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	<title>Phil-Life.net &#187; see</title>
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		<title>Weihnachten zu Hause</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Nov 2010 01:38:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[balangay]]></category>
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		<description><![CDATA[Wegen schlechten Wetters und Stuermen hat die Crew des Balangays &#8220;Diwata ng Lahi&#8221; entschieden, den Trip nach Vietnam zu stornieren und sich auf den Heimweh gemacht. Alle drei Boote sind durch die heftigen Stuerme vom Kurs abgekommen und wurden Richtung Indonesien abgetrieben. Der Captain, Arturo Valdez meinte, dall alle zu Weihnachten wohl zu Hause sein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wegen schlechten Wetters und Stuermen hat die Crew des Balangays &#8220;Diwata ng Lahi&#8221; entschieden, den Trip nach Vietnam zu stornieren und sich auf den Heimweh gemacht. Alle drei Boote sind durch die heftigen Stuerme vom Kurs abgekommen und wurden Richtung Indonesien abgetrieben.</p>
<p>Der Captain, Arturo Valdez meinte, dall alle zu Weihnachten wohl zu Hause sein werden.</p>
<p>Obwohl die Reise damit etwas kuerzer ausfiel als geplant, muss man das ganze doch als Erfolg bezeichnen, wurde doch damit bewiesen, dass Balangays durchaus in der Lage waren auf hoher See zu bestehen.</p>

	Tags: <a href="http://www.phil-life.net/tag/balangay/" title="balangay" rel="tag">balangay</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/philippinen/" title="philippinen" rel="tag">philippinen</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/reise/" title="reise" rel="tag">reise</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/see/" title="see" rel="tag">see</a><br />
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		<title>Lake Pinatubo &#8211; Zambales</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Oct 2010 09:43:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im allgemeinen glaubt man, wenn vom Lake Pinatubo gesprochen wird, dass es sich nur um dem Kratersee des Vulkans handelt, aber in diesem Fall handelt es sich um einen anderen See, der sich nach dem Ausbruch gebildet hatte, und der durch die Aufschuettung von Lahar und anderem &#8220;Ausbruchsmaterial&#8221; aufgestaut wurde und an der Westflanke des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im allgemeinen glaubt man, wenn vom Lake Pinatubo gesprochen wird, dass es sich nur um dem Kratersee des Vulkans handelt, aber in diesem Fall handelt es sich um einen anderen See, der sich nach dem Ausbruch gebildet hatte, und der durch die Aufschuettung von Lahar und anderem &#8220;Ausbruchsmaterial&#8221; aufgestaut wurde und an der Westflanke des Vulkans gelegen ist und von Subic oder Olangapu City aus angefahren werden kann. Die einheimischen Aetas bezeichnen ihn als &#8220;Lake Pinatubo&#8221;. Auf einer Landkarte wird er als &#8220;new lake&#8221; bezeichnet. Wenn man googelt findet man nichts, das heisst, ich habe auf den ersten 15 Seiten nichts gefunden. Aber dieser See ist wunderschoen und hat seine Reize, auch wenn kaum Touristen dort hin kommen. Die sind alle auf der anderen Seite und Wandern vom Parkplatz oberhalb des &#8220;skyways&#8221; zum Kratersee.</p>
<p>Wir kamen 2008 im May von Olangapu City und fuhren nach Norden, um eben jenen &#8220;neuen See&#8221; zu suchen, den ich auf der Karte entdeckt hatte. <span id="more-2380"></span>Die erste Sehenswuerdigkeit nur wenige Kilometer noerdlich von Olangapu war ein sehr schoener Friedhof direkt am Hang entlang der Strasse gelegen mit den typischen &#8220;Haeuschengraebern&#8221;.  Vom Friedhof aus hat man einen spektakulaeren Ausblick auf die Subic Bay, nicht dass es die Toten sonderlich interessieren duerfte, aber fuer die Teilnehmer an den ueblichen Allerseelenfeiern ist der schoene Ausblick sicherlich eine angenehme Zugabe zum Essen und Trinken. Wir waren noch keine fuenf Minuten auf dem Friedhof, da wurden wir von Einheimischen informiert, dass sehr viele Amerikaner dort begraben seien. Weiss zu sein, heisst halt auch heute noch ein &#8220;Joe&#8221; zu sein, wie die Pinoys die Amerikaner immer genannt haben.</p>
<p>In Barrio Baretto wollten wir dann im &#8220;Pumpernickel&#8221; fruehstuecken, aber niemand konnte uns sagen, wo das Restaurant liegt. Wie wir dann spaeter erfahren haben, gibt es das Restaurant nicht mehr.</p>
<p>In San Marcelino, unserem naechsten Stop suchten wir nach der Abzweigung zum Pinatubo See. Wie so oft, wusste niemand wovon wir  sprachen und alle meinten, der sei in der Naehe von Iba. Aber so schnell waren wir nicht bereit aufzugeben und suchten  &#8216;rum bis wir ein Schild gleich hinter dem Markt fanden auf dem stand  &#8211; Pinatubo Temple and Shrine &#8211; und wir folgten diesem Zeichen, da es auf meiner Nelles Karte als in der Naehe des Sees gelegen, eingezeichnet war. Nach zirka zwei Kilometern fragten wir einen Passanten, der uns bestaetigte, dass  wir auf dem richtigen Weg waren. Wir fuhren nun auf der Krone des Lahardeiches flussaufwaerts   und hatten einen sehr schoenen Blick ueber das, von der Lahar verwuestete Flusstal. Etliche Barangays mussten umsiedeln;  der Passant, der  uns auch um Mitfahrt bat, war ein Pastor einer dubiosen amerikanischen Sekte, der aber seit zwanzig Jahren dort lebte und uns viel ueber die  damaligen Umsiedlungen, die den zahlreichen Laharstroemen folgten,  erzaehlen konnte.</p>
<p>Fuer eine Strecke von etwa sechs Kilometern fuhren wir nun auf der Deichkrone bis wir an den Fuss  der Berge kamen und der Weg nun zum Teil recht steil anstieg. In der Ferne hingen schon  wieder schwere Regenwolken ueber den Bergen und nach nicht allzulanger Zeit fing es an zu troepfeln. Fuer zirka elf Kilometer folgten wir der  kurvenreichen ungeteerten Strasse und wurden zwischendurch immer wieder  mit guten Aussichten ins Flusstal belohnt. Mittlerweile regnete es ziemlich stark  und als wir in dem Dorf am See ankamen, blieben wir erstmal einen Weile  im Auto sitzen. Nach einiger Zeit liess der Regen nach und wir  stiegen aus. Die Landschaft um den See herum war fantastisch &#8211; ein Platz zum verlieben &#8211; und trotz des Wetters erschien der See in einem  leichten blaugruenen Schimmer. Die umgebenden Berge haben zum Teil fantastisch anmutende Formen und im See ragen zum Teil Baumstuempfe und halbe Kronen aus dem Wasser. Ungluecklicherweise konnten wir keine Bootsfahrt um den See herum machen, wie wir eigentlich vorgehabt  hatten, aber wer immer dort oben angekommen ist und angenehmes Wetter hat, sollte  das auf keinen Fall versaeumen, da der See sehr &#8220;verfjordet &#8221; ist und zahlreiche Seitenarme und Inseln aufweisst.</p>
<p>Als der Regen wieder starker wurde, setzten wir uns wieder ins Auto und warteten in der Hoffnung, dass auf Regen Sonnenschein folgen wuerde. Bedauerlicherweise traf das nicht zu. Auf dem Weg aus dem Dorf sahen wir ein Schild &#8220;Barangay Office&#8221; und unterhielten uns dort ein Weilchen mit dem Barangay Captain. Dieser bedauerte, dass es kein Resort oder eben nur eine einfache Unterkunft am See gab. Wir haetten sicherlich dort uebernachtet.</p>
<p>Wir fuhren dann am gleichen Tag noch bis nach Iba, wo wir am fruehen Abend im Frasiere &#8220;Fishpond&#8221; Resort eincheckten. Der Zimmerpreis war mit 1000 Pesos einschliesslich heissem Wasser, Fernseher und Klimaanlage recht ordentlich. Die Zimmer waren gut, aber zum Essen musste man in die Stadt fahren.</p>
<p>Fuer die Fotos <a href="http://www.phil-life.net/galerie/?album=5&amp;gallery=50" target="_self">hier klicken</a></p>

	Tags: <a href="http://www.phil-life.net/tag/berg/" title="berg" rel="tag">berg</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/philippinen/" title="philippinen" rel="tag">philippinen</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/pinatubo/" title="pinatubo" rel="tag">pinatubo</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/see/" title="see" rel="tag">see</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/wasser/" title="wasser" rel="tag">wasser</a><br />
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		<title>Am Lake Balanan auf Negros</title>
		<link>http://www.phil-life.net/2010/03/14/am-lake-balanan-auf-negros/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 11:09:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Lake Balanan war fuer mich eigentlich nichts Neues, da ich ja 2008 schon einmal dort gewesen bin, wir uns aber auf Grund der merkwuerdigen Bestimmungen im Resort nicht zu einer Uebernachtung entschliessen konnten. Nun das hat sich auch nicht geaendert. Man verhaelt sich immer noch sehr bigottisch dort oben. Keine Spielen, kein Rauchen, nichts [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Lake Balanan war fuer mich eigentlich nichts Neues, da ich ja 2008 schon einmal dort gewesen bin, wir uns aber auf Grund der merkwuerdigen Bestimmungen im Resort nicht zu einer Uebernachtung entschliessen konnten. Nun das hat sich auch nicht geaendert. Man verhaelt sich immer noch sehr bigottisch dort oben. Keine Spielen, kein Rauchen, nichts alkoholisches trinken und wenn man uebernachten will, muss man verheiratet sein.Damals wurden wir nach einem Nachweis gefragt, ob das heute noch so ist kann ich nicht sagen.</p>
<p>Am Samstag morgen sind Sven und ich von Dumaguete los gefahren gegen Sueden und kamen an all den bekannten Resorts von Dauin und Zamboangita vorbei. Wir hielten uns dort aber nirgendwo auf, sondern machten unseren ersten Halt am Strand von Malatapay, wo man einen traumhaften Blick aufs Meer und die unter Tauchern sehr bekannte Insel Apo Island sehen kann. <span id="more-1463"></span>Der Strand ist wohl sehr schoen anzusehen, aber voller Boote und zum Schwimmen wohl nicht sehr gut geeignet. Am heutigen Tag war es sehr windig und die Wellen waren auch dementsprechend. Malatapay selbst ist bekannt durch seinen farbenpraechtigen Markt, der dort jeden Mittwoch abgehalten wird. Bei meinem letzten Besuch war Markttag, aber dieses Mal war dort alles ruhig. Waehrend des Marktes kommen die Bauern von den Bergen um ihre Produkte anzubieten und zahlreiche Haendler sind vor Ort um alles zu kaufen. Viele Haendler kommen auch von allen moeglichen Orten auf Negros um ihre Waren anzubieten und man kann dort alles zum Bedarf des taeglichen Lebens kaufen. Es gibt Reis ebenso wie Trockenfisch, Messer und Toepfe, Koerbe und Werkzeuge usw.</p>
<p>Im Anschluss daran fuhren wir weiter bis nach Siaton. Im Ort erkundigten wir uns nochmal nach dem See und fuhren dann durch den Ort durch. Nach der grossen Bruecke muss man dann rechts Richtung Berge abbiegen um zum See zu kommen. Von der Abzweigung am Highway sind es noch etwa 10 Kilometer zum Lake Balanan. Die Strasse ist zum Teil betoniert und zum Teil Schotter, aber sehr viel besser zu befahren als im Jahr 2008. Damals war der Zustand der Strasse doch recht schlecht. Am Eingang zum See und Resort wurde der Eintritt kassiert. Danach fuhren wir die Strasse zum See hoch, die immer noch ueber eine Art Spillway voller Wasser fuehrt, bevor man im Resort selbst ankommt. Das erste was uns auffiel und was uns auch beim Zahlen des Eintritts gesagt wurde, dass man am ganzen See nirgendwo mehr rauchen darf. Noch nicht einmal im Freien! Ich denke, man kann alles uebertreiben, auch ein Rauchverbot.</p>
<p>Unten am Seeufer stehen noch viele uralte riesige Urwaldbaeume und beschatten den Teil des Sees der am Resort liegt. Das Wechselspiel von Licht und Schatten macht das Fotografieren schon recht schwer, da der Dynamicumfang fuer digitale Fotos enorm hoch ist. Vom Resort weg fuehrt ein betonierter Weg am See entlang. Den gab es damals noch nicht. Wir liefen also da entlang und an einigen Stellen hatte man eine tolle Ausicht auf den See. Schliesslich kamen wir an eine Ecke, an der der Weg steil anstieg und vom See weg fuehrte. Ich machte eine Zigarettenpause &#8211; Verbot oder nicht interessierte mich dort im Wald recht wenig &#8211; und Sven &#8220;erforschte&#8221; den Weg nach oben. Etwa 20 Minuten spaeter kam er zurueck um zu erzaehlen, dass der Weg immer weiter anstieg. Zurueck zum See wuerde er innerhalb der gelaufenen Strecke nicht fuehren. Wir verzichteten darauf, den Weg weiter zu erforschen und gingen zum Resort zurueck und tranken etwas kaltes, da es trotz der Hoehenlage sehr warm war.</p>
<p>Anschliessend fuhren wir weiter, da wir noch zur Tambobo Bay wollten. Der Weg ab der Abzeigung war Schotter und zum Teil in sehr schlechtem Zustand. Die Landschaft erschien karg, trocken und gelbbraun gefaerbt. Hier hatte es wohl echt laenger nicht geregnet. Als wir an der Bay ankamen, stand die Sonne recht tief und die Landschaft erschien fast in einem etwas unwirklichem Licht. Es war extrem heiss in der Ecke und wir hielten uns nicht lange auf und fuhren weiter, da wir noch kurz beim Antulang Beach Resort rein schauen wollten. Wir fuhren die 5 Kilometer vom Highway zum Meer, aber als wir dort ankamen, wollten die 200 Pesos Eintritt auch fuer die paar Minuten, in denen wir uns das Resort anschauen wollten. Da verzichteten wir dankend auf das Resort und machten uns auf den Rueckweg nach Dumaguete wo wir mit Einbruch der Dunkelheit auch ankamen.</p>
<p>Das Why Not wartete wie immer auf uns mit einem sehr guten Abendessen.</p>
<p>Zu den Fotos: <a href="http://www.phil-life.net/galerie/?album=6&amp;gallery=34" target="_self">Hier klicken</a></p>

	Tags: <a href="http://www.phil-life.net/tag/negros/" title="negros" rel="tag">negros</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/philippinen/" title="philippinen" rel="tag">philippinen</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/reisebericht/" title="reisebericht" rel="tag">reisebericht</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/see/" title="see" rel="tag">see</a><br />
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		<title>Twin Lakes zum Zweiten&#8230;..</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 05:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Dumaguete hatten wir am Freitag Morgen Titoklaus aus dem Philippinenforum Deutschland (PFD) getroffen, der dort jahrelang schon moderiert und dessen Kollege ich fuer knappe zwei Jahre gewesen bin. Zum erstenmal hatten wir uns ja 2008 in Davao gesehen. Dieses Mal wollten wir einen Ausflug zu den Twin Lakes unternehmen. Ich selbst war ja schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Dumaguete hatten wir am Freitag Morgen Titoklaus aus dem Philippinenforum Deutschland (PFD) getroffen, der dort jahrelang schon moderiert und dessen Kollege ich fuer knappe zwei Jahre gewesen bin. Zum erstenmal hatten wir uns ja 2008 in Davao gesehen. Dieses Mal wollten wir einen Ausflug zu den Twin Lakes unternehmen. Ich selbst war ja schon zweimal dort gewesen, aber fuer Klaus mit Frau und Sven war es Neuland. Auch interessierte es mich, ob die Strasse wirklich so schlecht sei, wie jemand im Internet 2009 geschrieben hatte. (Mein letzter Besuch dort war 2008) Hier geht zu meinem <a href="http://www.phil-life.net/2009/10/24/twin-lakes-national-park-negros/" target="_self">ersten Beitrag</a> ueber die Twin Lakes. Wir gingen sehr fruehzeitig zum Mittagessen um so gegen 12 Uhr losfahren zu koennen. Dort trafen wir auch Lothar, ein anderes Mitglied diverser Philippinenforen und eingesessener Expat.</p>
<p>Gegen 12 Uhr fuhren wir los. Das Wetter war wie immer in den letzten Tagen recht gut, aber es gab auch einige Wolken. Wir fuhren also Richtung Dais City und kurz vor San Jose bogen wir links ab in die Berge.<span id="more-1437"></span> Die anfaenglich befestigte Strasse wurde nach einigen Kilometern zur Piste, war aber sehr gut instand gehalten und ohne Muehe zu fahren. Unterwegs hielten wir einige Male an um Fotos zu machen. Die Aussicht runter auf die Tanod  Strait und nach Cebu war wie immer berauschend.</p>
<p>Am Eingang der Twin Lakes angekommen, sahen wir einige Soldaten, die sich auf einen Uebungsmarsch vorbereiteten. Der kleine namenlose See beim Eingang schimmerte wie immer im tollsten Gruen. Gegenueber auf der anderen Seite scheint jemand versucht zu haben ein Resort zu bauen mit Cottages im lokalen Stil, aber irgendwie scheint das nicht gelaufen zu sein, da die Huetten bereits deutlichen Zerfall zeigten.</p>
<p>Nach Bezahlen des Eintritts fuhren wir los nach oben und parkten auf dem grossen Parkplatz. Dann liefen wir runter zum ersten See, Lake Balinsasayao. Es wurde gearbeitet und toruistische Infrastrukturen sollten erstellt werden, allerdings im Gegensatz zu vielen Ecken, in denen ich schon gewesen bin, wurde hier gerade mit Bambus und Nipa (eine Palmenart) gearbeitet.</p>
<p>Sven machte sich alleine auf den Weg zum Lake Danao einen knappen Kilometer entfernt. Wir sassen nur gemuetlich am Seeufer &#8216;rum und unterhielten uns. Trotz der Hoehenlage war es recht warm und keiner hatte Lust gehabt mitzugehen. Ich war ja schon dort gewesen. Aber 15 Minuten spaeter kam Sven schon zurueck und meinte, dass der Weg fast unbegehbar geworden sei.</p>
<p>Ich ging dann mit ihm mit um einige Bilder zu machen, da ich in Richtung Lake Danao viele umgestuerzte und abgestorbene Baeume gesehen hatte. In der Tat war der Weg zerstoert und man musste zumindest am Anfang ueber Stock und Stein klettern.  Mir waren die Gruende nicht klar, warum es hier im Naturschutzgebiet ein derartiges Baumsterben gegeben hatte.  Nach der Rueckkehr unterhielten wir uns mit den Leuten am See und sie erzehlten, dass im Februar 2009 wochenlang anhaltende Regenfaelle den Wasserspiegel um einige Meter angehoben hatten, und dass die Baeume fuer etwa zwei Monate im Wasser standen, was viele nicht ueberlebt hatten. Danach sorgte auch noch der Wind  dafuer einige der Baeume umzuwerfen und den Weg zum Teil zu zerstoeren. Es sollte aber alles in naechster Zeit wieder repariert werden.</p>
<p>Als wir dann zurueck kamen, sahen wir, dass die anderen weg waren und vermuteten, sie waren in dem neuen Restaurant oberhalb des Sees. Wir folgten ihnen und richtig, da waren sie alle. Kuehle Getraenke konnte jeder von uns brauchen, denn es war recht heiss und der Weg aufwaerts brachte uns alle ins Schwitzen.</p>
<p>Etwa eine halbe Stunde spaeter machten wir uns auf den Rueckweg nach Dumaguete.</p>
<p><a href="http://www.phil-life.net/galerie/?album=6&amp;gallery=17" target="_self">Zu den Fotos: </a></p>
<p>Die ersten 16 Fotos sind von meinem Besuch 2008, der Rest alle vom Februar diesen Jahres.</p>

	Tags: <a href="http://www.phil-life.net/tag/negros/" title="negros" rel="tag">negros</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/philippinen/" title="philippinen" rel="tag">philippinen</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/reisebericht/" title="reisebericht" rel="tag">reisebericht</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/see/" title="see" rel="tag">see</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/twin-lakes/" title="twin lakes" rel="tag">twin lakes</a><br />
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		<title>Stromausfaelle in Mindanao zum zweiten</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 16:20:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Stromausfaelle werden immer schlimmer und wir sind zum Teil 12 Stunden taeglich ohne Strom. Seit zwei Tagen sind wir nun auch nachts heftig betroffen und Strom gibt es nur noch von etwa 2 Uhr bis 6 Uhr morgens mit Zuverlaessigkeit. Ansonsten  kommt eine Abschaltung nach der anderen. Mein Generator ist in der Reparatur und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stromausfaelle werden immer schlimmer und wir sind zum Teil 12 Stunden taeglich ohne Strom. Seit zwei Tagen sind wir nun auch nachts heftig betroffen und Strom gibt es nur noch von etwa 2 Uhr bis 6 Uhr morgens mit Zuverlaessigkeit. Ansonsten  kommt eine Abschaltung nach der anderen. Mein Generator ist in der Reparatur und ich hoffe ich bekomme ihn bald zurueck, damit ich wieder genug Strom habe um eben auch hier vernuenftig weiter schreiben zu koennen.</p>
<p>Der Strom auf Mindanao wird zu 53% von Wasserkraft erzeugt und die Reserven werden immer kleiner. Nur 10 &#8211; 15%  koennen die Wasserkraftwerke wegen der andauernden Trockenheit erzeugen, eine Situation, die sich bis zum Einsetzen der Monsunregen im Juni nur noch verschlechtern kann.</p>
<p>Hier haben, wie damals in den fruehen 90er Jahren, die Verantwortlichen wieder mal geschlafen und keinerlei neue Kraftwerke gebaut, um den Bedarf auch waehrend der Trockenzeit decken zu koennen. Diese Situation wird uns bestimmt noch mindestens fuer drei Jahre waehrend der Sommermonate  (Maerz bis Juni) erhalten bleiben, wenn die Verantwortlichen jetzt handeln, was aber auch nicht gewaehrleistet ist. Und dann koennen aus den drei Jahren schnell auch mal fuenf Jahre werden.</p>

	Tags: <a href="http://www.phil-life.net/tag/mindanao/" title="Mindanao" rel="tag">Mindanao</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/philippinen/" title="philippinen" rel="tag">philippinen</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/see/" title="see" rel="tag">see</a><br />
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		<title>Stromausfaelle in Mindanao</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 13:15:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit einigen Wochen &#8211; ich weiss es erst seit Samstag &#8211; gibt es auf Mindanao laufend Stromausfaelle, da die Wasserstaende im Lake Lanao und im Pulangi River Stausee durch die Trockenheit der letzten Wochen viel zu niedrig sind. Wir waren ja am letzten Donnerstag an besagtem Stausee und das sieht wirklich schlimm aus. In der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Wochen &#8211; ich weiss es erst seit Samstag &#8211; gibt es auf Mindanao laufend Stromausfaelle, da die Wasserstaende im Lake Lanao und im Pulangi River Stausee durch die Trockenheit der letzten Wochen viel zu niedrig sind. Wir waren ja am letzten Donnerstag an besagtem Stausee und das sieht wirklich schlimm aus. In der Mitte des Sees gibt es einige Pfuetzen und vor dem Damm ist etwas Wasser. Ansonsten liegt der ganze See trocken da. Heute waren wir tagsueber fuer 8 Stunden ohne Strom, gestern waren es vier Stunden.</p>
<p>Diese Stromausfaelle behindern natuerlich meine Arbeit fuer meinen Blog hier und es kann also oefter bis zum Einsetzen der Regenzeit Ende Mai passieren, dass ich zwei Tage fuer einen Beitrag benoetige.</p>
<p>Und wie eben gemaess Mr. Murphy alles immer so zusammen faellt funktioniert auch mein Generator nicht und ist in Reparatur. Ich hoffe er wird in wenigen Tagen wieder funktionsfaehig sein.</p>
<p>Trotzdem werde ich mein bestes tun, hier alles so up to date wie moeglich zu halten.</p>
<p>Hier ein Bild vom Pulangi River Stausee:</p>
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<dt class="wp-caption-dt"><a rel="attachment wp-att-1375" href="http://www.phil-life.net/2010/03/02/stromausfaelle-in-mindanao/pulangiriverlake/" mce_href="http://www.phil-life.net/2010/03/02/stromausfaelle-in-mindanao/pulangiriverlake/"><img class="size-full wp-image-1375" title="Pulangiriverlake" src="http://www.phil-life.net/wp-content/uploads/2010/03/Pulangiriverlake.jpg" mce_src="http://www.phil-life.net/wp-content/uploads/2010/03/Pulangiriverlake.jpg" alt="Der fast ausgetrocknete Stausee des Pulangi River" height="357" width="538"></a><br mce_bogus="1"></dt>
<dd style="text-align: center;" class="wp-caption-dd">Der fast ausgetrocknete Stausee des Pulangi River</dd>
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	Tags: <a href="http://www.phil-life.net/tag/mindanao/" title="Mindanao" rel="tag">Mindanao</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/philippinen/" title="philippinen" rel="tag">philippinen</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/see/" title="see" rel="tag">see</a><br />
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		<title>Lake Mainit &#8211; Caraga Region</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 08:50:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mindanao]]></category>
		<category><![CDATA[mainit]]></category>
		<category><![CDATA[philippinen]]></category>
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		<description><![CDATA[Lake Mainit ist der viertgroesste See der Philippinen und liegt zum Teil in Agusan del Norte und zum Teil in Surigao del Norte. Der See hat eine Flaeche von immerhin 173 qkm und ist an der tiefsten Stelle 223m tief. Dies  macht ihn zum tiefsten See der Philippinen. So hat der See 28 Zufluesse und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lake Mainit ist der viertgroesste See der Philippinen und liegt zum Teil in Agusan del Norte und zum Teil in Surigao del Norte.</p>
<p>Der See hat eine Flaeche von immerhin 173 qkm und ist an der tiefsten Stelle 223m tief. Dies  macht ihn zum tiefsten See der Philippinen.</p>
<p>So hat der See 28 Zufluesse und der Abfluss heisst Kalinawan River im Sueden des Sees. Es gibt dort verschiedene Fischarten, die die Lebensgrundlage der Fischer entlang der Seeküste darstellen. Unter anderem sind folgende Arten  im Lake Mainit zu finden: Neochanna, Grundeln, Tilapia, Katzenwels, Karpfen, Milchfische, Kletterfische und Buschfische. Neben den erwaehnten Fischsorten spielt Aal eine sehr grosse Rolle. Zudem beherbergt der See Suesswassershrimps (panaceus rosenbergii), die fischwirtschaftlich gesehen das wichtigste Produkt sind. Man kann waehrend der Sommermonate viele Tonnen dieser Shrimps zum trocknen auf den Strassen sehen. Auch Guramis kann man im See haeufig begegnen.<span id="more-643"></span></p>
<p>Vor einiger Zeit war ich wieder mal am See und habe einen halben Tag dort verbracht. Meine Frau und ich nahmen uns vor beim naechsten Trip nach Surigao dort einige Tage zu verweilen. Einen Resort gibt es ja nun am See.  Sieht man wenn man nach Surigao faehrt auf der linken Seite direkt am See gelegen. Der Almont Resort hat 6 Zimmer mit Seeblick und 3  Raeume zur Strasse hin. Allerdings sind die seeseitigen Zimmer waehrend der Regenzeit von November bis Maerz regelmaessig ueberschwemmt. Aber es wird jedesmal nach dem grossen Regen renoviert und es bleiben keinerlei Schaeden zurueck. Man kann sich dort auch Kajaks leihen und den See und die Inseln erkunden. Es gibt ein Restaurant im Resort, das aber nur geoeffnet hat, wenn Leute da sind. Leider hat ein Sturm vor kurzem den Bootssteg im Resort zerstoert.</p>
<p>Kommt man von Butuan und ist an Cabadbaran vorbei gefahren, taucht dann bald das Suedende des Sees auf der linken Seite auf. Man faehrt dann fuer etliche Kilometer (etwa 30) am See entlang, wobei man die meiste Zeit in Ufernaehe ist. Nach einigen Kilometern kommt dann ein Anstieg und von dort hat man mit die beste Sicht auf den See.</p>
<p>Nach dem Anstieg kommt man in die kleine Town von Tubod und dort biegt eine Strasse links ab, die nach Mainit fuehrt. Auf dem ganzen Weg entlang des Sees sieht man sehr viele Reisfelder, die mit Wasser aus dem See bewaessert werden. Mainit ist eine kleine Stadt, deren Einwohner ihr Geld ueberwiegend mit Fischerei und Reisanbau verdienen. Die Town macht wirtschaftlich einen gesunden Eindruck, obwohl Tourismus noch keinerlei Impakt hat und das erste Resort am See meist halb leer steht.</p>
<p>Der See ist landschaftlich wunderschoen gelegen und es soll angeblich eine Strasse um den See herum fuehren. Diese Strasse kenne ich noch nicht, aber sie wird demnaechst wohl auf meinem Programm stehen und dann werde ich hier darueber schreiben.</p>
<p>Es gibt auch einige interessante Legenden ueber die Entstehung des Sees. Hier ist der Link:</p>
<p><a href="http://lmda.wordpress.com/category/legend-of-lake-mainit/" target="_blank">Legenden ueber Lake Mainit</a></p>
<p>Einer der ganz grossen Vorteile an diesem See ist die Tatsache, dass keine Tilapia Zucht betrieben wird und das Wasser des Sees ist kristall klar. Viele anderen Seen auf den Philippinen haben wegen intensiver Fischzucht ernsthafte Probleme mit der Wasserqualitaet. Auf Grund des klaren Wassers ist auch Schistosomiasis und Bilharziose nicht im See verbreitet, da der Zwischenwirt fehlt. Allerdings sollte man in Bewaesserungskanaelen und Baechen ab einer Entfernung von 100 Meter vom Seeufer weg doch Vorsicht walten lassen. Ab dieser Entfernung koennen die genannten Parasiten auftreten.</p>
<p>Jeder der im noerdlichen Mindanao Urlaub macht,  sollte die Gelegenheit nutzen und mal den See besuchen; es lohnt sich auf alle Faelle.</p>
<p><a href="http://www.phil-life.net/galerie/?album=2&amp;gallery=23">Zu den Fotos:</a></p>
<p><a rel="attachment wp-att-645" href="http://www.phil-life.net/2009/11/13/lake-mainit-caraga-region/surigao2/"><img class="alignleft size-full wp-image-645" title="Lake Mainit - Karte" src="http://www.phil-life.net/wp-content/uploads/2009/11/surigao2.jpg" alt="Lake Mainit - Karte" width="382" height="826" /></a></p>

	Tags: <a href="http://www.phil-life.net/tag/mainit/" title="mainit" rel="tag">mainit</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/mindanao/" title="Mindanao" rel="tag">Mindanao</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/philippinen/" title="philippinen" rel="tag">philippinen</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/reise/" title="reise" rel="tag">reise</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/reisebericht/" title="reisebericht" rel="tag">reisebericht</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/see/" title="see" rel="tag">see</a><br />
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		<title>Lake Taal &#8211; Batangas</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 09:06:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Luzon]]></category>
		<category><![CDATA[philippinen]]></category>
		<category><![CDATA[reise]]></category>
		<category><![CDATA[reisebericht]]></category>
		<category><![CDATA[Restaurant]]></category>
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		<category><![CDATA[vulkan]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine der sehr bekannten Sehenswuerdigkeiten im Raum Manila ist der Lake Taal mit dem gleichnamigen Vulkan, der auch als einer der boesartigsten und gefaehrlichsten Vulkane der Philippinen gilt.  Er ist zwar nur kanppe 400 Meter hoch, aber er hat bei seinen Ausbruechen immer viele Menschenleben gekostet, zuletzt 1965 als etwa hundert Menschen sterben mussten. Bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine der sehr bekannten Sehenswuerdigkeiten im Raum Manila ist der Lake Taal mit dem gleichnamigen Vulkan, der auch als einer der boesartigsten und gefaehrlichsten Vulkane der Philippinen gilt.  Er ist zwar nur kanppe 400 Meter hoch, aber er hat bei seinen Ausbruechen immer viele Menschenleben gekostet, zuletzt 1965 als etwa hundert Menschen sterben mussten. Bei einem Ausbruch 1911 forderte er sogar ueber 1000 Opfer. Der Vulkan ist immer noch aktiv und mit weiteren Ausbruechen muss gerechnet werden.</p>
<p>Der Taal Vulkan liegt auf einer Insel im Lake Taal und auf dieser Insel leben etwa 3000 Menschen. Auf der Insel findet man auch einen kleineren Kratersee mit etwa 2 Kilometern Durchmesser und in diesem Kratersee befindet sich wiederum eine Insel. Diese Insel heisst Vulcan Point und ist die groesste Insel vulkanischen Urprungs in einem See auf einer Insel in einem See auf einer Insel im Meer.<span id="more-505"></span> Der Lake Taal hat einen Durchmesser von 25-30 Kilometern und ist selbst die Kaldera eines riesigen Vulkanes der von einer halben Million Jahren aktiv war.</p>
<p>Die Insel im Lake Taal heist Vulkan Insel und hat eine Flaeche von 23 Quasratkilometern. Auf dieser Insel gibt es sage und schreibe 47 Vulkankegel in allen Groessen. Der zuletzt aktive Kegel mit dem Kratersee ist auch nicht der hoechste Vulkan auf der Insel. Wegen des Tourismus sowie der Fischzucht wollen die Bewohner die Vulkaninsel auch nicht verlassen und trotzten allen Bemuehungen der Regierung. So muss bei einem ploetzlichen Ausbruch mit mehr Toten als in der Vergangenheit gerechnet werden.</p>
<p>Eine Rundreise um den See beginnt man am besten in dem beschaulichen Staedtchen Taal am Suedende des Sees. Dort kann man im Heritage Village alte spanische Kolonialhaeuser bewundern. Aber auch in der Stadt selbst gibt es viele Gebaeude im Kolonialstil einschliesslich etlicher engen Gassen und Straesschen. Den Hoehepunkt bildet dann eine Besichtigung der Taal Basilika, die die groesste Kirche von Suedostasien sein soll und die schoenste Kirchenkuppel aller philippinischen Kirchen aufweist. Diese Basilika wurde dem heiligen Martin geweiht. Nach der ausgiebigen Stadtbesichtigung kann man dann nach Lemery fahren und von dort fuehrt eine unbefestigte Sandstrasse am Westufer des Sees bis nach Talisay. Diese Strecke sollte man unbedingt waehlen, denn man hat entlang der Strasse viele male eine fantastische Aussicht auf den See und die Vulkaninsel. Es gibt auch etliche Sandsteinkliffs entlang dieser Strecke, wo man sehr viele Bee-eater Kolonien sehen kann. Der Bee-eater ist ein tropischer Vogel, der durch seine bunten Farben besticht.</p>
<p>In dem Staedtchen Talisay gibt es am Seeufer viele Pensionen und kleine Resorts zum Uebernachten und wenn man auf die Vulkaninsel will sollte man dort schlafen. Wir suchten uns Gloria Castros Cottages aus und waren mit der Qualitaet der Zimmer sowie dem Service zufrieden. Die Preise fuer eine Uebernachtung sind aber nicht ganz billig.</p>
<p>Den Ausflug zur Vulkan Insel sollte man sehr frueh beginnen, denn die Hitze und der Staub sind nicht sehr angenehm. Aber frueh am morgen ist das kein Problem. Wir machten uns noch vor sechs Uhr auf den Weg. Die Ueberfahrt mit dem Boot dauerte etwa 20 Minuten und dann muss man von der Anlegestelle etwa 50 Minuten laufen. Fuer die ganz Faulen gibt es Pferde zu mieten.  Auf dem Weg nach oben sieht man viele Anzeichen vulkanischer Aktivitaet in Form von Fumarolen und im See selbst gibt es einige Stellen an denen das Wasser kocht und brodelt. Schwimmen im Kratersee sollte man daher tunlichst unterlassen. Das Wasser mit seinen zahreichen gelben Schwefelschlieren ist sowieso nicht sehr einladend. Oben am Berg hat man eine fantastiche Sicht auf den Kratersee und man sieht etliche andere Vulkane um sich herum. Noch bevor die grosse Tageshitze beginnt ist man dann schon wieder auf dem Rueckweg. Tourismus wird gross geschrieben und es gibt zahlreiche Haendler, die einem schon arg laestig sein koennen. Hier sollte man am besten nichts kaufen, da alles sehr ueberteuert ist.</p>
<p>Wieder in Talisay empfiehlt sich die Strasse nach Tagaytay, die einen Hoehenunterschied von ueber 700 metern ueberbrueckt und die Aussicht vom alten Kraterrand ist begeisternd. Die Strecke ist allerdings im unteren Bereich nur einspurig und bei Gegenverkehr muss man manchmal manoevrieren, bis man aneinander vorbei kommt.</p>
<p>Das Taal Vista Hotel empfiehlt sich zum Essen oder fuer einen Nachmittagskaffe mit der besten Aussicht auf den See. Der Ausflug zum Lake Taal kann auch als Tagesausflug von Manila eingeplant werden.</p>
<p><a href="http://www.phil-life.net/galerie/?album=5&amp;gallery=20">Zu den Fotos:</a></p>

	Tags: <a href="http://www.phil-life.net/tag/philippinen/" title="philippinen" rel="tag">philippinen</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/reise/" title="reise" rel="tag">reise</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/reisebericht/" title="reisebericht" rel="tag">reisebericht</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/restaurant/" title="Restaurant" rel="tag">Restaurant</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/see/" title="see" rel="tag">see</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/vulkan/" title="vulkan" rel="tag">vulkan</a><br />
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		<title>Twin Lakes National Park &#8211; Negros</title>
		<link>http://www.phil-life.net/2009/10/24/twin-lakes-national-park-negros/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 08:59:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Visayas]]></category>
		<category><![CDATA[cebu]]></category>
		<category><![CDATA[negros]]></category>
		<category><![CDATA[park]]></category>
		<category><![CDATA[reise]]></category>
		<category><![CDATA[reisebericht]]></category>
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		<description><![CDATA[Zweimal waren wir schon im Twin Lakes National Park auf Negros und jedesmal hatte es uns sehr gut gefallen. Beim erstenmal im Jahre 2006 war die Strasse noch in einem katastrophalen Zustand und an schwierigen Stellen nur im Gelaendegang zu bewaeltigen. Beim zweiten Besuch waren eben jene Stellen “entschaerft” worden und bereits betoniert. Der  Grossteil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zweimal waren wir schon im Twin Lakes National Park auf Negros und jedesmal hatte es uns sehr gut gefallen. Beim erstenmal im Jahre 2006 war die Strasse noch in einem katastrophalen Zustand und an schwierigen Stellen nur im Gelaendegang zu bewaeltigen. Beim zweiten Besuch waren eben jene Stellen “entschaerft” worden und bereits betoniert. Der  Grossteil der Strecke ist nach wie vor unbefestigt, aber so gut instand gehalten, dass man auch mit einem PKW hoch kommt. Ich habe nun bei einigen Recherchen gelesen, dass die Strasse schwierig sei – die Berichte waren aus diesem Jahr – und wundere mich nun ein wenig. <span id="more-385"></span>Ist es der uebliche Hang von Pinoys bei “rough roads” zu uebertreiben, oder sind die Strassen seit unserem letzten Besuch 2008 detoriert? Nun ich habe vor die Twin Lakes dieses Jahr ein weiteres mal zu besuchen und werde es wohl dann mit eigenen Augen sehen koennen. Erwaehnen sollte man noch, dass man auf dem Weg zu den Twin Lakes eine phanatastische Aussicht auf die Tanod Strait hat, eine Meerenge die die beiden Inseln Negros und Cebu trennt.</p>
<p>Die Twin Lakes sind vulkanischen Ursprungs – es handelt sich um zwei Kraterseen eines laengst erloschenen Vulkans – und heissen Lake Balinsasayao und Lake Danao, wobei der erstgenannte der groessere der beiden ist. Umgeben von Urwald ist die Tierwelt dort oben noch in Ordnung.</p>
<p>Leider konnte ich nichts im Internet ueber detaillierte Groesse oder Tiefe der Seen finden. Der groessere der beiden duerfte wohl in etwa dem Lake Sebu entsprechen und der kleinere dem Lake Lahit.</p>
<p>Wenn man bei den Twin Lakes ankommt sieht man zuerst am Eingang des Parkes auf der rechten Seite einen dritten See, der durch seine gruene Farbe des Wassers besticht. Ein paar Cottages mit Tischen und Baenken laden zum verweilen ein. Dort ist auch die Kasse an der man Eintritt bezahlen muss: 100 Pesos pro Kopf fuer den Auslaender und 10 Pesos fuer die Filipinos. Das Auto kostet 30 Pesos.</p>
<p>Vom Eingang sind es dann noch wenige hundert Meter Strasse zu fahren bis zum Parkplatz. Ab dort muss man laufen.</p>
<p>Bei unserem letzten Besuch gab es bereits Paddelboote zu mieten und ein kleiner Store versorgte den durstigen Wanderer  mit Getraenken und lokalem “Junk Food”.Wir wanderten ueber einen felsigen und steinigen Pfad z.t. mitten durch den Urwald in Richtung des Lake Danao. Die vielfaeltige Pflanzenwelt ist sehr beindruckend, Riesenfarne sind an der Tagesordnung und die Voegel singen und zwitschern, dass es nur so eine Freude ist. Aber um sie zu sehen braucht man wohl sehr viel Geduld, denn sie sind sehr scheu. Nach guten zwei Kilometern kommt man an einer erhoehten Aussichtsplattform an, von der aus man beide Seen sehen kann. Man kann sich dann dort auch ein wenig ausruhen von der kurzen, aber wegen der hohen Luftfeuchtigkeit auch anstrengenden Wanderung. Bitte nicht vergessen etwas zu trinken mitzunehmen, man kann dort nichts kaufen und der Durst kann einem maechtig zusetzen. Wir hatten zu wenig dabei und sprechen aus Erfahrung. Nach einer halben Stunde des Herumlaufens und Schauens dort zwischen den Seen machten wir uns auf den Rueckweg zum Lake Balinsasayao. Dort unterhielten wir uns mit den anwesenden Filipinos, die uns erzaehlten, dass es sehr viel “wild life” hier oben gaebe, aber dazu muesste man am besten hier  uebernachten (ist moeglich in einem mitgebrachten Zelt) weil man die Affen und viele Vogelarten sowie Rehe nur sehr frueh in der Morgendaemmerung beobachten kann. Wir genossen die Stille und den Frieden der beiden Seen und den Bergen noch fuer eine ganze Weile bevor wir uns gegen vier Uhr nachmittags wieder auf den Weg machten.</p>
<p><a href="http://www.phil-life.net/galerie/?album=6&amp;gallery=17">Fuer die Bilder hier klicken </a></p>

	Tags: <a href="http://www.phil-life.net/tag/cebu/" title="cebu" rel="tag">cebu</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/negros/" title="negros" rel="tag">negros</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/park/" title="park" rel="tag">park</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/reise/" title="reise" rel="tag">reise</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/reisebericht/" title="reisebericht" rel="tag">reisebericht</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/see/" title="see" rel="tag">see</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/twin-lakes/" title="twin lakes" rel="tag">twin lakes</a><br />
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