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	<title>Phil-Life.net &#187; wasserfall</title>
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		<title>Bild der Woche</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Oct 2011 02:58:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aliwagwagfaelle in Davao Oriental Tags: bild, davao, wasserfall, woche]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="sticky_post"><p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-2786" title="Aliwagwagfall1" src="http://www.phil-life.net/wp-content/uploads/2011/10/Aliwagwagfall1.jpg" alt="" width="398" height="592" /></p>
<p style="text-align: center;">Aliwagwagfaelle in Davao Oriental</p>
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	Tags: <a href="http://www.phil-life.net/tag/bild/" title="bild" rel="tag">bild</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/davao/" title="davao" rel="tag">davao</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/wasserfall/" title="wasserfall" rel="tag">wasserfall</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/woche/" title="woche" rel="tag">woche</a><br />
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		<title>Bild der Woche</title>
		<link>http://www.phil-life.net/2011/07/02/bild-der-woche-69/</link>
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		<pubDate>Sat, 02 Jul 2011 03:41:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bild der Woche]]></category>
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		<description><![CDATA[Tunay-an Faelle bei Bislig an der Ostkueste von Mindanao Tags: Mindanao, ostkueste, philippinen, wasserfall]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="sticky_post"><p><img class="aligncenter size-full wp-image-2752" title="Tunay-an Falls" src="http://www.phil-life.net/wp-content/uploads/2011/07/Tunay-an-Falls.jpg" alt="" width="538" height="362" /></p>
<p style="text-align: center;">Tunay-an Faelle bei Bislig an der Ostkueste von Mindanao</p>
</div>

	Tags: <a href="http://www.phil-life.net/tag/mindanao/" title="Mindanao" rel="tag">Mindanao</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/ostkueste/" title="ostkueste" rel="tag">ostkueste</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/philippinen/" title="philippinen" rel="tag">philippinen</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/wasserfall/" title="wasserfall" rel="tag">wasserfall</a><br />
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		<title>Adams &#8211; Apayao</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 10:12:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Luzon]]></category>
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		<description><![CDATA[Adams ist ein kleiner Ort im Norden der Kordillieren und kann am besten von der Kueste aus erreicht werden. Bis 1918 liegt die Geschichte des Ortes im Dunkeln, aber wie die Legende erzaehlt, sind die Kuestenbewohner vor &#8220;Piraten&#8221; in das Landesinnere geflohen und haben dort ein schoenes Tal gefunden, in dem sie sich niederliessen. Da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Adams ist ein kleiner Ort im Norden der Kordillieren und kann am besten von der Kueste aus erreicht werden. Bis 1918 liegt die Geschichte des Ortes im Dunkeln, aber wie die Legende erzaehlt, sind die Kuestenbewohner vor &#8220;Piraten&#8221; in das Landesinnere geflohen und haben dort ein schoenes Tal gefunden, in dem sie sich niederliessen. Da alles wie Wild, Fische und Fruechte im Ueberfluss vorhanden war, nannte man das Tal &#8220;Karayan ni Adan&#8221;, was soviel wie &#8220;der Fluss von Adam&#8221; bedeutet in Gedenken an Adam im Paradies. Im Laufe der Jahre wurde der Name zu Adams &#8220;verquatscht&#8221;. Der Fluss nennt sich heute Bolo River.</p>
<p>Die meissten Einwohner gehoeren ethnischen Minderheiten an; unter ihnen findet man unter anderem auch Apayao, Ifugao und Kankana-ey, sowie andere Igorots. Aber die Ureinwohner &#8211; heute in der Minderheit &#8211; sind Tinggian und sprechen auch die gleichnamige Sprache. Da es sehr viele verschiedene Sprachen in dieser Ecke gibt, dient Ilocano als Mittelsprache, die von allen auch als zweite Muttersprache angesehen wird.<span id="more-2198"></span></p>
<p>Geschichtlich taucht Adams dann 1918 zum ersten Mal aus der Versenkung auf. In dieser Zeit wurde das Dorf Adams von der Town Bangui abgetrennt und zur Municipality erhoben. Lustig war, dass es ein einziges Barangay in dieser Town gab, eben  Adams. Heute hat Adams 1600 Einwohner und gehoert damit zu den kleinsten Municpios des Landes. Ansonsten gibt es von Adams aus historischer Sicht nichts zu vermelden.</p>
<p>Die Infrastruktur ist miserabel. Die Zufahrtsstrassen sind unbefestigt und waehrend heftigen Regens oftmals nicht zu befahren, es gibt nur wenige Bruecken trotz zahlreicher Fluesse und man muss 0efter furten, und das naechste Krankenhaus ist 50 Kilometer entfernt in Bangui, das durch sein Windkraftwerk bekannt wurde.</p>
<p>Als wir 2008 bei Edna und Wolfi in Cadaanan in ihrem wunderschoenen Haus am Meer waren, haben die beiden uns das als Tagesausflug empfohlen.</p>
<p>Wir fuhren also auf einer&#8221; Rough Road&#8221;, die aber anfaenglich recht gut zu fahren war  in die Berge hinein. Die Strasse fuehrte in einem Flusstal entlang und war landschaftlich  wunderschoen und nach jeder Kurve gab es was neues zu sehen.</p>
<p>Vor Adams gibt es fuer Fussgaenger zwei Haengebruecken und fuer Autofahrer zwei sehr wacklige Bruecken mit aufgelegten, unbefestigten Planken  oder man faehrt bei Niedrigwasser durch den Fluss. Bei der ersten Durchfahrt waehlten  wir den Fluss, bei der zweiten dann die Bruecke, da die Furt durch einen LKW,  der dort gewaschen wurde, verstellt war.</p>
<p>In Adams fragten wir dann zuerst nach dem View Point und den Wasserfaellen und wir nahmen uns einen einheimischen Fuehrer. Wir fuhren dann aus Adams  raus weiter in Richtung Sueden in die Berge hinein und nach ca. 2 Kilometern parkten wir den Wagen um zum View Point hoch zu laufen. Der war nicht wie gewohnt eine Plattform mit guter Aussicht, sondern  einfach verschiedene Stellen auf dem Bergipfel, von denen man eine  herrliche Aussicht hatte, unter anderem leider auf groessere Brandrodungsgebiete. Schade dass Kaingin (Brandrodung) immer noch in manchen Teilen des Landes betrieben wird. Allerdings mussten wir vor dem Aufstieg zu den View Points eine Weile warten, weil die lokale Polizei da oben gerade Schiessuebungen machte und wir hoerten es immer wieder krachen. Auch  nachdem wir aufstiegen und oben waren wurde weitergeschossen, aber  nicht mehr in unsere Richtung.</p>
<p>Die Weiterfahrt zu den Wasserfaellen endete erst einmal in einem  winzigen Dorf, wo sich unser Guide wiederum einen Fuehrer holte, da er den genauen Weg selbst auch nicht kannte. Danach  fuhren wir auf einer  sogenannten &#8220;Strasse&#8221;,  die sich bald in einen Pfad verwandelte  soweit wie es eben ging. Dabei mussten wir drei Fluesse durchqueren wovon die  letzten beiden wieder mal am Limit des machbaren waren, die letzte war wegen der Kurveneinfahrt und der extremen Stroemung auch ein wenig Angst  einfloessend. Nach der letzten Durchquerung ging es noch ein paar  hundert Meter weiter und dann war auch der Pfad zu Ende, beziehungsweise  zu schmal zum  weiter fahren. Wir liefen los und der Weg sollte etwa noch 30 Minuten  lang sein, nur schien das mit dem Zeitgefuehl alles nicht so  zu klappen, denn im Verlauf des Weges wurden die dreissig Minuten zu 2-3 Stunden. Wegen der draeuenden Regenwolken entschlossen wir uns zur Umkehr, denn bei Regen kaemen wir nicht mehr ueber die Fluesse, diese  koennen dann innerhalb einer halben Stunde ueber 1,5 Meter tief sein an der Furt.</p>
<p>Etwa 50 Minuten spaeter waren wir wieder in Adams und prompt kam der  erste Schauer. Eine Stunde spaeter regnete es wie aus Kuebeln.</p>
<p>In Adams assen wir in einer &#8220;Waitingshed Karaoke Bar&#8221; einige Bananen und  unsere Damen wollten singen, also  wurde mal ein wenig  gesungen. Im Bolo River waren Kinder am Baden und sie sprangen von einem etwa 8-10 Meter hohen Felsen in den Fluss.</p>
<p>Gegen 4.30 am Nachmittag war dann die Rueckfahrt in stroemenden Regen  geschafft und der wurde etwas weniger nach der Ankunft an der Kueste.</p>
<p>Und dann waren wir wieder bei Wolfi und Edna angekommen. Das Abendessen war wie immer &#8220;allerste Sahne&#8221; und abends schliefen wir nach  einigen<acronym title="San Miguel Bier die wohl bekannteste Biermarke der Philippinen."> SMB</acronym> ganz besonders gut.</p>
<p>Cadaanan, der Heimatort von Edna, liegt an der Kreuzung nach Adams. (ist leider nicht auf dem Kartenausschnitt)</p>
<p>Wer dort oben im Norden weilt, sollte einen Ausflug nach Adams einplanen, denn landschaftlich lohnt es sich, da man ueberall noch viel unverdorbene Natur sehen kann. Wer keine Auto hat muss eben eines oder zwei der Habal Habal (Mietmotorraeder mit Fahrer) mieten um dort hin zu kommen.</p>
<p>Fuer die Fotos: <a href="http://www.phil-life.net/galerie/?album=5&amp;gallery=49" target="_self">hier klicken</a></p>
<p><img src="http://i35.tinypic.com/n36oi1.jpg" border="0" alt="" /></p>

	Tags: <a href="http://www.phil-life.net/tag/berg/" title="berg" rel="tag">berg</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/luzon/" title="Luzon" rel="tag">Luzon</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/philipinen/" title="philipinen" rel="tag">philipinen</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/reisebericht/" title="reisebericht" rel="tag">reisebericht</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/wasserfall/" title="wasserfall" rel="tag">wasserfall</a><br />
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		<title>Kalaja Karst &#8211; South Cotabato</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 05:08:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dreimal bin ich bis jetzt im Kalaja Karst gewesen. Obwohl ich hier nun schon seit ueber acht Jahren lebe, habe ich von der Ecke erst im Oktober letzten Jahres gehoert. Es war bis dato auch unter den Einheimischen hier sehr unbekannt. Lediglich Bergsteigerclubs &#8220;verliefen&#8221; sich gelegentlich in diese Ecke. Wenn man nach dem Kalaja Karstgebiet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dreimal bin ich bis jetzt im Kalaja Karst gewesen. Obwohl ich hier nun schon seit ueber acht Jahren lebe, habe ich von der Ecke erst im Oktober letzten Jahres gehoert. Es war bis dato auch unter den Einheimischen hier sehr unbekannt. Lediglich Bergsteigerclubs &#8220;verliefen&#8221; sich gelegentlich in diese Ecke. Wenn man nach dem Kalaja Karstgebiet googelt, dann findet man ja nun wirklich nicht sehr viel. Ein paar Worte hi und da, die lediglich eine Kurzbeschreibung enthalten und Fotos findet man zwei. Es gibt einen Reisebericht mit Fotos im Philippinenforum Deutschland. Ein Mitglied dort hat auf meinen Rat hin das Karstgebiet besucht und einen Bericht darueber geschrieben. Leider laesst die Bildqualitaet der eingestellten Fotos etwas  zu wuenschen uebrig, was aber verstaendlich ist, wenn man die tiefen Kontraste in den Schluchten erlebt hat.<span id="more-1919"></span></p>
<p>Beim Kalaja Karst handelt es sich um ein huegeliges Karstgebiet, das im Oberflaechenbereich total Trocken ist. Wasser sammelt sich nur in den Taelern, wo die kleinen Fluesse zum Teil tiefe Schluchten bilden. Die Huegel erinnern entfernt an die Chocolate Hills auf Bohol, zumindest in einigen Ecken. Es gibt zahlreiche Hoehlen, was wiederum fuer ein Karstgebiet typisch ist und man kann an den zahlreichen Loechern in den Hoehlen und Schluchten deutlich die alten Vorfluter erkennen. Verkarstete Huegel und Regenwaelder in den Taelern sind typisch fuer diese Gegend. Zahlreiche steile Felswaende laden Kletterer ein und stellen diese auf eine harte Probe. Die landschaftlichen Gegensaetze sind ganz besonders reizvoll.</p>
<p>Auch geschichtlich hat das Karstgebiet seine Bedeutung. Es ist das Stammesgebiet der B&#8217;laan (sprich Bla-an), die noch heute dort in urspruenglichen Verhaeltnissen leben. Die B&#8217;laan sind Nachbarn der T&#8217;boli (sprich Tiboli), die die Gegend um den Lake Sebu besiedelt haben. Sie sind bekannt fuer sehr schoene Messingarbeiten und mit Perlen verzierten Webereien.</p>
<p>Im zweiten Weltkrieg hielten sich japanische Soldaten nach Kriegsende dort versteckt. Insbesondere zwei Hoehle sind bekannt, da man dort auch &#8220;Ueberbleibsel&#8221; der ehemaligen Besatzungsmacht gefunden hatte. Wenn man den Geschichten der &#8220;Alten&#8221; glauben kann, dann ergaben sie sich erst 1949. Aber es ist ja ein Fall aus Lubang bekannt, wo sich ein Soldat erst 1972 ergeben hatte.</p>
<p>Wenn man zum Kalaja Karst will, muss man erst einmal mit dem Jeepney oder Habal Habal in das Dorf  Conel fahren. Dort sollte man nach dem Kagawad fragen, der die Besucher notiert und auch bei der Transportsuche behilflich ist. Es sind immerhin von Conel gute 12 Kilometer zu laufen. Man bekommt entweder seinen &#8220;Four &#8211; Wheel &#8211; Truck&#8221;, oder faehrt mit einem Motorrad. Es ist allerdings nicht immer einfach ein Motorrad zu finden. Die Strassen in den Karst sind anfaenglich Rough Road um dann spaeter eigentlich keine Strassen mehr zu sein. Nach einigen Kilometern gabelt sich die Strasse. Es geht entweder unten weiter, wo man dann etliche Kilometer im Flussbett faehrt, oder oben, da hat man eine einfach fantastische Aussicht ueber das Karstgebiet. Die obere Strasse ist allerdings extrem steil und selbst mein Ford muss im Gelaendegang hoch kriechen. Gefahren sind wir schon beide und fuer beide gilt: Allrad ist ein Muss! Aber bei beiden Strassen kommt man letztendlich am sogenannten &#8220;Campground&#8221; an. Das ist allerdings nichts weiter als eine Art kleine Wiese. Fuehrer bekommt man entweder schon vom Kagawad, oder eben von den paar Haeusern hinter der naechsten Flussbiegung. (Etwa 300 Meter zu laufen)</p>
<p>Man wandert etwa 2 Kilometer im Flussbett flussaufwaerts und kommt dann an die ersten beiden kleinen Wasserfaelle. Hier endete mein erster Trip, da ich furchtbar muede war und zudem war es sehr heiss. Aber bereits auf diesem Stueck ist man stellenweise bereits in schoenen Schluchten. Bei meinem naechsten Trip machten wir es anders. Wir reisten am Nachmittag des Vortages an und uebernachteten im Zelt auf dem Campingplatz. Junge Junge, ich kann euch sagen; am naechsten Morgen fuehlte ich mich wie geraedert. Camping in meinem Alter ist wohl nicht das Wahre. Ausserdem bin ich es nicht gewoehnt morgens um halb sechs aufzustehen. Gegen sieben brachen wir auf und wanderten los. Was fuer ein Unterschied zum ersten mal. Es war wolkig und nicht heiss. In den Taelern und Schluchten weht fast kein Wind, auch wenn es auf den Hoehen blaest. Schnell kamen wir zu den ersten Wasserfaellen und hier kam das erste Hinderniss. Man muss naemlich einen Felsen hoch klettern. Der ist zwar nicht schwierig, aber es ist etwas rutschig und wenn man faellt, warten unten schoene Felsen. Anschliessend geht es ein Stueck am Rande des Flusses entlang. Immer wieder durchquert man den Fluss, laeuft im Flussbett und bekommt nasse Fuesse. Und ueberall sind Wasserfaelle. Sieben sollen es angeblich sein, aber ich kann euch versichern, es sind mehr. Und bei den meisten Faellen haben sich Pools gebildet, die zum Schwimmen und Baden einladen, was bei der Hitze natuerlich angenehm ist, da das Wasser keine tropischen 28 Grad hat. Das naechste &#8220;Highlight&#8221; ist ein Doppelwasserfall, der rechts und links einen riesigen Felsblock herunterfaellt. Das ist dann schon sehr beeindruckend. Weiter oben kommt ein Wasserfall, der in einen natuerlichen Felsenpool so richtig mit Rand faellt. Hier plantschten wir fuer eine Weile und ruhten uns aus.</p>
<p>Hier kommt nun das einzige &#8220;Zugestanednis an Infrastruktur&#8221;, denn es gibt eine Eisenleiter, auf der man den Felsen hochklettern kann. Weiter oben gibt es weitere Wasserfaelle und nach dem letzten Fall kommt man zur groessten Hoehle. Aber wir waren nicht ausgeruestet, diese Hoehle naeher zu &#8220;erforschen&#8221;. Aber in dieser sowie einigen anderen Hoehlen findet man auch heute noch japanische &#8220;Artifakte&#8221;. Unter anderem wurde ein Samuraischwert ausgegraben. Nach der Hoehle geht es noch weiter, aber da sind wir nicht gewesen, denn dafuer muesste man dort oben wohl uebernachten.</p>
<p>Der Rueckweg am Nachmittag erschien uns einfacher im Vergleich zum Anmarsch.</p>
<p>Es ist eine anstrengende Tour, aber es lohnt sich. Die Vielfalt der Landschaft und Szenerien ist einfach begeistert. Selten kann man auf so engem Raum so viele verschiedene Landschaftstypen entdecken.</p>
<p>Zu den Fotos: <a href="http://www.phil-life.net/galerie/?album=2&amp;gallery=43" target="_self">Hier klicken</a></p>

	Tags: <a href="http://www.phil-life.net/tag/mindanao/" title="Mindanao" rel="tag">Mindanao</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/philippinen/" title="philippinen" rel="tag">philippinen</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/reise/" title="reise" rel="tag">reise</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/reisebericht/" title="reisebericht" rel="tag">reisebericht</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/wasserfall/" title="wasserfall" rel="tag">wasserfall</a><br />
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		<title>Baguio City und die Kennon Road &#8211; Luzon</title>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 08:22:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 8. Mai 2008 sind wir in von Rosario abgefahren, wo wir die Nacht zuvor im Aloha Hotel, uebrigens dem einzigen Haus am Platze,  uebernachtet hatten. Wir fuhren also Richtung Baguio und kamen auch nach kurzer Fahrt an der Mautstelle der Kenon Road an. Die Mautgebuehr betrug &#8220;stolze&#8221; 15 Pesos. Die Kennon Road wurde zwischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 8. Mai 2008 sind wir in von Rosario abgefahren, wo wir die Nacht zuvor im Aloha Hotel, uebrigens dem einzigen Haus am Platze,  uebernachtet hatten. Wir fuhren also Richtung Baguio und kamen auch nach kurzer Fahrt an der Mautstelle der Kenon Road an. Die Mautgebuehr betrug &#8220;stolze&#8221; 15 Pesos.</p>
<p>Die Kennon Road wurde zwischen 1901 und 1903 erbaut von dem amerikanischen Armee Oberst Luman Kennon mit einheimischen und etlichen japanischen Arbeitern. Ursprueenglich hiess sie Benguet Road und wurde spaeter umbenannt. Es ist die kuerzeste der drei Verbindungsstrassen nach Baguio, aber sicherlich nicht die schnellste. Die Strasse ist aber mit Abstand die schoenste, und jeder Baguio Besucher sollte ueber die Kennon Road anreisen.<span id="more-1872"></span></p>
<p>Wir fuhren also Richtung Baguio und wir hielten ueberall an wo es uns gefiel. Unser erster Stop waren die Bridal Veil Faelle und dann eben die ueblichen wie Twin Peaks, Bued River Schlucht und Colorado Falls. Sobald man um eine Kurve kam aenderte sich die Sicht. Ein herrlicher Ausblick nach dem anderen erfreute die Augen.</p>
<p>Man konnte wegen der vielen Kurven natuerlich nicht schnell fahren und zusaetzlich gab es immer einige Fahrzeuge, die langsamer fuhren als wir. Da wir ja 2006 schon mal hier gewesen waren, kam uns alles sehr bekannt vor, aber die Strasse war etwas schlechter geworden mit mehr Schlagloechern als frueher. An einigen Stellen wurde aber gearbeitet, um die Strasse auszubessern.</p>
<p>Das Wetter war grossartig und die Sonne schien; perfekt um Fotos zu machen.</p>
<p>Es herrschte nicht allzuviel Verkehr und gegen 11 Uhr erreichten wir den Anstieg nach Baguio. Das Auto &#8220;schnaufte&#8221; den Berg hoch und wir umrundeten die zahlreichen Haarnadelkurven, bis wir schliesslich an einem der Wahrzeichen von Bagui angekommen waren: Dem bekannten Loewenkopf. Wir parkten das Auto und genossen die Aussicht ins Tal. Weit unter uns schlaengelte sich die Strasse am Fluss entlang. Die Autos waren wie Spielzeugautos von hier oben anzusehen. Dieser Loewenkopf wurde 1968 vom Lions Club in Baguio erbaut, um die Praesenz des Clubs in Baguio anzuzeigen.</p>
<p>Nachdem ich einige Fotos gemacht hatte, erfrischten wir uns mit frischen Mangos an einem der zahlreichen kleinen &#8220;Stalls&#8221; die man beim Loewenkopf findet.</p>
<p>Wir fuhren anschliessend nach oben und erreichten die Military Cut Off Road. Von dort ging es weiter ueber den South Drive, da wir von hinten zum SM wollten. Dort kann man im Parkhaus fuer 20 Pesos den ganzen Tag parken und sich alles in der Innenstadt erlaufen. Faehrt man mit dem Auto in die Stadt muss man sich nur ueber die nicht vorhandenen Parkplaetze aergern. Und die 200 Meter bis zur Session Road kann man sicherlich laufen. Ausserdem hat Baguio einen Color Code und wir wussten natuerlich nicht, ob wir ueberhaupt mit dem Auto in die Innenstatdt durften.</p>
<p>Wir liefen die Session Road Rchtung Markt und assen in einem der zahlreichen Lokale entlang der Strasse. Es war ein Italiener (hiess Fontana oder so aehnlich) und das Essen war gut und preiswert.</p>
<p>Anschliessend gingen wir in den Markt um uns mal wieder richtig zu verlaufen. (Oh Dani, wenn baust du endlich die Smilies ein) Der Markt in Baguio gehoert zu den groessten Maerkten auf den Philippinen. Er ist wohl auch der vielseitigste und bunteste und ein absolutes muss fuer jeden Baguio Besucher. Wir troedelten durch den Gemuese und Obstmarkt und gingen dann ins Innere. Nicht ueberall ist alles ueberdacht und da es zu regnen begann, kauften wir zwei Regenschirme fuer 50! Pesos das Stueck. Natuerlich verliefen wir uns in den hinteren Teilen des Marktes ,und es dauerte ein Weilchen bis wir einen Ausgang zur Session Road fanden.</p>
<p>Anschliessend gingen wir noch zum SM um einiges einzukaufen. Bei dieser Gelegenheit kaufte ich auch noch Batterien fuer die Kamera. Den Burnham Park liessen wir ausfallen, da es regnete.</p>
<p>Anschliessend suchten wir nach einer preiswerten Unterkunft. Die Peredo Lodge war uns empfohlen worden und so suchten wir die Ecke Leonhard Wood Road und Rizal Street nicht all zu weit von der Innenstadt und vom botanischen Garten entfernt. Den fanden wir schnell und gingen trotz Regen  hinein und es sah genau so aus wie vor zwei Jahren. Nur der grosse Igorot Krieger war glaube ich damals noch nicht da.</p>
<p>Die Pension fanden wir dann auch ganz schnell und Zimmer frei hatten sie  auch. 700 Pesos mussten wir fuer die Nacht bezahlen und alles sehr war sehr familaer mit einer netten Terasse zum draussen sitzen. Allerdings war strengstes Rauchverbot im Haus.</p>
<p>Abends wurde es dann wegen des schlechten Wetters ganz schoen kuehl und  die Jacken wurden ausgepackt.</p>
<p>Wir fuhren spaeter noch in die Stadt und assen in der Sizzling Plate, die  wir von unserem ersten Besuch her ja noch kannten. Auf dem Rueckweg  zum SM frischten wir am ATM der Banco de Oro noch die Reisekasse auf, da es ja nun in die Berge ging und wir keine Ahnung hatten, wo der naechste ATM sein wuerde.</p>
<p>Fuer die Fotos: <a href="http://www.phil-life.net/galerie/?album=5&amp;gallery=42" target="_self">hier klicken</a></p>

	Tags: <a href="http://www.phil-life.net/tag/berg/" title="berg" rel="tag">berg</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/philippinen/" title="philippinen" rel="tag">philippinen</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/reisebericht/" title="reisebericht" rel="tag">reisebericht</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/strasse/" title="Strasse" rel="tag">Strasse</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/wasserfall/" title="wasserfall" rel="tag">wasserfall</a><br />
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		<title>Auf Bohol mit Sven</title>
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		<pubDate>Sun, 09 May 2010 11:57:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sven und ich hatten im Khan Iraq Hotel uebernachtet und wollten uns eigentlich sehr frueh auf die Reise nach Bohol machen, aber leider wie es oft so kommt&#8230;. Da ich mich in Cebu nicht mehr so recht auskannte &#8211; es war ja doch schon 23 Jahre her, dass wir dort ein halbes Jahr lebten &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sven und ich hatten im <a href="http://www.phil-life.net/2010/04/05/cebu-der-suedosten/" target="_self">Khan Iraq</a> Hotel uebernachtet und wollten uns eigentlich sehr frueh auf die Reise nach Bohol machen, aber leider wie es oft so kommt&#8230;.</p>
<p>Da ich mich in Cebu nicht mehr so recht auskannte &#8211; es war ja doch schon 23 Jahre her, dass wir dort ein halbes Jahr lebten &#8211; hielten wir ein Taxi an und erklaerten dem Fahrer, was wir wollten. Der fuhr dann auch brav vor uns her und brachte uns zum ersten Pier, wo die Faehre nach Tubigon abgehen sollte. Nun die Faehre hatte den Abflug ohne uns gemacht und die naechste sollte erst gegen Abend gehen. Der Taxifahrer wusste aber Rat und brachte uns an eine andere Stelle zum Pier und dort war ein <a href="http://www.phil-life.net/2009/10/13/begriffserklaerungen/" target="_self">LCT</a>, der nach Calapa fahren sollte, aber dort konnte man uns nicht versichern, dass wir drauf kaemen, da alles gegen Voranmeldung im Buero laeuft und das Boot waere voll. Allerdings koennten wir drauf, wenn einer der LKWs nicht kaeme.<span id="more-1775"></span> Der Taxifahrer machte eine Reservierung und meinte hinter dem Hilton gaebe es auch eine Faehre. Wir fuhren also dorthin und der Taxifahrer bretterte wie Schumi durch die Stadt mit uns hinten dran. Wieviele Verkehrsregeln wir dabei gebrochen haben &#8211; nun wer weiss &#8211; sicherlich einige. Beim Hilton angekommen mussten wir feststellen, dass die Faehre im Trockendock war und fuer einige Wochen nicht gehen wuerde. Wir fuhren wesentlich langsamer zurueck zum Pier und kamen gerade noch rechtzeitig an um gegen einen Obulus von 200 Pesos drauf gelassen zu werden. Ich bezahlte den Taxifahrer und wir mussten nur wenige Minuten warten bis die Faehre ablegte.</p>
<p>Gegen vier Uhr nachmittags kamen wir in Calape an. Rainer, ein Freund von mir &#8211; der auch als &#8220;Waserbueffel&#8221; bekannt ist &#8211; hatte uns eine Reservierung im <a href="http://www.phil-life.net/2010/05/05/anda-white-beach-resort-bohol/" target="_self">Anda White Beach Resort</a> gemacht. Wir fuhren also ueber Clarin und Carmen Richtung Anda. In Carmen fragten wir nach dem Weg und wurden prompt in die Wueste geschickt, obwohl wir unterwegs noch einmal nachhakten und die gleiche Auskunft bekamen. Als wir in Dagohoy ankamen, wusste ich, dass wir falsch geschickt worden waren, sollten wir doch bei <a href="http://www.phil-life.net/2009/10/07/alicia-bohol/" target="_self">Alicia</a> auf die Nord &#8211; Suedverbindung stossen. Ich schaute auf die Karte und sahe einen roten &#8220;Feldweg&#8221;, der nach Sueden fuehrte und uns auf die Strasse von Pilar nach Alicia bringen sollte. Wir fragten, bekamen diesesmal eine richtige Auskunft und fuhren dann auf einer philippinischen &#8220;Rumpelstrasse&#8221; in Richtung Sueden. Nach etwa einer halben Stunde kamen wir auf den begehrten Highway und bald darauf erreichten wir Alicia und bogen rechts ab in Richtung Guindulman. In Anda erwartete uns Rainer an der Strasse und brachte uns zum Resort.</p>
<p>Am naechsten Morgen schauten wir uns nach dem Fruehstueck den Resort genauer an und ich machte auch einige Fotos. Gegen elf  Uhr checkten wir aus und fuhren zum Rainer. Dort liessen wir unser Gepaeck zurueck und machten uns auf den Weg nach Jagna. Wir wollten naemlich heute die Strecke Jagna nach Sierra Bullones fahren, wo es sehr schoene Reisterassen in den Bergen gab.</p>
<p>Als wir der Strasse in die Berge folgten, sahen wir jede Menge Baustellen und zum Teil war die alte Piste schon betoniert worden. Es ist immer und ueberall auf den Philippien so, dass vor den Wahlen die Strassen repariert werden und die Wahlen waren ja nur knappe drei Monate entfernt. Wir hielten an den verschiedenen Reisterassen, machten Fotos und staunten. Die waren sehr schoen, aber im Vergleich mit Banaue natuerlich gar nichts. An einer Stelle hatte man ueber die Terassen hinweg eine Aussicht aufs Meer und konnte in der Ferne <a href="http://www.phil-life.net/2010/02/28/camiguin/" target="_self">Camiguin</a> sehen, das unser naechstes Ziel werden sollte. Nach der Durchquerung der Berge erreichten wir die zentrale Ebene von Bohol und hielten in Pilar am Stausee. Dieser See diente nicht der Stromerzeugung, sondern der Bewaesserung von vielen Reisfeldern. Ein grosser U-foermiger Ueberlauf bildete den &#8220;Damm&#8221;. Dort sahen wir auch eine Zipline im Bau, die mindestens 500 Meter quer ueber den See fuehrte.</p>
<p>Wir erfrischten uns mit Softdrinks und machten uns auf den Weg nach Anda zurueck. Diese und die naechste Nacht wuerden wir bei Rainer im Cottage schlafen, da es im Resort kein freies Zimmer mehr gab. Das Abendessen bei Rainer war gut und der Tanduay hinterher sogar noch besser.</p>
<p>Am naechsten Morgen stand eine weitere &#8220;Rundfahrt&#8221; an. Rainer wuerde uns spaeter folgen, da er geschaeftlich noch einiges zu erledigen hatte.</p>
<p>Wir fuhren los und unser erstes Ziel waren die Chocolate Hills bei Carmen. Es war wolkig geworden und ich liess die Kamera im Auto, da ich hier ja schoen oefter war. Wir stiegen zum Aussichtspunkt hoch und sahen uns alles an. Es waren wie so oft sehr viele Koreaner unterwegs, die trifft man mittlerweile in &#8220;Mengen&#8221; in den touristischen Zentren.</p>
<p>Zwischendurch meldete sich der &#8220;Waserbueffel&#8221; um uns mitzuteilen, dass er unterwegs sei. Wir trafen uns am naechsten Ziel, einer der beiden Schmetterlingsgaerten auf Bohol. Ich war etwas enttaeuscht, da hatte der Schmetterlingsgarten in Mambucal doch wesentlich mehr zu bieten, aber interessant war es allemal.</p>
<p>Unser naechstes Ziel war einer der wenigen ueberlebenden Regenwaelder auf Bohol. Wir fuhren durch eine tiefe Schlucht und kamen in einen kleinen Talkessel, der ganz von Felsen und Waeldern umgeben war. Dort koenne man nach Auskunft von Rainer sehr gut Affen beobachten und in der Tat, wir sahen recht viele, die sich am Waldrand tummelten. Danach entdeckte einer der anwesenden Einheimischen einen Fluglemur im Wald. Wir folgten ihm und sahen den Lemur auch in den Baeumen haengen. Es war sehr duester und  die Fotos sind deswegen etwas &#8220;verwackelt&#8221;.</p>
<p>Wir verliessen den Wald und fuhren weiter durch den &#8220;man made forest&#8221; ein vor vielen Jahren aufgeforsteter Mahagoniewald. Danach ging es an dem bekannten Resort Nuts Huts vorbei zur Tarsier Foundation. Carlito Pizarras hatte dort die Tarsier Foundation gegruendet um diesen kleinsten aller Primaten zu schuetzen. Interessant ist dabei, dass Carlito vom &#8220;Saulus zum Paulus&#8221; wurde, da er in jungen Jahren selbst ein Tarsierjaeger gewesen war. Auf einigen Hektar umzaeunten Land leben dort etwa 10 Tarsier und man kann auf Pfaden durch das Gehege laufen. Der &#8220;care taker&#8221; zeigte uns dann die schlafenden Tiere. Tarsier sind nachtaktiv.</p>
<p>Rainer trennte sich dann von uns um nach Panglao zu fahren, da er dort einige Handwerker auf seinem Grundstueck am arbeiten hatte. Wir fuhren weiter zu den Mag-aso Wasserfaellen, die auch fuer mich Neuland waren. Dort angekommen stiegen wir die Treppen hinunter und bestaunten die Wasserfaelle, die aber auf Grund der Trockenzeit nicht so viel Wasser fuehrten. Dabei koennen diese Faelle durch ploetzliche &#8220;flash floods&#8221; ganz schoen gefaehrlich sein. Im letzten Jahr sind dort zwei junge Maenner ertrunken.</p>
<p>Anschliessend fuhren wir nach Panglao um dort den Rainer zu treffen. Nach einer Besichtigung seines Grundstueckes assen wir dort auch zu abend und fuhren erst in der Nacht zurueck nach Anda.</p>
<p>Am naechsten Morgen verabschiedeten wir uns vom Rainer, denn nun sollte es nach Camiguin gehen.</p>
<p>Und hier sind die Fotos: <a href="http://www.phil-life.net/galerie/?album=6&amp;gallery=40" target="_self">klick</a></p>

	Tags: <a href="http://www.phil-life.net/tag/bohol/" title="bohol" rel="tag">bohol</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/philippinen/" title="philippinen" rel="tag">philippinen</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/reisebericht/" title="reisebericht" rel="tag">reisebericht</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/wasserfall/" title="wasserfall" rel="tag">wasserfall</a><br />
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		<title>Cebu &#8211; Der Suedosten</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Apr 2010 10:02:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem Sven und ich ja urspruengllich planten ueber Dapitan und durch Mindanao nach General Santos zu fahren, aenderten wir unesere Meinung, da Sven sehr an Bohol interessiert war und fuhren ueber Cebu, Bohol und Camiguin zurueck nach Mindanao. Wir verliessen Dumaguete nach einem guten Fruehstueck im Why Not und fuhren nach Tampe. Auf dem Weg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem Sven und ich ja urspruengllich planten ueber Dapitan und durch Mindanao nach General Santos zu fahren, aenderten wir unesere Meinung, da Sven sehr an Bohol interessiert war und fuhren ueber Cebu, Bohol und Camiguin zurueck nach Mindanao. Wir verliessen Dumaguete nach einem guten Fruehstueck im Why Not und fuhren nach Tampe. Auf dem Weg nach Tampe hielten wir bei den Habal Habal Fahrern an der Abzweigung zu den Twin Lakes, da ich die noch auf eine Grundstuecksuche, die ich dort fuer einen Bekannten machte, anspitzen wollte. (Bis jetzt wurden mir per Text fuenf Grundstuecke in der Ecke angeboten, aber mit Preisvorstellungen jenseits von gut und boese.)</p>
<p>In Tampe waren wir schon etwas erstaunt, weil keiner da war um Tickets zu verkaufen. Aber die Faehren nach Bato gingen und so fuhren wir eine halbe Stunde nach unserer Ankunft auf die Faehre. Die See war glatt und so hatten wir eine ruhige Fahrt. <span id="more-1580"></span>Einige Tage vorher war ich ja schon auf Cebu gewesen und damals ging es wellenmaessig bei der Ueberfahrt ganz schoen ab, was bei den &#8220;Seelenverkaeufern&#8221; der Maayo Shipping Line keine grosse Freude macht. Gezahlt haben wir fuer die Ueberfahrt auf dem Boot. In Bato angekommen zahlte ich einmal mehr nicht beim &#8216;rausfahren aus dem Hafen. Die Gemeinde versucht nicht nur bei den abfahrenden Autos zu kassieren, sondern auch bei den ankommenden, was auf RORO Faehren nicht erlaubt ist. So bestimmt es jedenfalls der Gesetzgeber. Ich winkte dem Kassierer freundlich zu und er machte auch keinen weiteren Versuch zu kassieren, da wir ja schon bei meiner letzten Ueberfahrt eine laengere Diskussion hatten.</p>
<p>Ganz in der Naehe der Town befindet sich ein ganz verueckter Baum am Ufer des Meeres und wir hielten an um einige Fotos zu machen. Man kann wirklich hundert Fotos von diesem Baum machen, und keines wird wie das andere aussehen. Schon selten so ein Baum mit tausend Gesichtern.</p>
<p>In Samboan gibt es eine nette Kirche, die einen kurzen Stop wert ist. Gegen ein Uhr kamen wir dann auch beim Wolf in Alegria an und wurden freundlichst begruesst und kurz darauf auch sehr gastfreundlich mit Essen versorgt. Danach wollten wir noch zu den Kawasan Faellen fahren und der Wolf wollte noch nach Moalboal um sich dort ein Auto anzusehen. Er fuhr einige Minuten for uns los und wir folgten. Ein paar Kilometer weiter stand der Wolf am Strassenrand und hatte eine Panne. Nun wir entschlossen uns dann mit ihm nach Moalboal zu fahren und den Wasserfall auf dem Rueckweg anzuschauen. Allerdings dauerte die Autobesichtigung laenger als geplant und wir entschlossen uns auf dem Rueckweg die Wasserfaelle am naechsten Tag zu machen. Unterwegs trafen wir noch Wolfs Mechaniker, der ein begeisterter Radler ist und mit seinem Drahtesel auf dem Weg nach Alegria war. Der schaute sich dann Wolfs Multicab an, brachte es aber ohne entsprechendes Werkzeug auch nicht zum laufen. Das wollte er dann spaeter machen, aber zuerst musste er zurueck nach Moalboal, um sein Werkzeug zu holen.</p>
<p>Es war schon Abend und dunkel geworden, als der Mechaniker mit Wolfs Auto vor seinem Haus vorfuhr und sich zu uns gesellte. Bei sehr netten Unterhaltungen und Bier oder Tanduay verging der restliche Abend sehr schnell, bevor wir dann gegen Mitternacht in unseren Betten verschwanden.</p>
<p>Am naechsten Morgen liessen wir es ruhig angehen und nach dem Essen machten wir uns mit Wolf auf den Weg zu Kawasan Faellen. In Badian parkten wir vor der Kirche &#8211; ein gebuehrenpflichtiger Parkplatz &#8211; wo wir uns noch ein &#8220;Spaesschen&#8221; mit der Kassiererin auf dem Rueckweg machten. Aber dazu komm ich dann spaeter.</p>
<p>Wir wanderten den Weg zu den Wasserfaellen (etwa ein Kilometer) und dort angekommen setzten wir uns an einen der zahlreichen Tische und tranken etwas. Ich bestellte mir Fritten mit Spiegelei (furchtbar kann ich nur sagen) und danach machten wir noch viele Bilder, schoen mit Stativ und Langzeitbelichtung. Dann wollten wir bezahlen und ich erschrak. Die Benutzung des Tisches kostete 200 Pesos zusaetzlich zu dem was wir verzehrt hatten. Also bitte nicht hinsetzen wenn ihr eine Cola oder so trinken wollt. Das wird sonst &#8216;ne teure Cola!</p>
<p>Als wir zum Auto zurueckkamen bezahlte ich die Parkgebuehr von 50 Pesos und wollte eine Quittung haben. Da gab mir die Frau einen Zettel als Quittung bei der das Finanzamt Bauchschmerzen bekommen wuerde. Ich verlangte nach einer ordentlichen Quittung oder mein Geld zurueck. Nun die hatten sie nicht und so bekam ich ohne weiteres Murren meine Kohle wieder. Dafuer werde ich auch dem Finanzamt nix sagen. (Wo ist denn nun der zwinkernde Smilie? Daniiiii &#8211; hast du immer noch keine Smilies  eingebaut? *schimpf* Dani macht naemlich die Technik hier muesst ihr wissen.)</p>
<p>Nach unserer Rueckkehr machten wir uns wieder einen gemuetlichen Abend. Diesesmal kamen auch einige Pinoys zum Trinken vorbei, aber die versteckten sich auf der anderen Seite meines Autos, das vor dem Haus von Wolf parkte.Die waren wohl etwas &#8220;scheu&#8221;.</p>
<p>Am naechsten Tag fuhren wir dann weiter nach Cebu City. Wir verabschiedeten uns und waehlten die Fahrt ueber die Berge nach Alcoy auf der Westseite der Insel. Das Hochland hinter Alegria ist wunderschoen und es lohnt sich fuer jeden Besucher dort oben zu schauen, auch wenn man nicht weiter fahren will. Wir machten etliche Stops im Hochland und viele Fotos.</p>
<p>Von Alcoy aus fuhren wir Richtung Norden ueber Argao in die Stadt. Es war schon dunkel als wir ankamen und wir hatten uns auch prompt verfahren. Gegen sieben Uhr checkten wir dann ins Khan Iraq Hotel ein. Das Abendessen gab es im Vienna Kaffeehaus. Dort ist das Essen immer noch recht ordentlich.</p>
<p>Sven machte danach noch einige Bars unsicher und ich blieb im Zimmer mit dem Laptop und einem meiner Buecher.</p>
<p>Zu den Fotos: <a href="http://www.phil-life.net/galerie/?album=6&amp;gallery=36" target="_self">Hier klicken</a></p>

	Tags: <a href="http://www.phil-life.net/tag/berg/" title="berg" rel="tag">berg</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/cebu/" title="cebu" rel="tag">cebu</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/philippinen/" title="philippinen" rel="tag">philippinen</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/reisebericht/" title="reisebericht" rel="tag">reisebericht</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/wasserfall/" title="wasserfall" rel="tag">wasserfall</a><br />
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		<title>Maddela &#8211; Quirino</title>
		<link>http://www.phil-life.net/2009/11/26/maddela-quirino/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 08:54:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gibt zwei Moeglichkeiten nach Maddela zu reisen; einmal von Echague ueber Jones und San Agustin und die andere Route fuehrt von Cordon ueber Aglipay nach Maddela. Wir hatten die erste Route gewaehlt. Die Strasse von Echague ist in sehr gutem Zustand und man ueberquert bei Jones eine neue Bruecke ueber den Cagayan River, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong>Es gibt zwei Moeglichkeiten nach Maddela zu reisen; einmal von Echague ueber Jones und San Agustin und die andere Route fuehrt von Cordon ueber Aglipay nach Maddela. Wir hatten die erste Route gewaehlt. Die Strasse von Echague ist in sehr gutem Zustand und man ueberquert bei Jones eine neue Bruecke ueber den Cagayan River,  der hier nicht wie im Norden schlammig braun aussah,  sondern schoen gruen war. In der Ferne konnten wir bereits die Berge  der Sierra Madre sehen. Hinter Jones wurde die Strasse zur Piste,war aber sehr gut instand gehalten, so dass man immer noch 50-60 kmh fahren konnte.</p>
<p>In San Agustin kam nun ein ernsthaftes Hindernis; die neue Bruecke war noch nicht fertig und die Umleitung, die nur eine kleine Bruecke hatte, war nicht fahrbar, da die kleine Bruecke am morgen zusammen gebrochen war. <span id="more-804"></span>Man hatte fuer die Tricycles einige Planken hingelegt, aber fuer uns war das nicht benutzbar. Es gab eine alte Rampe hinunter in das fast trockene Flussbett, aber die war sehr steil und stark beschaedigt und ausserdem an den Raendern schon stark abgebrochen und wohl kaum befahrbar. Wir versuchten es trotzdem und hingen in einem fast schon bedenklichen, extremen Winkel nach vorne. Einige Leute waren dabei die groessten Steine aus dem Weg zu raeumen und schliesslich standen wir im alten Flussbett. Das mit Sand gemischte grobe Geroell gab unter den Raedern nach und das vorwaerts Kommen war sehr schwierig. Die Auffahrtsrampe auf der anderen Seite war abgebrochen, aber hier legte einer nun zwei Planken hin und mit Schwung fuhren wir die Planken hoch und waren drueben. Allerdings hatte die Unterseite meines Overrider/Bumpers doch zwei Kratzer abbekommen.</p>
<p>Von hier bis nach Maddela, das bereits in Quirino liegt, gab es dann keine weiteren Zwischenfaelle mehr.</p>
<p>In Maddela gibt es zwei Unterkuenfte – Villa Caridad ein sehr schoenes Resort Hotel mit verschiedenen Zimmern ab 1000 Pesos mit Aircon. Das andere &#8220;Resort&#8221; sind zwei Cottages bei den Maddela Wasserfaellen, die fuer 200 Pesos zu haben sind. Allerdings wird man die in der Nacht kaum finden koennen und es war ja schon bei Anbruch der Dunkelheit gewesen als wir in Maddela angekommen waren.</p>
<p>Abendessen gab es im Sizzling Restaurant unweit vom Caridad Resort.  Dort gab es sehr gute und sehr preiswerte sizzling Platters. Die Wildente ist ganz besonders empfehlenswert.</p>
<p>Am naechsten Morgen gingen wir erst einmal in die Town Hall um naeheres ueber die touristischen Sehenswuerdigkeiten zu erfragen und uns ueber die Strassen zu erkundigen. Nachdem in Maddela Fiesta anstand wurden wir erstmal um eine Spende in Form einer Anzeige fuer deren Fiesta Magazin gebeten. (fast schon genoetigt) Naja wir zahlten dann eine Anzeige und dafuer bekamen wir einen Guide umsonst. (offizielle Guides gibt es eh keine, es waren zwei Angestellte der Town)</p>
<p>Zuerst fuhren wir zu den Governors Rapids. (Die liegen etwa 5 Kilometer in Richtung San Agustin und dann muss man in einem Sitio in einer Linkskurve rechts abbiegen, den Rest muss man laufen; es sind aber nur 20 Minuten. Am besten fragt man,  da die Abzweigung sehr leicht uebersehen werden kann) Die Governers Rapids sind eine Engstelle des Cagayan River, durch die der sehr breite Fluss durch fliessen muss, was  schoene Stromschnellen entstehen laesst. Leider hatte der Fluss wegen  der Trockenzeit an der Ostkueste Niedrigwasser und die Schnellen waren bei weitem nicht so beeindruckend wie von Oktober bis Februar, der dortigen Regenzeit. Trotzdem ist die ganze Ecke dort sehr schoen, auch weil  sich der Fluss sehr verbreitert nach den Stromschnellen und fast wie ein ruhiger gruener See wirkt. An einer Felswand entlang fliesst er dann normal aus den Engstellen wieder &#8216;raus.</p>
<p>Von dort fuhren wir dann zum Maddela Wasserfall. An der Strasse nach Abbag/Nagtipunan muss man nach etwa einem Kilometer rechts abbiegen (ist gut ausgeschildert) und einfach den Schildern folgen. Man kommt dann an eine Ansammlung von Huetten und dort beginnt der Fussweg zum Wasserfall. Dort kann man auch uebernachten, aber es gibt kein Restaurant. (nur einen Sari Sari Store) In etwa 15 Minuten ist man bei den Wasserfaellen und &#8211; naja – sie sind eigentlich nichts besonderes. Ganz nett zu sehen, aber die Umgebung oberhalb des Falles und der Weg hin durch den Urwald sind wegen  der z.t. seltenen oder zumindest mir unbekannten Pflanzen sehr viel interessanter. So haben wir eine Pflanze gesehen, (kommt nur in einer Ecke am Anfang des Weges mehrfach vor) die keiner kannte und auch unser Guide konnte nichts darueber sagen, da er sie auch zum erstenmal sah.  Wir sahen auch  bluehenden Jade Wein, der nun auch nicht gerade haeufig ist. Schmetterlinge gab es in allen Farben und Groessen.</p>
<p>Auf dem Weg zurueck in die Town erzaehlte uns einer der Angestellten der Town, dass man auch auf einer “neuen Strasse” (oh was fuer eine Uebertreibung) nach Casiguran fahren kann und somit die Sierra Madre durchqueren. Aber die Strasse sei nur bis zum Fluss &#8220;neu&#8221;, nach der Durchquerung des Cagayan Rivers sei es nur eine alte Holzfaellerstrasse, die eigentlich so gut wie nie befahren wird. Fuer uns war das interessant und wir beschlossen, diese Strasse zu fahren. Darueber werde ich demnaechst in einem anderen Artikel berichten.</p>
<p><a href="http://www.phil-life.net/galerie/?album=5&amp;gallery=24" target="_self">Zu den Fotos: </a></p>
<p><a rel="attachment wp-att-812" href="http://www.phil-life.net/2009/11/26/maddela-quirino/28je2kj/"><img class="alignleft size-full wp-image-812" title="28je2kj" src="http://www.phil-life.net/wp-content/uploads/2009/11/28je2kj.jpg" alt="28je2kj" width="485" height="343" /></a></p>

	Tags: <a href="http://www.phil-life.net/tag/fluss/" title="fluss" rel="tag">fluss</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/luzon/" title="Luzon" rel="tag">Luzon</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/reise/" title="reise" rel="tag">reise</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/reisebericht/" title="reisebericht" rel="tag">reisebericht</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/wasserfall/" title="wasserfall" rel="tag">wasserfall</a><br />
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		<title>Igbaras &#8211; Panay</title>
		<link>http://www.phil-life.net/2009/10/06/igbaras-panay/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 05:02:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Igbaras ist eine kleines verschlafenes Staedtchen im Sueden von Panay zirka 12 Kilometer von der Kueste entfernt. Mit 30000 Einwohnern ist es sicherlich zu den kleineren Municipalities zu rechnen. Allerdings soll es noch NPA (New Peoples Army) in den Bergen von Igbaras geben.  Kein Reisefuehrer kennt es und auslaendische Besucher  sind dort sehr sehr selten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Igbaras ist eine kleines verschlafenes Staedtchen im Sueden von Panay zirka 12 Kilometer von der Kueste entfernt. Mit 30000 Einwohnern ist es sicherlich zu den kleineren Municipalities zu rechnen. Allerdings soll es noch NPA (New Peoples Army) in den Bergen von Igbaras geben.  Kein Reisefuehrer kennt es und auslaendische Besucher  sind dort sehr sehr selten, schliesslich gibt es weder einen Strand noch andere touristische Highlights. Aber halt &#8211; es gibt doch etwas &#8211; aber nur fuer diejenigen, die sich nicht scheuen ein wenig zu wandern. <span id="more-110"></span></p>
<p>Und so verlief unser Tagesausflug nach Igbaras:</p>
<p>Gegen 9 Uhr brachen wir auf und fuhren los nach Igbaras. Gehoert hatten wir von diesem Staedtchen vom Koch in einem deutschen Restaurant in Ilo-ilo City. Die Abzweigung, die zu dieser kleinen Town fuehrte,  war nur etwa zwei Kilometer vom Resort entfernt und die Strasse nach Igbaras ist recht ordentlich, was man nicht unbedingt erwarten konnte.</p>
<p>Die Fahrt nach Igbaras fuehrt durch typisches philippisches Tiefland, vorbei an Kokusnuss Plantagen und vielen Reisfeldern. In Igbaras angekommen, fragten wir zwei junge Damen nach dem Tourismus Office und wurden prompt von den beiden ins Municipal Building gebracht und dort den zustaendigen Leuten vorgestellt.  Man ueberschlug sich foermlich vor Freundlichkeit. Der Angestellte sagte dann auch, dass er fuer einen Fuehrer sorgen wuerde mit dem wir dann ausmachen sollten wo genau wir hin wollten.</p>
<p>Wir mussten dann 1 1/2 Stunden warten bis der Angestellte mit einem anderen Mitarbeiter  zurueckkam, der uns zum Guide bringen wuerde, Auch dieser war sehr freundlich. Die Gebuehren?  Einfach nur laecherlich &#8211; 150 Pesos fuer den halben Tag und 250 fuer den ganzen Tag.</p>
<p>Wir fuhren dann ueber eine &#8220;rough road&#8221; ca. 5 Kilometer zum Haus des Guides und fragten nach den Nadsadjan Faellen sowie den Quellsee dieses Flusses.</p>
<p>Dabei stellte sich heraus, dass fuer einen Trip zu den Hoehlen, aus denen der Fluss kommt zwei Tage benoetigt werden.  Der Fluss &#8220;entspringt&#8221; in einem See in dieser Hoehle. Nun darauf waren wir nicht vorbereitet und beschlossen es bei den Faellen zu belassen.  Die Strasse wurde nun deutlich schlechter und sehr bald mussten wir den Allrad zuschalten. Die letzten 500 Meter kletterten wir dann im Gelaendegang bis zur Abzweigung des Fussweges zu den Wasserfaellen.  Von dort aus sind es noch etwa zwei Kilometer zu laufen.  Ohne Allradantrieb oder Motorrad sind es allerdings sechs Kilometer zu laufen.  Der Weg war zuerst sehr einfach, allerdings mit einigen sehr steilen und etwas rutschigen stellen.  Nach einiger Zeit kamen wir dann in die Schlucht in der der Fluss verlaeuft und kletterten ueber Stock und Stein flussaufwaerts.  Dabei ueberquerten wir den Fluss einige male.</p>
<p>Noch bevor man zu den Faellen kommt,  sieht man eine tolle &#8220;Wasserrutsche&#8221; und die Landschaft ist grossartig.  Einige Kurven spaeter hatten wir dann einen ersten Blick auf den Wasserfall &#8211; ein sehr schoener Fall, der  ca. 25 meter hoch ist.  Etwa hundert Meter vor dem Fall ist ein riesengrosser Balete baum und wir ruhten uns in dessem Schatten etwas aus, schliesslich waren wir durch die Kletterei ganz schoen ins Schwitzen gekommen.  Danach kletterten wir weiter bis zum kleinen Pool am Fuss der Faelle.  Dann sieht man auch erst richtig, dass das Wasser hier nicht frei faellt,  sondern eine glatt geschliffene Felswand hinunter rauscht die etwa 80 grad Neigungswinkel hat.  Nur die letzten fuenf Meter sind freier Fall.  Die Wasserfaelle sind etwas anderes als das, was wir bisher gesehen hatten, aber sehr schoen und beindruckend auch durch die herrliche Landschaft in der Schlucht.  Wir kletterten ueberall herum und schwammen im kristalklaren Wasser des Pools. Allerdings muss man beim Einstieg in den Pool schon aufpassen, da es rutschig ist auf den nassen Felsen.</p>
<p>Nach etwa 1 1/2 Stunden Aufenthalt wanderten wir wieder zurueck zum Auto und lieferten unseren Guide in seinem Haus ab.</p>
<p>Um wartezeiten auf den Guide zu vermeiden, empfiehlt es sich sich einen Tag vorher anzumelden.  Hier mal die Nummern der Municipality:     033 3156002 und 033 5184020 local 104</p>
<p>Dann ist man mit dem Tourist office verbunden und kann Bescheid sagen.</p>
<p>Auf der Webseite <a href="http://www.igbaras.gov.ph/" target="_blank">www.igbaras.gov.ph</a> findet man weitere Infos.  Auf der Webseite werden auch einige andere touristischen Ziele beschrieben.  Igbaras hat also noch einiges mehr zu bieten.  Es gibt auch ein kleines Hotel in Igbaras, falls man dort uebernachten will.</p>
<p>Wenn man auf Panay Urlaub macht, dann lohnt sich ein Ausflug nach Igbaras allemal. Wir werden uns beim naechsten mal sicherlich die Zeit nehmen und auch den Quellsee des Flusses erwandern.  Nach den Beschreibungen unseres Guides soll es dort wunderschoen sein und die Hoehle fantastisch. Der Quellsee ist kristallklar und man kann mit einem kleinen Auslegerboot darauf herum paddeln. Ich vermute, dass es sich bei der Hoehle um die Lapusan Cave handelt.</p>
<p>Aber bedauerlicherweise plant eine chinesische Firma zwei Wasserkraftwerke zu bauen und man kann nur hoffen, dass die natuerliche Schoenheit der Umgebung von Igbaras nicht zerstoert wird.</p>
<p><a href="http://www.igbaras.com/">http://www.igbaras.com/</a></p>
<p>Zu den Fotos <a href="http://www.phil-life.net/galerie/?album=6&amp;gallery=12">hier klicken</a></p>
<p>Kartenausschnitt von Panay</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-163" title="map panay3" src="http://www.phil-life.net/wp-content/uploads/2009/10/map-panay3.jpg" alt="map panay3" width="538" height="300" /></p>

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		<title>Lake Sebu 1. Teil</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 09:28:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mindanao]]></category>
		<category><![CDATA[lake sebu]]></category>
		<category><![CDATA[motorrad]]></category>
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		<description><![CDATA[Anfang Juni war ich mal wieder am Lake Sebu zusammen mit einem Bekannten und dessen Freundin. Mein Bekannter kam bei seiner Mindanao Rundreise mit dem Motorrad unter anderem auch nach General Santos City und wir vereinbarten uns zu treffen. Eine der Entscheidungen die wir trafen, war ein Ausflug zum Lake Sebu, den wir dann auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anfang Juni war ich mal wieder am Lake Sebu zusammen mit einem Bekannten und dessen Freundin.</p>
<p>Mein Bekannter kam bei seiner Mindanao Rundreise mit dem Motorrad unter anderem auch nach General Santos City und wir vereinbarten uns zu treffen. Eine der Entscheidungen die wir trafen, war ein Ausflug zum Lake Sebu, den wir dann auch fuer einige Tage spaeter einplanten.Es sollte nach dem Mittagessen losgehen und eine Uebernachtung dort war vorgesehen.</p>
<p>Wir trafen uns einige Tage spaeter bei mir im Haus <span id="more-5"></span>und Pascal &#8211; das ist der Name meines Bekannten &#8211; liess sein Motorrad im Hof stehen und wir fuhren zu viert los mit unseren Frauen.</p>
<p>Das Wetter meinte es ganz besonders gut mit uns, und bereits auf der Fahrt nach Marbel (Koronadal City) hatten wir Gelegenheit einen wolkenfreien Mount Matutum zu sehen und nutzten das natuerlich zum fotographieren, (Matutum ohne Wolken ist ein sehr seltener Anblick) Mount Matutum ist ein allein stehender Vulkan umgeben von Ananas Plantagen der Firma DOLE. Die Fahrt ging zuegig vonstatten und die Wolkenbildungen die wir sehen konnten, waren schon sehr beeindruckend. Wir hatten echtes Superwetter erwischt. Kurz bevor wir in Lake Sebu ankamen, machten wir noch kurz am Lake Lahit halt und gegen 4 Uhr nachmittags erreichten wir unser erstes Ziel&#8230;den Punta Isla Resort. Der Resort ist schoen am Hang gelegen mit einem einmaligen Ausblick auf den See. Die Zimmer, die wir bekamen (750 bzw. 850 pesos) hatten eine Terasse mit einmaligem Seeblick.</p>
<p>Die Wolkenformationen versprachen einen spektakularen Sonnenuntergang und so gingen wir mit Fotoapparaten &#8220;bewaffnet&#8221; zum &#8220;schiessen&#8221; in das schwimmende Restaurant.Nun die Sonne sank, man sah ein bischen rot aber so &#8220;sensationell&#8221; wie die Wolken &#8220;versprachen&#8221;, schien es nicht werden zu wollen. Wir dachten schon, das war alles, als auf einmal innerhalb weniger Sekunden die Wolken am Himmel zu leuchten begannen und das Leuchten verstaerkte sich, bis man wirklich glauben konnte, der Himmel steht in Flammen insbesondere am Horizont bei den Bergen. Wie fliessende Lava erschien der Himmel und das Spektakel wurde durch die Reflektionen im See noch verstaerkt. Nach wenigen Minuten war der Zauber leider vorbei und wir gingen zurueck in die Zimmer um dann etwas spaeter zum Abendessen ins dortige Restaurant zu gehen. Das Essen (spicy tilapia  eine der Hausspezialitaeten,  suess-saures Schweinefleisch und pancit, ein Nudelgericht waren die bestellten Gerichte) und wie immer, war das Essen ganz ausgezeichnet. Ich war ja schon oefter am Lake Sebu gewesen.</p>
<p>Spaeter gab es auf der Terasse noch etwas Rum mit Cola bei angeregter Unterhaltung.</p>
<p>Gegen elf Uhr gingen wir dann schlafen.</p>
<p>Hier noch einige Detailinformationen zum See.</p>
<p>Der See ist ja mit 34 Hektar nicht sehr gross und hat aber immerhin 7 Inseln und 4 &#8220;Inselchen&#8221; und eine sehr ausgepraegte Fischzucht, wodurch das Wasser vom See etwas truebe wirkt, aber da Fische und Wasservoegel allerart gedeihen, scheint es sich doch um &#8220;Naturtruebheit&#8221; zu handeln.</p>
<p>Bei all den Webseiten ueber den See, die ich mir angeschaut habe , bleibt doch einiges unbeantwortet. Der See scheint vulkanischen Ursprungs zu sein, aber gelesen habe ich darueber nichts. (moeglicherweise sogar die Kaldera eines alten Vulkanes) Ich habe einen Freund, der seit 1995 ein Haus am See hat, und der erzaehlte mir, dass so alle zwei bis drei Jahre riesige Gasblasen an die Oberflaeche kommen und der See dann fuer wenige Minuten wirkt, als wuerde er &#8220;kochen&#8221;. Die ganze Gegend stinkt dann fuer einige Minuten bis Stunden &#8211; je nach Wind &#8211; intensiv nach Schwefel. Ich habe das Spektakel auch einmal miterleben duerfen, aber hatte damals keine Kamera dabei.  (das war 2002 0der 2003)</p>
<p>In den naechsten Tagen geht es weiter mit vielen Fotos und auch den weiteren Erlebnissen, am Lake Sebu.</p>
<p>Die Aufnahmen zum Blog findet ihr entsprechend betitelt in der Galerie.</p>
<p>Zu den Fotos <a href="http://www.phil-life.net/galerie/?album=2&amp;gallery=7">hier klicken</a></p>
<p>Kartenausschnitt von South Cotabato mit Lake Sebu</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-165" title="South Cotabato1" src="http://www.phil-life.net/wp-content/uploads/2009/10/South-Cotabato1.jpg" alt="South Cotabato1" width="540" height="588" /></p>
<p style="text-align: center">

	Tags: <a href="http://www.phil-life.net/tag/lake-sebu/" title="lake sebu" rel="tag">lake sebu</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/motorrad/" title="motorrad" rel="tag">motorrad</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/philippinen/" title="philippinen" rel="tag">philippinen</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/reise/" title="reise" rel="tag">reise</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/resort/" title="resort" rel="tag">resort</a>, <a href="http://www.phil-life.net/tag/wasserfall/" title="wasserfall" rel="tag">wasserfall</a><br />
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