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	<title>Phil-Life.net &#187; twin lakes</title>
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		<title>Twin Lakes zum Zweiten&#8230;..</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 05:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>In Dumaguete hatten wir am Freitag Morgen Titoklaus aus dem Philippinenforum Deutschland (PFD) getroffen, der dort jahrelang schon moderiert und dessen Kollege ich fuer knappe zwei Jahre gewesen bin. Zum erstenmal hatten wir uns ja 2008 in Davao gesehen. Dieses Mal wollten wir einen Ausflug zu den Twin Lakes unternehmen. Ich selbst war ja schon zweimal dort gewesen, aber fuer Klaus mit Frau und Sven war es Neuland. Auch interessierte es mich, ob die Strasse wirklich so schlecht sei, wie jemand im Internet 2009 geschrieben hatte. (Mein letzter Besuch dort war 2008) Hier geht zu meinem <a href="http://www.phil-life.net/2009/10/24/twin-lakes-national-park-negros/" target="_self">ersten Beitrag</a> ueber die Twin Lakes. Wir gingen sehr fruehzeitig zum Mittagessen um so gegen 12 Uhr losfahren zu koennen. Dort trafen wir auch Lothar, ein anderes Mitglied diverser Philippinenforen und eingesessener Expat.</p>
<p>Gegen 12 Uhr fuhren wir los. Das Wetter war wie immer in den letzten Tagen recht gut, aber es gab auch einige Wolken. Wir fuhren also Richtung Dais City und kurz vor San Jose bogen wir links ab in die Berge.<span id="more-1437"></span> Die anfaenglich befestigte Strasse wurde nach einigen Kilometern zur Piste, war aber sehr gut instand gehalten und ohne Muehe zu fahren. Unterwegs hielten wir einige Male an um Fotos zu machen. Die Aussicht runter auf die Tanod  Strait und nach Cebu war wie immer berauschend.</p>
<p>Am Eingang der Twin Lakes angekommen, sahen wir einige Soldaten, die sich auf einen Uebungsmarsch vorbereiteten. Der kleine namenlose See beim Eingang schimmerte wie immer im tollsten Gruen. Gegenueber auf der anderen Seite scheint jemand versucht zu haben ein Resort zu bauen mit Cottages im lokalen Stil, aber irgendwie scheint das nicht gelaufen zu sein, da die Huetten bereits deutlichen Zerfall zeigten.</p>
<p>Nach Bezahlen des Eintritts fuhren wir los nach oben und parkten auf dem grossen Parkplatz. Dann liefen wir runter zum ersten See, Lake Balinsasayao. Es wurde gearbeitet und toruistische Infrastrukturen sollten erstellt werden, allerdings im Gegensatz zu vielen Ecken, in denen ich schon gewesen bin, wurde hier gerade mit Bambus und Nipa (eine Palmenart) gearbeitet.</p>
<p>Sven machte sich alleine auf den Weg zum Lake Danao einen knappen Kilometer entfernt. Wir sassen nur gemuetlich am Seeufer &#8216;rum und unterhielten uns. Trotz der Hoehenlage war es recht warm und keiner hatte Lust gehabt mitzugehen. Ich war ja schon dort gewesen. Aber 15 Minuten spaeter kam Sven schon zurueck und meinte, dass der Weg fast unbegehbar geworden sei.</p>
<p>Ich ging dann mit ihm mit um einige Bilder zu machen, da ich in Richtung Lake Danao viele umgestuerzte und abgestorbene Baeume gesehen hatte. In der Tat war der Weg zerstoert und man musste zumindest am Anfang ueber Stock und Stein klettern.  Mir waren die Gruende nicht klar, warum es hier im Naturschutzgebiet ein derartiges Baumsterben gegeben hatte.  Nach der Rueckkehr unterhielten wir uns mit den Leuten am See und sie erzehlten, dass im Februar 2009 wochenlang anhaltende Regenfaelle den Wasserspiegel um einige Meter angehoben hatten, und dass die Baeume fuer etwa zwei Monate im Wasser standen, was viele nicht ueberlebt hatten. Danach sorgte auch noch der Wind  dafuer einige der Baeume umzuwerfen und den Weg zum Teil zu zerstoeren. Es sollte aber alles in naechster Zeit wieder repariert werden.</p>
<p>Als wir dann zurueck kamen, sahen wir, dass die anderen weg waren und vermuteten, sie waren in dem neuen Restaurant oberhalb des Sees. Wir folgten ihnen und richtig, da waren sie alle. Kuehle Getraenke konnte jeder von uns brauchen, denn es war recht heiss und der Weg aufwaerts brachte uns alle ins Schwitzen.</p>
<p>Etwa eine halbe Stunde spaeter machten wir uns auf den Rueckweg nach Dumaguete.</p>
<p><a href="http://www.phil-life.net/galerie/?album=6&amp;gallery=17" target="_self">Zu den Fotos: </a></p>
<p>Die ersten 16 Fotos sind von meinem Besuch 2008, der Rest alle vom Februar diesen Jahres.</p>

	Tags: <a href="http://www.phil-life.net/tag/negros/" title="negros" rel="tag">negros</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/philippinen/" title="philippinen" rel="tag">philippinen</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/reisebericht/" title="reisebericht" rel="tag">reisebericht</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/see/" title="see" rel="tag">see</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/twin-lakes/" title="twin lakes" rel="tag">twin lakes</a><br />
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		<title>Twin Lakes National Park &#8211; Negros</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 08:59:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Zweimal waren wir schon im Twin Lakes National Park auf Negros und jedesmal hatte es uns sehr gut gefallen. Beim erstenmal im Jahre 2006 war die Strasse noch in einem katastrophalen Zustand und an schwierigen Stellen nur im Gelaendegang zu bewaeltigen. Beim zweiten Besuch waren eben jene Stellen “entschaerft” worden und bereits betoniert. Der  Grossteil der Strecke ist nach wie vor unbefestigt, aber so gut instand gehalten, dass man auch mit einem PKW hoch kommt. Ich habe nun bei einigen Recherchen gelesen, dass die Strasse schwierig sei – die Berichte waren aus diesem Jahr – und wundere mich nun ein wenig. <span id="more-385"></span>Ist es der uebliche Hang von Pinoys bei “rough roads” zu uebertreiben, oder sind die Strassen seit unserem letzten Besuch 2008 detoriert? Nun ich habe vor die Twin Lakes dieses Jahr ein weiteres mal zu besuchen und werde es wohl dann mit eigenen Augen sehen koennen. Erwaehnen sollte man noch, dass man auf dem Weg zu den Twin Lakes eine phanatastische Aussicht auf die Tanod Strait hat, eine Meerenge die die beiden Inseln Negros und Cebu trennt.</p>
<p>Die Twin Lakes sind vulkanischen Ursprungs – es handelt sich um zwei Kraterseen eines laengst erloschenen Vulkans – und heissen Lake Balinsasayao und Lake Danao, wobei der erstgenannte der groessere der beiden ist. Umgeben von Urwald ist die Tierwelt dort oben noch in Ordnung.</p>
<p>Leider konnte ich nichts im Internet ueber detaillierte Groesse oder Tiefe der Seen finden. Der groessere der beiden duerfte wohl in etwa dem Lake Sebu entsprechen und der kleinere dem Lake Lahit.</p>
<p>Wenn man bei den Twin Lakes ankommt sieht man zuerst am Eingang des Parkes auf der rechten Seite einen dritten See, der durch seine gruene Farbe des Wassers besticht. Ein paar Cottages mit Tischen und Baenken laden zum verweilen ein. Dort ist auch die Kasse an der man Eintritt bezahlen muss: 100 Pesos pro Kopf fuer den Auslaender und 10 Pesos fuer die Filipinos. Das Auto kostet 30 Pesos.</p>
<p>Vom Eingang sind es dann noch wenige hundert Meter Strasse zu fahren bis zum Parkplatz. Ab dort muss man laufen.</p>
<p>Bei unserem letzten Besuch gab es bereits Paddelboote zu mieten und ein kleiner Store versorgte den durstigen Wanderer  mit Getraenken und lokalem “Junk Food”.Wir wanderten ueber einen felsigen und steinigen Pfad z.t. mitten durch den Urwald in Richtung des Lake Danao. Die vielfaeltige Pflanzenwelt ist sehr beindruckend, Riesenfarne sind an der Tagesordnung und die Voegel singen und zwitschern, dass es nur so eine Freude ist. Aber um sie zu sehen braucht man wohl sehr viel Geduld, denn sie sind sehr scheu. Nach guten zwei Kilometern kommt man an einer erhoehten Aussichtsplattform an, von der aus man beide Seen sehen kann. Man kann sich dann dort auch ein wenig ausruhen von der kurzen, aber wegen der hohen Luftfeuchtigkeit auch anstrengenden Wanderung. Bitte nicht vergessen etwas zu trinken mitzunehmen, man kann dort nichts kaufen und der Durst kann einem maechtig zusetzen. Wir hatten zu wenig dabei und sprechen aus Erfahrung. Nach einer halben Stunde des Herumlaufens und Schauens dort zwischen den Seen machten wir uns auf den Rueckweg zum Lake Balinsasayao. Dort unterhielten wir uns mit den anwesenden Filipinos, die uns erzaehlten, dass es sehr viel “wild life” hier oben gaebe, aber dazu muesste man am besten hier  uebernachten (ist moeglich in einem mitgebrachten Zelt) weil man die Affen und viele Vogelarten sowie Rehe nur sehr frueh in der Morgendaemmerung beobachten kann. Wir genossen die Stille und den Frieden der beiden Seen und den Bergen noch fuer eine ganze Weile bevor wir uns gegen vier Uhr nachmittags wieder auf den Weg machten.</p>
<p><a href="http://www.phil-life.net/galerie/?album=6&amp;gallery=17">Fuer die Bilder hier klicken </a></p>

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