuche dort brachten die Lehrer auf die Palme. Verschiedene Gespraeche mit der Mutter brachten nur vorruebergehende Besserung und wenn er dann mal in der Schule war, dann war er auch der grosse &#8220;Schulbully&#8221;. Aber im Gegensatz zu den normalen Bullies in der Schule, trietzte er nicht die kleinen, sondern ging auf die Grossen los. Und die hatten echt Schiss vor ihm.</p>
<p>In meinem ganzen Leben hatte ich keinen solchen Wildfang gesehen. Traf man ihn irgendwo im Dorf, dann hatte er wie ein Alter eine Bolo an der Huefte haengen, und in seinen abgerissenen Klamotten sah er aus wie einer der aermsten, obwohl sein Vater Weisser war, was man uebrigens deutlich am blonden Haar und der Nase erkennen konnte. Bei der Hautfarbe sah man es weniger, da sein Daueraufenthalt im Freien fuer eine gesunde Braeune sorgte. Und war er in einer Gruppe von Kindern und man sah ihn nicht,  konnte man  ihn aber laut und deutlich hoeren. Denn er schrie von allen Kindern im Dorf am lautesten herum.</p>
<p>Aber Tom war auch ein sehr mutiger Junge. Als einer seiner Klassenkameraden sich einmal in einem Baum verstiegen hatte und weder vor noch zurueck wusste, kletterte er den Baum hoch und half seinem Schulfreund aus der Misere. Als ein wild gewordener Carabao durch den Ort rannte, zoegerte er keine Sekunde und rannte auf die Strasse um ein kleines Maedchen, das beim weg laufen hingefallen war, vor den Hoernern des wilden Bullen weg zu ziehen.</p>
<p>Als er mit zwoelf Jahren die Schule verliess, konnte er kaum lesen und schreiben. Seine zahlreichen Abwesenheiten hatten ihn jetzt schon fuer eine  Zukunft als Hilfsarbeiter in der Landwirtschaft vorbestimmt. Dabei war Tom kein dummer Junge, das merkte man deutlich, wenn man sich mit ihm unterhielt. Man sah es sogar noch besser, wenn es darum ging ein praktisches Problem in Haus und Hof zu loesen. Immer fiel ihm etwas ein, wie man dies oder jenes noch reparieren koennte.</p>
<p>Und so begann fuer Tom eine Zukunft als Landarbeiter. Nach der Schulzeit arbeitete er wie ein Erwachsener bereit auf den Farmen als Tageloehner und er arbeitete gut, so dass er immer genommen wurde, wenn er um eine Taetigkeit nachsuchte. (Dass Kinderareit verboten ist, schert da oben niemanden)  Seinen Vater kannte er kaum, und wenn ihn jemand fragte, dann erschien Tom aeusserst wurstig in seiner Reaktion. Von Elda hatten wir gehoert, dass er keinerlei Interesse haette, den Vater besser kennen zu lernen, auch als der schon laengst in Bukidnon nur etwa 40 Kilometer entfernt mit einer anderen Frau zusammen lebte.</p>
<p>Wer von euch Maagnao besuchen wuerde, koennte einen jungen blonden Teenager sehen, der wirklich wie ein kleiner &#8220;Wilder&#8221; durch das Dorf laeuft. Er fuehlt sich nicht nur als Tala-andig, er ist einer, da der Stamm ihn voll anerkannt hat.</p>
<p>Ob er irgendwann mal Gelegenheit bekommt zur Schule zu gehen, bzw. ob er das ueberhaupt will, steht in den Sternen. Dem Desinteresse seines Vaters verdankt er auch die Tatsache, dass er keinen deutschen Pass mehr bekommen kann, da er vor dem Stichtag geboren ist und der Antrag vor 2006 gestellt haette werden muessen.</p>
<p>Aber Tom fuehlt sich durch all das nicht belastet. Er kannte nie ein Leben in der Mittelklasse und vermisst es nicht. Das wird dann kommen, wenn er mal selbst eine Familie haben wird und es eben dann bedauert, dass er es sich nicht leisten kann, seine Kinder auf eine ordentliche Schule zu schicken.</p>
<p>C&#8217;est la vie!</p>
<p>Auch wenn es noch so eine grosse Schei&#8230;.. ist.</p>

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		<title>Der Tag danach &#8230; (Teil 1)</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 06:07:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230; und dann kam der Tag nach meinem Zwischenfazit! Es sollte eine nüchterne Bestandaufnahme sein, ein Abwägen aller Pro&#8217;s und Contras, schlicht eine Empfehlung für das echte Fazit, wie in der Schule das Zwischenzeugnis. Damals schrieb ich (liegt nun ein paar Monate zurück): Heute ist ein Tag der sich nahtlos an mein Vorabresumee von gestern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; und dann kam der Tag nach meinem Zwischenfazit! Es sollte eine nüchterne Bestandaufnahme sein, ein Abwägen aller Pro&#8217;s und Contras, schlicht eine Empfehlung für das echte Fazit, wie in der Schule das Zwischenzeugnis. Damals schrieb ich (liegt nun ein paar Monate zurück):</p>
<p>Heute ist ein Tag der sich nahtlos an mein Vorabresumee von gestern anschließt, welches besagt, dass die Philippinen ein herrliches Klima für die Gesundheit haben und eine schöne Natur zur Erholung, Du aber besser einen großen Bogen um den größten Teil der hier lebenden Menschen machen musst, um keine bleibenden Gesundheitsschäden zu erhalten!<span id="more-374"></span></p>
<p>1. Der Fahrer und das Moped seines Sohnes<br />
Es beginnt mit dem Frühstück: meine Frau sagt mir, dass das Land unsicherer wird und sie deshalb versteht, warum eine uns bekannte Familie in Kürze den Rückzug nach Deutschland antreten wird. Sie meint, dass auch die Kriminalität spürbarer wird. Beim Duschen bemerkt sie ausserdem (nein, das ist keine künstlich herbeigefuehrte Steigerung), dass das Wasser nicht richtig läuft und bittet mich zu schauen, ob unser Fahrer das Auto wäscht, da manchmal dann durch den Druckabfall das Duschen leidet. Nö &#8211; Auto putzt der nicht &#8211; sondern das Motorrad seines Sohnes! Der fragt nicht ob er das darf, sondern macht das einfach. Nicht dass es mir ums Wasser ginge, aber wenn er schon mit unseren Materialien für andere Leute was tut, dann soll er gefälligst fragen! Und sofort ärgerst Du Dich über das fehlende Rechtsbewusstsein der Leute und hätten wir nichts gesagt, sondern das geduldet, wäre sofort eine Anspruchshaltung daraus entstanden, das immer tun zu dürfen. Aber irgendwie muß ja ein Tag beginnen und einer wie dieser braucht einen &#8220;guten&#8221; Start!</p>
<p>2. Schule: Arztbescheinigung<br />
3. Büchereierfahrung<br />
Kurz nach 11 kommen die Kinder zum Mittagessen. Unsere Tochter hat einen Zettel mit dem Vermerk, dass ein bei der Schulanmeldung geforderter Gesundheitsbogen bis 17 Uhr heute, von einem Arzt unterschrieben, abzugeben sei. Auch unser ältester Sohn hat eine Strafe von der Schulbücherei erhalten, wo er wegen der verspäteten Buchrückgabe zunächst 1000 und jetzt zumindest 500 <a href="http://www.bsp.gov.ph/bspnotes/brief_evo.asp" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.bsp.gov.ph/bspnotes/brief_evo.asp?referer=');"><img src="http://www.philippinenforum.net/alink.gif" border="0" alt="" /></a><acronym title="Der Philippische Peso ist das gesetzliche Zahlungsmittel der Philippinen"> Peso</acronym> zahlen soll, wobei das Buch um das es sich handelt nur 390 Pesos kostet. Da ich merke ich sollte hier eingreifen, fahre ich nach dem Essen mit zur Schule.</p>
<p>Als erstes erkläre ich der Dame im Sekretariat, dass die Arztbescheinigung für meine Tochter heute nicht abgegeben werden kann und verlange einen Aufschub. Desweiteren sage ich ihr, dass es mich schon sehr wundert, dass bei der Anmeldung keiner die Bescheinigung haben wollte, jetzt wir aber innerhalb von 6 Stunden das unterschriebene Papier bringen sollten! Ein freundliches Lächeln war die einzige Reaktion und ich merke, die ist total überfordert und hat nichts kapiert. Sie meint ich möge etwas warten und holt einen Kollegen. Ich erkläre ihm das gleiche und er meint, ich soll mich doch bitte hinsetzen. Warum nur können die alle kein Englisch mehr, wenn es unangenehm wird!</p>
<p>Da ich aber lieber Unruhe verbreite und das Geschehen im Blick behalten möchte, bleibe ich stehen. Der Kollege kommt nach wenigen Minuten zurück und fragt nochmal, dass ich merke er hat überhaupt nichts verstanden. Ich erkläre es nochmal und er bittet mich wieder zu warten. Diesmal sage ich ihm, dass in 3 Minuten die Bücherei geschlossen wird und ich mit meinem Sohn noch was dort erledigen sollte, aber in 5 Minuten sei ich zurück. Er meint &#8220;kein Problem&#8221; und ab gehts zur Bücherei.</p>
<p>Dort sitzen die Frau die wir suchen mit ihren Kollegen bereits beim Mittagessen, was mich aber nicht hindert mein Anliegen vorzutragen. Ich erkläre ihr, dass ich nicht willens bin die Strafe zu zahlen, da mein Sohn darüber nicht im Vorfeld aufgeklärt worden ist und ein komplett neues Buch weniger als die Strafe kostet. Hätte er es nicht abgegeben weil er es verloren hätte, müsste er ja auch nur das Buch bezahlen. Aber die Frau schaltet jetzt auf &#8220;total stur&#8221; und beharrt auf dem Betrag. &#8220;Blöde Kuh!&#8221; denke ich noch. Da aber der Strafbetrag nur 110 <a href="http://www.bsp.gov.ph/bspnotes/brief_evo.asp" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.bsp.gov.ph/bspnotes/brief_evo.asp?referer=');"><img src="http://www.philippinenforum.net/alink.gif" border="0" alt="" /></a><acronym title="Der Philippische Peso ist das gesetzliche Zahlungsmittel der Philippinen"> Peso</acronym> über dem Buchpreis lag (den ich eigentlich bezahlen wollte und wohl rechtens ist), dachte ich mir, ich spare mir wegen umgerechnet 2 Euro die Aufregung und die Zeit ein und kümmere mich lieber um die Arztbescheinigung für meine Tochter.</p>
<p>Also gab ich meinem Sohn Bescheid das mit dem Buch so zu erledigen, sich eine Quittung geben zu lassen und ging zurück. Mein Gesprächspartner kam zurück und wusste wieder nicht, um was es eigentlich ging. Ich wollte schon explodieren, aber mit dem letzten Rest von Fassung fragte ich ihn dann ganz ruhig, ob es in Ordung wäre, das Resultat im Laufe des nächsten Tages nachzureichen. Wieder bat er mich zu warten. &#8220;Lieber Gott, schenke ihm Hirn oder mir zumindest einen vernünftigen Gesprächspartner!&#8221; Mein Flehen findet Gehör: denn er kehr mit dem Ergebnis zurück, dass es wohl geht.</p>
<p>Da denkst Du dass an einer internationalen Schule mit Ruf wenigstens Leute mit Bildung, Sprach- und Sachkenntnissen, sowie Umgangsformen arbeiten sollten. Aber nach etwas Überlegung wird es auch mir klar &#8211; wo sollen die denn diese Leute hernehmen?<br />
(Fortsetzung folgt)</p>

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		<title>Der Tag danach &#8230; (Teil 2)</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 00:57:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[4. Des Fahrers Abholreihenfolge 5. Das Gedächtnis einer Lehrerin Nach Schulende ging meine Frau mit meiner Tochter zum Arzt, um die Bescheinigung zu holen. Bevor sie los ging, sagte sie mir noch, dass Gene (unsere Tutorin für unseren jüngeren Sohn) um 16:20 Uhr kommt und dann seine Hausaufgaben kontrollieren soll. Als unser Ältester um 5 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>4. Des Fahrers Abholreihenfolge<br />
5. Das Gedächtnis einer Lehrerin</p>
<p>Nach Schulende ging meine Frau mit meiner Tochter zum Arzt, um die Bescheinigung zu holen. Bevor sie los ging, sagte sie mir noch, dass Gene (unsere Tutorin für unseren jüngeren Sohn) um 16:20 Uhr kommt und dann seine Hausaufgaben kontrollieren soll. Als unser Ältester um 5 Uhr von unserem Fahrer abgesetzt wurde, war ich zunächst erstaunt, dass der gleich weiter fuhr statt auf ihn zu warten, da dieser wiederum seine Tutorin von der Schule abholen muss. Aber vielmehr merke ich, dass Gene nicht kam! Also rief ich sie an und fragte sie ob sie denn kommt. Sie fragte ganz erstaunt ob denn unser Sohn denn Hausaufgaben hätte. &#8220;HÄH ???&#8221;<span id="more-419"></span><br />
Das haut doch dem Faß den Boden aus, meine Frau hat am Tag davor mit ihr klar vereinbart, dass sie um 16:20 Uhr kommen soll und jetzt muss sie so eine dämliche Frage stellen? Oh Mann, ich bin im Irrenhaus! Um kurz vor halb 5 kam sie dann endlich mit über einer Stunde Verspätung. Doch wo blieb der Fahrer? Ich fürchtete schon dass er was nicht verstanden hat als er ohne Rücksprache los fuhr. Also rief ich meine Frau an und tatsächlich, das &#8220;Spatzengehirn&#8221; hat trotz 3-facher Rückfrage die Reihenfolge durcheinander gebracht. Ergebnis: die Lehrerin für den Großen kam mit einer 3/4 Stunde Verspätung hier an.</p>
<p>Was lernen wir daraus: Gib einem &#8220;einfachen&#8221; Filippino nur eine Anweisung mit einer einzigen definierten Aufgabe. Alles weitere überfordert ihn und Du selbst drehst wegen des Ergebnisses durch!</p>
<p>6. Boyfriend<br />
Aber so ein Tag hat dann doch noch mehr zu bieten: am Nachmittag telefonierte ich mit einem Bekannten. Er hat diese Woche Messe in Cebu und erzählte mir eine Geschichte einer gemeinsamen Bekannten, die wir hier &#8220;Petra&#8221; nennen wollen. Petra führt ein Resort auf einer anderen Insel, in dem wir letztes Jahr waren. Ausserdem hat Petra einen philippinischen Freund und eine philippinische Sekretärin. Tja und wie es der Macho-Filippino so will, hat der nicht nur mit ihr ein Verhältnis sondern auch gleichzeitig mit deren Sekretärin. Und um die gefügig zu machen hat er diese dann noch gleich mit Nacktphotos erpresst und zu weiterem gezwungen.</p>
<p>Plötzlich war diese dann verschwunden und keiner wusste Bescheid. Über Recherchen erfuhr Petra dann irgendwann davon und schmiss den Freund raus. Da dieser ein von ihr gekauftes Motorad fuhr, verlangte sie, dass er dieses abstellte. Er wollte dies zunächst nicht und fuhr weiter damit. Nicht genug, entwendete er etliche Gegenstände aus dem Resort und behauptete, dass die ihm gehörten. Irgendwann sah er aber doch seine Ausweglosigkeit ein, schmiss die Schlüssel hin und drehte dann durch, indem er Petra mit dem Messer bedrohte. Sie konnte glücklicherweise irgendwie entkommen und lies ihn von der Polizei verhaften. Ein Richter legte eine Kaution von 200.000 <a href="http://www.bsp.gov.ph/bspnotes/brief_evo.asp" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.bsp.gov.ph/bspnotes/brief_evo.asp?referer=');"><img src="http://www.philippinenforum.net/alink.gif" border="0" alt="" /></a><acronym title="Der Philippische Peso ist das gesetzliche Zahlungsmittel der Philippinen"> Peso</acronym> fest, die er zum Glück nicht aufbringen kann.</p>
<p>Aber der Oberhammer an der Geschichte ist die Zusammensetzung der Kaution: 188.000 für den Diebstahl und 12.000 für den Mordversuch. Na denn Prost.</p>
<p>7. Die Blindenschule<br />
Und dann waren ja noch meine beiden fast erblindeten Schwager bei einer Rehabilitationsstätte, die eine Berufsausbildung zum &#8220;therapeutischen Masseur&#8221; für Blinde anbietet. Sie kamen völlig enttäuscht zurück, da der Arzt sie dort ablehnte, mit der Begründung dass sie durch das Massieren dann völlig erblinden würden. In meinen Augen eine fadenscheinige Ausrede dafür, dass sich der Arzt dafür schmieren lässt, wen er in der Schule aufnimmt. Vermutlich ist es so, wer am meisten zahlt wird die kostenfreie Ausbildung erhalten, deren Abgänger später auch ohne eigenes Zutun oder Werbung, Kunden geschickt bekommen. Mich &#8220;kotzt&#8221; es an &#8230;</p>
<p>8. Die Science-Lehrerin<br />
Noch ein Highlight des Tages: Mein Sohn steht in Science (derzeit Biologie) zwischen Ziel erreichen und durchfallen. Die letzte Klassenarbeit schrieben sie vor 5 Wochen, zurück bekam er die aber erst vor einer Woche, mit dem Resultat 62% (75% hätte er benötigt). Nach Durchsicht der Korrektur gemeinsam mit der Tutorin, zeigt sich dass die Lehrerin schlecht korrigiert hat. So gab sie Punkte nur für komplett richtige Ergebnisse, ansonsten nichts. Also richtig oder falsch, dazwischen gibt es nichts! Wie sich dann weiterhin zeigte, haben wohl die Klassenarbeit von 24 Schülern nur 4 bestanden, was selbst hier nicht akzeptabel ist. Nur bevor ich die an die Wand nagel, denke ich doch, sollte ich sie nochmal fragen ob das stimmt. Also gebe ich meinem Sohn in seinem Diary (Korrespondenzbuch zwischen Lehrern und Eltern) eine Frage an seine Biologielehrerin mit, wo ich sie bitte mir mitzuteilen, wie denn das Ergebnis der Klassenarbeit war (Durchschnitt und Anzahl der Schüler, die durch fielen). Am Abend berichtet er mir, dass die Lehrerin nichts eintrug, aber sagte dass wohl 7 die Prüfung bestanden hätten und sich eigentlich ziemlich undeutlich herauszureden versuchte. Ich trage nochmals ins Diary ein, dass ich auf eine schriftliche Antwort bestehe, gespannt auf das was folgen wird &#8230;</p>
<p>9. Passbilder<br />
Vor dem Abendessen merkten wir dann, dass unsere Tochter noch Passbilder für die Schule am nächsten Tag braucht. Also fahre ich mit ihr zum nächsten &#8220;Fotografen&#8221;, genau genommen eine Mischung aus Imbissbude, Internetcafe, Pension und vielem mehr. Ich fahre auf den Parkplatz, vor meinen Augen das Schild: Passbilder Größe 2&#215;2: 80 Pesos. Also wir gingen rein, warteten einen Moment und dann kam der Mann mit der Kamera. Alles andere als professionell, aber für den Zweck ok. Nach weiterem Warten kamen dann die Bilder, ich wollte zahlen: 90 Pesos! Wie, ich dachte schon an einen Hörfehler und frage nochmals: 80 Pesos? No Sir, 90 Pesos! Ich verweise auf das Schild am Eingang wo klar und deutlich 80 Pesos stehen. &#8220;Increased!&#8221; ist die einfache und kurze Antwort. Ich sage ihr noch in der Landessprache, dass dies ein frecher Ausländer-Aufschlag sei, schnappe mein Wechselgeld und fahre nach hause. Für heute reichts!</p>
<p>Da kann man von einer einzelnen Situation schon auf die Palme getrieben werden. Wenn man sich dann wieder beruhigt und gerade auf dem Weg zum Abstieg ist, kommt dann die nächste Situation. Je mehr Wiederholungen in kurzen Zeitabständen folgen, kann es dann schon schwierig werden &#8230;</p>
<p>Also Stevaro: Ruhe bewahren, Tee trinken, Nerven schonen &#8230;</p>

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		<title>Unser Fahrer &#8220;Nong&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 03:46:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem wir bei Fahrern immer nur &#8220;Pleiten, Pech und Pannen&#8221; verzeichneten, geht es seit Oktober letzten Jahres, schwer bergauf. Eigentlich fahre ich hier zwar mit dem Auto, habe aber immer abends und am Folgetag Schmerzen in den Schultern. Ok, bevor die Frage kommt &#8220;und warum läßt Du Deine Frau nicht fahren?&#8221; kommt die Antwort darauf: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem wir bei Fahrern immer nur &#8220;Pleiten, Pech und Pannen&#8221; verzeichneten, geht es seit Oktober letzten Jahres, schwer bergauf. Eigentlich fahre ich hier zwar mit dem Auto, habe aber immer abends und am Folgetag Schmerzen in den Schultern. Ok, bevor die Frage kommt &#8220;und warum läßt Du Deine Frau nicht fahren?&#8221; kommt die Antwort darauf: weil sie in Deutschland immer mit Automatik fuhr und unser momentanes Auto Schaltgetriebe hat.<span id="more-106"></span> Dazu kommt, dass unser Fahrer etwa 100 Euro pro Monat bekommt und wir uns bei diesem Gehaltsniveau mit Sicherheit keinen Scheitel ziehen lassen, weil hier manche Leute damit überfordert sind, ihre Kinder in die Schule zu bringen und sie stattdessen auf dem Schulweg überfahren lassen. Wer dafür die Schuld trägt? Sowas kann man ja nur im Westen fragen! Also nochmals, die richtige Frage lautet: &#8220;Welcher Blödmann überrollt MEIN Kind? Ich bring ihn um!&#8221;</p>
<p>Nun wir haben ja Nong und falls der im Auto sitzt, während jemand beim fahrenden Auto eine Bodeninspektion macht, dann ist er derjenige dem man den Scheitel verpasst. Aber er ist schon 56 Jahre alt und fährt etwas vorsichtiger. Wie gesagt, seit einem dreiviertel Jahr bereits! Und da man als Autohalter eventuell auch noch in Mitleidenschaft gezogen werden kann, läuft die Kiste offiziell auf einen Schwager auf einer Insel. Während der Ferien (rund 10 Wochen) schickten wir ihn nach hause, aber das wusste er von Anfang an. Da er zuvor Taxi fuhr, sagte er damals, das wär kein Problem, das kann er dann auch mit Taxifahren überbrücken.</p>
<p>Während der langen Ferien also, wer hätte es gedacht, meldete er sich mehrmals, um sicher zu stellen, keine Fahrt zu verpassen und rechtzeitig zurück zu sein bzw. fragte er wegen einer Schultasche für seine Enkelin nach. Nun, die Schule begann und Nong kam um 6:00 Uhr morgens. Um 7:00 Uhr bringt er die Kinder zur Schule, was er in der Zeit dazwischen macht? Auto putzen, Nase popeln, pinkeln, was weiß ich? Auch sonst war der Beginn nach den Ferien so, wie wir Nong schon vor den Ferien kannten: &#8220;Oh, der Reis ist leer&#8221; oder &#8220;Kind muss zum Doktor&#8221; oder &#8220;Omma auf ner Insel verstorben&#8221; und 1000 andere Synonyme für &#8220;Mann, bin ich abgebrannt, gib mir mal was Vorschuss&#8221;. Wie gesagt wir kennen ihn und schmunzeln darüber. Meine Frau Mary Anne, bleibt trotzdem hart! Falls er mal einen guten Tag erwischt mit einer überzeugenden Ausrede, ok dann bekommt er mal für 2-3 Tage Vorschuß &#8211; aber mehr ist nicht.</p>
<p>So sucht Nong seine Schlupflöcher. Als meine Frau ihm 20 <acronym title="Der Philippische Peso ist das gesetzliche Zahlungsmittel der Philippinen"> Peso</acronym> gibt, mit denen er am anderen Morgen für 5 Pesos was mitbringen soll, endete das folgendermassen: Ware war da und einwandfrei &#8211; Wechselgeld? Versoffen, verzockt oder sonst wie verbraucht! Nun nicht dass wir wegen 15 Pesos Theater machen, hätte er gefragt, wäre das ok. Aber ungefragt und kommentarlos? Man denke was man möchte.</p>
<p>Also Freitag ist Zahltag. Da wir in den Ferien das Dienstmädchen der ausgezogenen Nachbarn übernahmen (die ist echt Gold wert!), berichtet sie uns hier und da mal Geschichten, die wir sonst nicht hören würden. So berichtete sie, dass ihr Mann im Dezember angeschossen wurde, sie 2 Kinder hat und als Dienstmädchen die einzige Einkommensquelle der Familie ist. Sie wohnt 2 Minuten zu Fuß weg, sodaß wir sie wirklich kennen. Ihr Mann hat sich bei der Arbeit, im Suff mit dem Securityguard angelegt, wo er mangels Waffe den Kürzeren zog. Vielleicht fühlt er sich ja als moralischer Sieger, aber seitdem ist er arbeitslos und wurde mehrfach operiert. Seine Frau Tess, kann als Dienstmädchen putzen, waschen, kochen und ackern wie sie will und selbst wenn wir in supergroße Spendierhosen steigen (ab und an bekommt sie was extra in Form von Naturalien), ist klar: zu hause geht es knapp zu!</p>
<p>So verwundert es auch nicht allzusehr, dass sie mit Avon etwas dazu verdienen will. Also ergab sich dann vor einiger Zeit, dass unser Fahrer Nong Kosmetik für seine Frau bei ihr kaufte, als sie noch nicht in unseren Diensten war. Ok ich nehme die Antwort auf die naheliegende Frage vorweg: Nein, er konnte sich das nicht leisten und versprach aber, wie überall auf den Philippinen typisch, &#8220;später&#8221; zu bezahlen, mit Betonung auf &#8220;seeehhhhhr viel später&#8221;. Tess kann zwar rechnen, nimmt aber trotzdem keinen Zins, was aber ein Fehler ist. So erfuhren wir von der Sache bevor Nong aus den Ferien kam. Nun ist es ja so, dass ich nicht alles glaube was ich sehe (ja man wird älter) und mich lieber aus Angelegenheiten anderer Leute raushalte, aber wenn sie das klärt und wir aussen vor bleiben, na dann&#8230;</p>
<p>Also es war Freitag und Nong bekam sein Geld. Da wir Tess helfen wollten, verschafften wir ihr eine &#8220;strategisch&#8221; gute räumliche Position. Also während Nong sein Geld in Empfang nahm, schoß Tess ins Geschehen und &#8220;hast Du nicht gesehen&#8221;, war sie stolzer Besitzer einer Anzahlung auf Nongs Schulden. Hab mich schlapp gelacht, als meine Frau das erzählte. Aber wie alles im Leben, hatte auch das seine Kehrseite. Denn Nong war leichter und ihm fehlte Geld, weshalb er keinen Schritt wich. &#8220;Äh, äh &#8230;&#8221; stotterte er und meinte, er müsse dringend eine Schultasche für seine Enkelin kaufen und deshalb braucht er unbedingt einen Vorschuß. Mist, das ist genau die Methode wie man beim Pinkeln naß wird! &#8230; Da wir am Samstag weg wollten, ließ sich meine Frau erweichen und gab ihm das Geld für Samstag und Montag und schickte ihn weg.</p>
<p>Am nächsten Tag kam er, fuhr uns und als wir abends zurückkamen, hatte er schon wieder &#8220;schwer bewegliche&#8221; Beine. &#8220;Äh, äh &#8230;&#8221; den Rest spar ich mir. Genauso wie meine Frau sich alles weitere ersparte. Ein klares &#8220;nichts gibts und bye&#8221; liesen ihn aber noch lange nicht nach hause gehen. Nein, er braucht den Vorschuss. Nun bevor es ein schlechter Film wird, das ganze wiederholte sich noch zweimal, bevor er dann doch unverrichteter Dinge heim ging.</p>
<p>Später erzählt Tess, dass Nong vor einiger Zeit nachdem er nie flüssig war, meinte Tess solle zu seiner Frau nach hause gehen, um das geliehene Geld zu erhalten. Gesagt getan &#8211; aber damit hat sie wohl nicht gerechnet (oder doch?): Nongs Frau sagte, wenn sie nicht ab und zu für Nachbarn Wäsche waschen dürfte, nicht wissen würde, wie sie satt wird. Tess sagte er arbeitet doch und bekommt doch wöchentlich Gehalt? Darauf hörte sie, dass Nong noch nie Geld nach hause brachte. Was sagt uns das? Auf dem Heimweg lauern doch Tausend Gefahren auf so einen armen Pinoy: Alkohol, Karten, was weiß ich!</p>
<p>Nun es wurde Montag und Nong wollte starten, ups &#8230; heute müssten wir tanken. Also gaben wir unserer Tochter 1000 Pesos, von denen er Bremsflüssigkeit kaufen sollte und für den Rest Diesel tankt. Als er zurückkam gab er Tess den Beleg. Später schaut meine Frau drauf, stutzt und fragt mich vorsichtshalber nochmal nach: 250 ml Breakfluid 108 Pesos. Given 1000 Pesos, Change 892 Pesos, sonst Nix. Meine Frau kurz vorm Explodieren: sie ruft ihn und will das klären. Nong nimmt den Beleg mit den 892 Pesos (einbehaltenen) Rückgeld und fährt vor zur Tankstelle. Als er zurückkam hatte er plötzlich eine handgeschriebene Quittung mit 108 <acronym title="Der Philippische Peso ist das gesetzliche Zahlungsmittel der Philippinen"> Peso</acronym> Breakfluid und 892 <acronym title="Der Philippische Peso ist das gesetzliche Zahlungsmittel der Philippinen"> Peso</acronym> Diesel. Da dies rund 25 Litern Kraftstoff entsprach und ich nun sehr mistrauisch wurde, ging ich zur Kontrolle ans Auto, drehte den Zündschlüssel und &#8230; da stimmt was nicht! Da hat einer nachdem wir ihn ertappten, mal schnell nachgetankt, wahrscheinlich für 500 Pesos und den Rest eingesackt. Wenn ich mir die Mühe machen wollte, wäre ich vorgefahren, hätte vollgetankt und dann hätten wir es mehr oder weniger. Nun mir wars der Aufwand nicht wert. Aber wir haben ihm klar zu verstehen gegeben, dass wir ihm nicht glauben und künftig nur maschinengeschriebene Belege akzeptieren. Sollte das nicht klappen, dann trennen wir uns&#8230;</p>
<p>Gottseidank passieren anderen ja nicht solche Geschichten und das ganze ist ein Einzelfall eines naiven Stevaro!</p>

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		<title>Stevaros World &#8211; eine kleine Vorstellung</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 03:43:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stevaro lebt nun schon seit einiger Zeit als Expat auf den Philippinen und hat seine Erlebnisse nieder geschrieben. Wir haben von ihm die Erlaubnis, seine Erlebnisse hier einzustellen. Mit Humor und feiner Ironie beschreibt er Land und Leute und zeigt Nachteile ebenso wie Vorteile auf. Er streut Salz in so manche Wunde und lobt wo [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stevaro lebt nun schon seit einiger Zeit als Expat auf den Philippinen und hat seine Erlebnisse nieder geschrieben. Wir haben von ihm die Erlaubnis, seine Erlebnisse hier einzustellen.</p>
<p>Mit Humor und feiner Ironie beschreibt er Land und Leute und zeigt Nachteile ebenso wie Vorteile auf. Er streut Salz in so manche Wunde und lobt wo Lob angebracht ist.</p>
<p>Aber genug der Vorworte lest selbst, was Stevaro zu erzaehlen hat.</p>
<p>Es sei zum Abschluss hier darauf hingewiesen, dass das Copyright bei allen Artikeln in Stevaros World selbstverstaendlich in vollem Umfang nur bei ihm liegt.</p>

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